Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

Studiobühne - Programm Frühjahr/Sommer 2017

So. 22.01.2017, 17:00

SMAF

Sebastian Flach, Bass - Simon Seeleuther, Guitar  

Martin Meixner, Hammond organ - Christian Huber, Drums

VV:13€ - AK: 15€

 

So. 19.02.2017, 17:00  

Lammel, Lauer, Bornstein

VV:13€ - AK: 15€

 

So. 26.03.2017, 17:00

Stephanie Neigel + Daniel Stelter

VV:13€ - AK: 15€

 

Do. 06.04.2017, 20:00

Jo Aldingers Downbeatclub 

psychedelic jazz funk rockj

Konni Behrendt – Guitar

Jo Aldinger – Hammond Organ

Matthias Macht – Drums

VV:13€ - AK: 15€

 

Do.04.05.17, 20:00

Mani Neumeier und Werner Goos

VV:13€ - AK: 15€

 

Do .08.06.2017 , 20:00

Max Clouth Clan

Max Clouth, Gitarre - Andrey Shabashev, keys

Markus Wach, Bass - Martin Standke, Schlagzeug

VV:13€ - AK: 15€

 

Do.22.06.2017, 20:00

Bernd Hoffmann - Solo - 

„Strings & Things“ - Acoustic Guitar Music

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Winter 2017

Do.26.10.2017, 20:00

Trio of us

Jens Hubert  Jens Hubert - Piano

Gregor Praml - Kontrabass

Bernhard Schullan - Schlagzeug

 

So .05.11.2017 , 17:00

im Rahmen des Claus Hessler Drumworshops in der Soundfabrik Fürth

Flux

Thomas Langer, Guitar

Paul Gehrig, Organ

Claus Hessler, Drums

VV:13€ - AK: 15€

Karten im Vorverkauf:

Buchhandlung am Rathaus 

64658 Fürth/Odw. Hauptstrasse 16,

Tel. 06253 3661 (Fax 06253 2399415) 

mailto:info@buchhandlung-fuerth.de

 
Karten im Vorverkauf:
Lesezimmer - Bücher und Schönes 
64668 Rimbach/Odw. Bismarckstr. 17,
Tel. 06253-84515 (Fax 06253-86938)
 
Die Studiobühne bei Facebook: Studiobühne-Fürth
 
BITTE BEACHTEN !!!
 
Einlass ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
 
Vorbestellte Karten sind zum Abendkassenpreis an der Abendkasse erhältlich
(nicht zum Vorverkaufspreis) und werden bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn zurück gehalten.
 
Betreffs Gutscheine und gewonnene Karten:

Wenn Sie die Freude haben einen Gutschein zu haben melden Sie Ihren Besuch bitte rechtzeitig an. Wenn ausverkauft ist, besteht keine Möglichkeit noch rein zu kommen.

 

Liebe Grüße Matthias

SMAF - So. 22.01.2017, 17:00

 

Sebastian Flach, Bass - Simon Seeleuther, Guitar - Martin Meixner, Hammond organ - Christian Huber, Drums

 
Inspiriert von den treibenden Rhythmen der 70er Jahre, von Spaghetti-Western, von Tanz-Funk und Reagge-Dub, hat SMAF gerade sein erstes Album präsentiert. „Groove“ heißt es und um nichts anderes geht es dabei. Die Band ist unterwegs auf einer faszinierenden Abenteuerreise im Vintage-Sound, die das Publikum mit zurück in Amerikas Filmgeschichte nimmt und unter anderem auch bei Django Unchained, den Glorreichen Halunken und den Glorreichen Sieben Station macht.

Mit Gitarre, Pedalsteel, Hammond Orgel, Bass und Schlagzeug sorgen die vier herausragenden Musiker (Simon Seeleuther, Martin Meixner, Sebastian Flach und Christian Huber) dafür, dass die Musik genau dort landet, wo sie hingehört: im Bauch, im Kopf, im Herzen. Im Hier und Jetzt entsteht dabei das (eigentlich) unbeschreiblich gute Gefühl, das einen mitreißt, wenn Können auf Spaß, Spaß auf Empfindung, Empfindung auf Bewusstsein und Bewusstsein auf Sinn trifft. Die Reise mit SMAF beginnt um ..... Uhr. Tickets gibt ́s für .... Euro. Anschnallen hilft nicht wirklich. 

 
Rezension aus dem Magazin "bass quaterly" erschienen am 4. September:
 
 
Wenn sechs mit allen Wassern gewaschene Musiker zusammenkommen, die eine gemeinsame Leidenschaft für Vintage-Sound haben, was kommt dabei raus? Eine Mischung aus Pink Floyd, Western- und James-Bond-Filmmusik, Motown, Lounge Music, kein Gesang, kaum Themen, ein Play-a-Long? Die vom Bassisten Sebastian Marc-Anton Flach (=SMAF) komponierte Musik wurde von ihm und seiner Band live eingespielt und fängt den Moment ein, wenige Overdubs, alles entsteht im Hier und Jetzt. Es soll um Groove gehen, und das tut es, die Band groovt und zwar in verschiedenen Stilrichtungen: im Sound der 1960er, im Motown Style ("Going home") mit fettem Bass und sehr geilem Snare Sound von Tommy Baldu in bspw. "Take me in". Die filigrane Triangelarbeit der Percussionistin Angela Frontera bei "Silly Walk" gibt dem Stück den letzten Schliff. "Anxiously at ease" erweckt mit der Hammond-Melodie (gespielt von Martin Meixner) Assoziationen zu Bert Kämpfert und alten Serien wie Raumschiff Orion, wo das Raumstationspersonal mit Dietmar Schönherr und Eva Pflug verzückt eckige Tänze vollführt und Wolfgang Völz vor der Invasion der Frogs warnt. Der morbide Gitarrensound von Arthur Braitsch versetzt uns alle in Schwerelosigkeit. Western Romantik kommt bei "Deep down" auf und Herr Braitsch gibt den Ricky King. "Conciliation" kocht mit den bekannten Zutaten Hammond, Fender, 6/8 und harmonischen Wendungen früher Pink-Floyd-Atmosphäre ohne Gesang. Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken vermag. Die CD ist von Spitzenmusikern eingespielt, mit Vintage-Instrumenten, im Vintage-Style, im Vintage-Sound und die wollen nur spielen. Auch der Sound ist gut, klingt oldschool. Das Warum, die Geschichte zu dieser Platte fehlt mit dem Gesang und den Texten. Es macht tierisch Spaß diese Musik zu hören, und so fasse ich es auf, dass Spaß die Geschichte für dieses Album ist. Sebastian Flach tourt und recorded als gefragter Bassist mit unseren Stars. Gratulation zu diesem außergewöhnlichen Werk und zu dem Mut! Ich empfehle Zeit und Lautstärke für diesen audiophilen Genuss.
 
Von Lutz J. Mays

Lammel, Lauer, Bornstein

So. 19.02.2017, 17:00  

Lammel | Lauer | Bornstein

Andreas Lammel: piano René Bornstein: double bass Florian Lauer: drums

„Das ist hohe Piano-Trio-Kunst, die auch den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.“ (Jazz-Podium 04/2014)

Ehe Lammel, Lauer und Bornstein 2014 ihr Debüt Novemberlieder veröffentlichten, verbrachten sie viel Zeit damit, ihre Kompositions- und Spielweisen aufeinander abzustimmen, um schließlich zu einem intuitiven Einverständnis zu gelangen.

Nun versteht sich das Trio längst als gleichberechtigtes Kollektiv. Genauer gesagt, als Vereinigung von drei recht unterschiedlichen Charakteren, deren persönliche Geschichte und musikalischen Vorlieben erkennbar sind, sich aber nicht offensiv in den Vordergrund drängen, sondern sich gegenseitig bereichern.

Ihr personal style changiert zwischen Vertrautem und Überraschungen, kreist um Präzision und Assoziation, basiert auf Aufmerksamkeit und Konzentration. Das die Musik dabei selbst in nachdenklichen Momenten absolute Leichtigkeit bewahrt, gehört zum speziellen Charakter von Lammel | Lauer | Bornstein.

Auf ihrem neuen Album “Look At Me“, erschienen bei Traumton, entschieden sich Andreas Lammel, Florian Lauer und René Bornstein noch mehr zu Nuancen als zu einer auftrumpfenden Haltung. Dabei zeigt das unprätentiöse Trio selbstbewussten Gestaltungswillen und strahlt ein unaufdringliches, aber klares Vertrauen in die eigene Philosophie aus. Die Musik der Band kreiert einladend transparente Räume, mit luftigen Strukturen. Sie ist reizvoll, mit individueller Ästhetik, die gleichzeitig filigran und ausdrucksstark, aktuell und zeitlos ist.

Look At Me klingt offen, kreiert eine atmosphärische Weite, die sich bewusst von der im Jazz häufig üblichen Direktheit abhebt. Entsprechend können alle Instrumente atmen, sich auch in Nuancen entfalten und stehen plastisch im Raum. Wie die facettenreiche Musik schlägt auch der Klang des Albums eine Brücke zwischen Jazz und Klassik, mit kleinen abzweigenden Stegen Richtung Pop.

Preisgekrönt mit dem Europäischen Nachwuchs-Jazzpreis Burghausen, Krokus Jazzpreis Jelenia Gora, Internationaler Jazzpreis Avignon, und den AES Conventions in Paris sind die drei jungen Herren Andreas Lammel (p), Rene Bornstein (b) und Florian Lauer (dr) mit Ihrem neuen Album “Look at me“ (Traumtonrecords) europaweit, live auf Tour. 

Stephanie Neigel + Daniel Stelter 

So. 26.03.2017, 17:00

Stephanie Neigel meets Daniel Stelter

Das Duo von Stephanie Neigel (Gesang, Gitarre, Klavier) und Daniel Stelter (Gitarre, Gesang) ist eine wahre Freude der Jazz-Pop Kultur. Zwei exzellente Musiker die Lust haben, mit Musik zu spielen, Geschichten zu erzählen und sich dabei ein Augenzwinkern bewahren.

Spielen werden sie eigene Stück aus z.b. Neigel ́s neuen Album „Capture Time“ und Stelter ́s neuem Album „Little Planets“ und lassen mit Spannung auf die neuen Interpretationen ihrer Songs und ihr Zwischenspiel aufwarten.

Stephanie Neigel – Capture Time

“... Lieber poppiger & dennoch nicht doof? Dann hilft das Debütalbum “Introducing Stephanie Neigel”(BHM) mit den jazzig-soulig-eingängigen Songs & Neigels klarer Stimme zwischen Annett Louisan, Norah Jones & Anna Depenbusch...” (SpiegelOnline)

Diese Stimme ist ein Geschenk. Und zwar ein beeindruckendes Gesamtpaket, das in einer angenehm authentischen Gestalt daherkommt. Denn genau das ist es, was die Sängerin Stephanie Neigel antreibt: Sie überzeugt ihr Publikum mit eigenen, handgemachten Songs, begeistert mit ihrer natürlichen und lustigen Art – und ist dabei verdamt ehrlich.

Am 04.05.2015 erschien ihr neues Album Capture Time (o-tone music/edel).

Die gebürtige Wormserin lernt ihr Handwerk bereits von Kindesohren an, studiert später Jazzgesang in Mannheim und Weimar und perfektioniert ihr Können bei namhaften Musikern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack und New York Voices.

Auf der Bühne steht sie nicht nur als Solo-Künstlerin, sondern auch mit Bands wie dem national erfolgreichen A Cappella-Quartett "Les Brünettes" sowie dem Duo "Neigelböhlen".
In den letzten zwei Jahren hat sie sechs Deutschland-Tourneen mit ihrer eigenen Band gespielt und über 20 Konzerte für
Tanita Tikaram als Support-Act im In- und Ausland eröffnet.

Mit ihrem neuen Album Capture Time präsentiert Stephanie Neigel nun zum zweiten Mal eigens komponierte – teilweise von Featuring-Gästen wie Edo Zanki, Thomas Siffling und Kosho begleitete – Momentaufnahmen ihres Lebens in den verschiedensten Stücken. Alles handmade, versteht sich. Jazz, Soul und Blues finden unter ihren Fingern zu einer ganz eigenen Mischung, die sich mal in sanften Country-Beats offenbart, mal an den Soul der 70er Jahre erinnert. Gleichzeitig ist Stephanie Neigels Klangfarbe das Gegenteil gekannter Singer- Songwriter-Stimmen der Gegenwart und bei Konzerten wird ihr Publikum jedes Mal zum Teil des Arrangements. Denn die Künstlerin hat einen klaren Anspruch an einen gelungenen Auftritt: „Es geht mir am Ende immer darum, dass alle einen berührenden, erfrischenden Abend hatten und inspiriert nach Hause gehen.“

Little Planets – Daniel-Stelter-Quartett – Short-Version

Mit „Little Planets“ lanciert das Quartett um den Jazz-Gitarristen und Komponisten Daniel Stelter sein drittes Album. Stelters unaufgeregter, klarer Stil findet darin seine Fortsetzung. Und doch bringt jeder Musiker auch ganz eigene, neue Facetten mit ein.

„Little Planets“ behält, wie schon die Vorgänger „Homebrew Songs“ (2009) und „Krikelkrakel“ (2012), das Prinzip einfacher Songstrukturen und eingängiger Melodien bei, sucht aber immer wieder Inspiration bei anderen Genres. Die luftigen Grooves von Tommy Baldu (Drums) und Michael Paucker (Bass) ergeben im Zusammenspiel mit der Virtuosität von Stelters authentischer Gitarre und Ulf Kleiners charakteristischem Spiel auf Rhodes und Klavier den typischen Daniel- Stelter-Quartett-Sound. Entstanden ist mit „Little Planets“ ein klangliches Werk

das irgendwie leichter klingt als seine Vorgänger und Stelters prägnantem Gitarrensound eine eigene Stimme verleiht.
Ohnehin lässt sich Stelters Gitarre nur schwer in eine stilistische Schublade packen. Von vielen Seiten inspiriert, erhält sie in der Fusion mit dem Quartett ein eigenes Gesicht und damit auch ihren unverkennbaren Stil und Klang.

Apropos Stimme: Auf „Little Planets“ wird zunehmend mehr Raum für Gesang und Songs eingeräumt. Mit der Sängerin Fola Dada hat das Quartett eine perfekte

Ergänzung zu seinem Sound gefunden. Auch Daniel Stelters Stimme ist erstmals auf zwei Eigenkompositionen zu hören. 

Jo Aldingers Downbeatclub 

Do. 06.04.2017, 20:00 

psychedelic jazz funk rock

Konni Behrendt – Guitar

Jo Aldinger – Hammond Organ

Matthias Macht – Drums

JOCHEN ALDINGERS DOWNBEATCLUB HAMMOND.JAZZ.FUNK 

JOCHEN ALDINGER HAMMONDORGEL KONNI BEHRENDT GITARRE MATTHIAS MACHT SCHLAGZEUG 

WWW.DOWNBEATCLUB.COM 

Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt mehr als drei Musiker vermuten. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und Freiheit. Sucht man nach stilistischen Vorgängern fallen einem zunächst "Medeski Martin and Wood" und "John Scofield" ein, dann aber auch der psychedelic Rock von "Pink Floyd" und "Deep Purple". 

"leidenschaftliches Spiel, das seinesgleichen sucht.", Jazzpodium "Ein bemerkenswertes Ensemble. - Äußerst kreatives Jazztrio.", Rhein Main Presse "Atemberaubend gut", DNN "...nicht nur für Jazzliebhaber interessant.", adrem Will Bernard: "Down, Dirty and Funky." 

Jochen Aldinger – Hammondorgel 

Der 1973 in Stuttgart geborene Jazzpianist, Hammondorganist und Komponist konzertiert aktuell neben "Downbeatclub“ mit "Goetheallee", "aldimenz" und der "Lena Sundermeyer Band". Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, u.a. nach Paris und London. Jochen Aldinger produzierte mehrere Musikbeiträge für den MDR. Seit 2004 ist er Dozent für Klavier, Korrepetition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. In seinem Spiel finden sich Einflüsse aus seiner Studienzeit am "Berklee College of Music" in Boston, der "Folkwang Hochschule der Künste", Essen, sowie der Dresdner Musikhochschule. Für sein Spiel und seine Kompositionen wurde er mehrfach im In- und Ausland mit Preisen ausgezeichnet. 2012 gründete er gemeinsam mit dem New Yorker Gitarristen Oscar Penas die Kunstplattform "art.room.1". Jochen Aldinger ist zudem Träger des ersten deutschen Hammondorgel Diploms. Ein feines Gespür für Strukturen und Stimmengewichtung und ein besonderer Sinn für Melodik charakterisieren diesen eigenständigen und innovativen Klangästheten. (www.jochenaldinger.de) 

Konni Behrendt – Gitarre 

Der Gitarrist und Komponist Konni Behrendt studierte an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. Er spielt in verschiedensten Formationen, denen er vor allem durch seine stilistische und klangliche Vielfalt eine eigene Note verleiht. Ob Jazz, Rock, Pop oder frei improvisierte Musik, aus allen Genres schöpft der gebürtige Magdeburger die Zutaten seiner sublimen Klangwelt. Auch als Komponist gibt es für ihn keine Grenzen und Gesetze, 2010 wurde eines seiner Werke mit dem 1. Preis des Kompositionswettbewerbs der Hochschule für Musik Dresden ausgezeichnet. 

Matthias Macht - Schlagzeug 

Seit 1984 spielte Matthias Macht auf ca. 20 CDs und 500 Konzerten mit "Tijuana mon amour broadcasting inc.", "Hegner", "Pawella ice", „TheRealMondayNightLongIslandIceTea JazzfanaticsOrchestra", "Chris Whitley" und "Paul Sprawl". Er studierte Schlagzeug bei Jazzlegende Günter "Baby" Sommer an der Musikhochschule "Carl Maria von Weber" in Dresden. Matthias Macht ist ein Schlagzeuger mit außergewöhnlichem Ausdruck, Soundvielfalt und Kreativität. In seinem unverwechselbaren Stil verbindet er Elemente aus Jazz, Drum&Bass, Funk und FreeJazz

Mani Neumeier und Werner Goos

Do.04.05.17, 20:00

Molekül - Duo Mani Neumeier & Werner Goos
 
Wenn die zwei Meister ihres Fachs, der Weltklasse Schlagzeuger Mani Neumeier und der brilliante Jazz-Gitarrist Werner Goos, aufeinander treffen, entsteht ein ganz besonderes Molekül, das lange auf sich warten ließ. Das Duo Neumeier und Goos ist mehr als ein Leckerbissen aus der Molekularküche. 
 
Mani Neumeier als Leader und Schlagzeuger der Band Guru Guru und Percussions-Artist in zahlreichen weiteren internationalen Formationen kann als Mitbegründer des Krautrock und experimenteller Avantgardist auf eine unglaubliche Vielfalt seines bisherigen Schaffens zurück blicken. Das perfekte Sound-Molekül entsteht durch den Virtuosen Werner Goos, der ebenfalls auf eine höchst erfolgreiche Laufbahn als Jazz-Musiker und Produzent zurückblicken kann. Goos ist bekannt als kreativer Improvisator, der feingliedrig die Töne zu komplexen Themen und akustischen Highlights seiner Gitarre entlockt. Beide Künstler haben hochkarätige Maßstäbe gesetzt. Goos und Neumeier kennen sich bereits seit Jahrzehnten, arbeiteten bei zahlreichen musikalischen Projekten zusammen. 
 
Beide Genies der Improvisation und Urgesteine ihrer Genre begeisterten bereits tausende Fans weltweit.
Ein gemeinsames Album mit dem Titel „Molekül“ wird Anfang 2017 erhältlich sein und steht bei vielen Fans bereits ganz oben auf der Wunschliste.
 
Endlich können Feinschmecker die gemeinsame Molekularküche betreten und sich von diesem Duo auch live begeistern lassen.
Mani Neumeier und Werner Goos werden an ausgewählten Locations gemeinsam auf der Bühne stehen und Einblicke in den Tanz der Moleküle geben.
 
Duo Neumeier & Goos - Molekül!

Max Clouth Clan

Do.08.06.2017, 20:00

Max Clouth, Gitarre - Andrey Shabashev,keys
Markus Wach, Bass - Martin Standke, Schlagzeug
Max Clouth Clan - Jazz mit einer Prise Curry
Indian Jazz, Weltmusik in der Tradition eines Jimi Hendrix und John McLaughlin

„Return Flight“ heißt das Album des Quartetts. Ein Titel, der für Max Clouth gleich mehrere Bedeutungen hat, Flug, Flucht und den Lauf der Dinge beinhaltet, ein Hin und Zurück – zentrales Thema: Unterwegs sein. 
Subtil, nicht plakativ ist die Devise. Nur einmal erklingt die indische Langhalslaute mit ihren so typischen flirrenden Borduntönen. im Titelsong der Platte, gespielt von Hindol Deb. Und eins von zwei Vokalstücken auf „Return Flight“, in Bengali gesungen, heißt „Charukeshi“, der Name einer Raga, die auch Basis dieses Stücks ist. Was man nicht auf Anhieb hört. Wir lernen: Glaubwürdigkeit bedeutet nicht, nur in der eigenen Kultur verhaftet zu sein. 
Genau das dokumentiert „Return Flight“ im Bandkontext und mit ausgesuchten Studiogästen wie Shruti Ramani (Gesang auf „Noon Tune“), Michael Wahab (Tabla), Percussionist Ziya Tabassian (Riq), Jason Schneider (mit Trompete und Flügelhorn – ätherisch-nordisch wie Nils Petter Molvær) und Christopher Herrmann. Dessen Cello erklingt im Finale des Albums, „Sanju's Waltz“, für Clouths kleine Tochter, deren Lachen das Wiegenlied eröffnet. Ein barock anmutender Walzer, der swingt wie Gypsy Jazz, zu dem der Gitarrist scattet. Nicht minder überrascht „Kusadasi Kelim“, tatsächlich nach einem Teppich benannt und von türkischer Kunstmusik animiert, die Clouth durch den Baglama-Virtuosen Deniz Köseoglu kennen lernte.
Der Clan des Gitarristen Max Clouth - das ist moderner Jazz mit indischem Gewürz und einem großen Potential, Zuhörer überall auf der Welt zu berühren.

 

 

PRESSE:
 


Exotische Perkussion, Sitarklänge, ein spielerischer Fusion-Sound...
Rolf Thomas, JazzThing 

Wo Jimi Hendrix und John Mclauglin als Paten winken, bewegt sich auch Max Clouth mit Fluggeschwindigkeit und scheinbar mühelos, wobei er nicht nur expressiv wilde Läufe, sondern auch sanftere Zwischentöne anschlägt.
Concerto (Österreich)


Immer reflektieren die Stücke, mehr oder weniger direkt, die Ästhetik des indischen Subkontinents. Beispielsweise adaptiert Clouth verwischte Töne der Sitar auf der Gitarre und baut solche typischen Klänge in seinen musikalischen West-Ost-Transfer ein…
Norbert Krampf, Frankfurter Allgemeine Zeitung

 …in diesem organischen Band-Klang beeindruckt Max Clouth mit einprägsamen Melodien oder schnellen Fusion-Jazz-Linien, mal mit warmer Zerre oder im dumpfen Semiacoustic-Klang. Schöne offene wie dezente Ost-West-Fusion…
Gitarre und Bass

Erstaunlich gereifte und ganz und gar nicht an Weltmusik-Klischees orientierte Musik-Fusion… sorgfältig durchdachte und klanglich durchgestaltete musikalische Gebilde voller Zitate und Verweise…
Hans-Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau 

Website:
maxclouth.com

Do.22.06.2017, 20:00 

Bernd Hoffmann - Solo - 

„Strings & Things“ - Acoustic Guitar Music

Bernd Hoffmann 

„Strings & Things“ - Acoustic Guitar Music

 

Der Gitarrist und Sänger Bernd Hoffmann war in den 80er und 90er Jahren im Duo mit Adax Dörsam, in der Band von Pe Werner  und mit vielen anderen Formationen unterwegs. Neben seiner langjährigen Tätigkeit beim Hörfunk ist er  auch als Kopf der „LUCKY WILSON BAND“ bekannt, deren Markenzeichen eine virtuose, authentisch- amerikanische Mischung aus Blues, Country und Swing ist. Zu seinen Solo Auftritten bringt er immer allerlei akustische und halb-akustische, große und kleine Gitarren, Dobro, Ukulele und  Bluesharps mit auf die Bühne– „Strings & Things“ eben! Ein Abend für alle,  die handgemachte Gitarrenmusik mit einem authentischen Sound lieben: Fingerstyle, Blues, Americana, eine Prise Swing, und nicht ohne Humor!

www.berndhoffmann.eu

Austellung in der Studiobühne :

"MUSIK VERBINDET" - Fotos von JENS FIEDLER.

 

Jens Fiedler
Fotografiedler 


Viel Empathie, Blick für Details und Perspektiven, Gespür für den richtigen Moment - das zeichnet die Arbeit von Fotografiedler aus. Geboren am 5. Mai 1978 im sächsischen Riesa, verbrachte er seine Kindheit und einen Teil seiner Jugend in der damaligen DDR, diente bei der Marine und kam schließlich über viele Stationen ins Neckartal, wo er Wurzeln geschlagen hat. Er fühlt sich der Natur, den Menschen und der Kultur der Neckar-Odenwald-Region sehr verbunden, ist mit viel Energie und wachem Blick immer unterwegs - sei es beruflich oder in Sachen Kultur oder als begeisterter Hundeliebhaber. Dabei hat er die Gabe, Dinge wahrzunehmen, an denen andere Menschen achtlos vorbei gehen. Solche Dinge und Augenblicke mit der Kamera festzuhalten und damit den Blick und die Achtsamkeit des Betrachters zu inspirieren, ist seine Passion. 
Ganz besonders in seinen Konzertaufnahmen zeigen sich seine Stärken: Die Liebe zur Musik und das Einfühlen ins Musizieren gepaart mit einer großen Anerkennung der Leistung der Musiker schaffen Bilder unvergesslicher Momente, die Jens Fiedler auf diese Weise eingefangen hat.

Bild: Tom Rittler

http://www.metropoljazz.de 

Jazzkonzerte in der Metroplregion Rhein-Neckar

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  Cafe Central 

HINGEHEN !!!!!

 

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Meine aktuelle Musikempfehlung:

Chanson-Lounge CD "Cafe Blauer Engel"

 

Ali Neander und Sabine Fischmann haben vor ein paar Jahren ein "Chanson-Lounge" Projekt in Angriff genommen: Klassische deutsche Chansons als Lounge Versionen. Sabine Fischmann hat mehrstimmig gesungen, Ali hat elektronische Arrangements dazu gemacht und die wunderbaren Musiker Joo Kraus (Trompete und Flügelhorn) und Matthias Dörsam (Flöte und Saxofon) haben dazu improvisiert. Wir haben lange daran rumgebastelt und jetzt ist sie fertig: die Chanson-Lounge CD 
"CAFE BLAUER ENGEL".

„Werner Acker Roots“ Werner Acker, guitar - Andreas Francke, Alto - Matthias Dörsam, Tenor, Baritonsax - Uli Gutscher, Trombone - Rainer Scheithauer, keyb. - Hansi Schuller, bass - Herbie Wachter, drums

                                            The Legendary                 Rodgau Monotones !!!!!

http://www.philipp-rehm.de/index.php/de/

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 !!!! AKTUELL !!!!

Neues aus dem

Laukas Tonstudio

Ditzner Lömsch Duo II

LP fixcel 9

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SaxSells Saxshop

SaxShop  "SAX SELLS"

Nicolai Pfisterer, Tenorsax, Sopransax, Klarinette

Christian Seeger, Altsax, Flöte

Paul Stoltze, Tenorsax, Klarinette, Bassklarinette

Sebastian Nagler, Baritoonsax

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Sachie Matsushita Quartett
Sachi Matsushita, Piano 

Matthias Dörsam, Sax, Clar, Flute

Maurice Kühn, Bass 
Philipp Schaeper - Drums 

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Retro Brüder 

Uli Röser - Posaune, Sousaphon, Megaphon

Martin Meixner - Orgel, Piano, Megaphon

Martin Grünewald - Drums, Megaphon

Secial Guest: DJ Mahmut

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