Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

Studiobühne - Programm               Frühjahr Sommer 2018

Do. 25.01.2018, 20:00

Lichtenberg

Marcel Zocher (Gesang)
Thorsten Großkopf (Gitarre, Gesang) 

Sebastian Altzweig (Produktion, Drums)  

Thomas Markovic (Piano, Trompete, Akkordeon) 

Lazaros Dimitriou (Bass)

 

 

Do. 08.02.2018, 20:00

Jazz Against the Machine 

Florian Wehse, Trumpet 

Claus Kiesselbach, Vibraphone
Philipp Rehm, Bass  

Philipp Rittmannsperger, Drums

 

 

Mo. 19.03.2018, 20:00

Bartok Kombinat

 Miriam Weiss - Piano

Oliver Taupps - Piano

Mario Fadani (Kontrabass)

Wolfgang Disch (Schlagzeug)

 

 

Di.10.04.2018, 20:00
Ken Peplowski - Clar, Sax
 Christof Sänger Piano
 
 

So. 13.05.2018, 17:00 Studiobühne 

"Operation Tandem" 

Jazziges WEST SIDE STORY Programm

Bernd Lechtenfeld (Posaune)

Robert Mensebach (Gitarre)

 

 

Do. 14.06.2018, 20:00

Werner Acker - Roots Quartett

Werner Acker - Gitarre

Matthias Dörsam - Tenorsax

Hansi Schuller - Kontrabass

Eckhard Stromer - Schlagzeug

 

 

 

Ausstellung
Horst Janssen 
Der 1929 in Hamburg geborene Ausnahmekünstler, gilt mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Er verfasste Aufsätze, Traktate, Kurzgeschichten und schuf Plakate, viele davon sin im „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg zu sehen.
Klaus Ruhr stellt hier eine Reihe bekannter Plakate

- sämtlich original signiert - aus.
Durch Auflösung der Sammlung stehen die Plakate zum Verkauf.

Karten im Vorverkauf:

Buchhandlung am Rathaus 

64658 Fürth/Odw. Hauptstrasse 16,

Tel. 06253 3661 (Fax 06253 2399415) 

mailto:info@buchhandlung-fuerth.de

 
Karten im Vorverkauf:
Lesezimmer - Bücher und Schönes 
64668 Rimbach/Odw. Bismarckstr. 17,
Tel. 06253-84515 (Fax 06253-86938)
 
Die Studiobühne bei Facebook: Studiobühne-Fürth
 
BITTE BEACHTEN !!!
 
Einlass ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
 
Vorbestellte Karten sind zum Abendkassenpreis an der Abendkasse erhältlich
(nicht zum Vorverkaufspreis) und werden bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn zurück gehalten.
 
Betreffs Gutscheine und gewonnene Karten:

Wenn Sie die Freude haben einen Gutschein zu haben melden Sie Ihren Besuch bitte rechtzeitig an. Wenn ausverkauft ist, besteht keine Möglichkeit noch rein zu kommen.

 

Liebe Grüße Matthias

Upcoming shows

Studiobühne - Programm               Frühjahr/Sommer 2018

Do. 25.01.2018, 20:00

Lichtenberg

Marcel Zocher (Gesang)
Thorsten Großkopf (Gitarre, Gesang) 

Sebastian Altzweig (Produktion, Drums)  

Thomas Markovic (Piano, Trompete, Akkordeon) 

Lazaros Dimitriou (Bass) 

 

 

So schön kann Heimat klingen: Die Band Lichtenberg aus Ober-Ramstadt besingt in Mundart den Odenwald und das Hessenland, ganz unverblümt und ehrlich.

Eine hessische Band startet durch, mit einer Idee, die den Ober-Ramstädtern in einer Ebbelwoi-Laune kam: Die Mundart-Lieder, die sie quasi mit der Muttermilch aufgesogen haben, aufleben lassen, sie moderner gestalten und auch jüngeren Leuten näherbringen. Gesagt, getan! In kürzester Zeit schafften es die Jungs mit ihrem Hit „Scholze Gret“ übers Internet regional bekannt zu werden, ihr Debütkonzert zum Album „Das Glück liegt vor der Tür“ (2016) war ruckzuck ausverkauft. Mit einer Mischung aus selbst komponierten Stücken und Songs, deren Texte von bekannten Odenwälder Liedern übernommen wurden, vereinen sie ein bunt gemischtes Publikum vor der Bühne – und begeistern. Erfrischend unverblümt und ehrlich besingen Marcel Zocher, Thorsten Großkopf, Sebastian Altzweig, Thomas Markovic und Lazaros Dimitriou den Odenwald und das Hessenland, erzählen Geschichten aus der Heimat, fördern den Dialekt und erschaffen somit ganz nebenbei neues hessisches Kulturgut.

 

 

Angefangen hatte alles in einem Hörsaal der Frankfurter Goethe-Uni: Unter mehr als 200 Studenten liefen sich die beiden Odenwälder Buwe Thorsten und Marcel, wahrscheinlich die einzigen Studenten aus dem Odenwald, bei einer Einführungsveranstaltung über den Weg. Wir merkten schnell, dass wir viel gemeinsam hatten, es war wie das Wiedersehen zweier verschollener Brüder. Vor allem die Liebe zu unserer Wiege, dem Odenwald, und die Liebe zur Musik verband uns. Beide stammen wir aus sehr musikalischen Familien, wo schon in unserer Kindheit zu jedem Anlass und an jedem Ort gesungen und Musik gemacht wurde. Mundartlieder haben wir sozusagen mit der Muttermilch aufgesogen und das prägt uns bis heute.
Wir stellten mit der Zeit fest, dass gerade das Lied „Scholze Gret“ in unseren Familien häufig gesungen wurde. In einer Äbbelwoi-Laune kamen wir zu dem Ergebnis: „Des derf net verlorn geih“. So entstand die Schnapsidee, das Lied moderner und neu zu gestalten, um es auch jüngeren Leuten näher zu bringen. Sebb, auch ein Kind des Odenwalds, den wir mittlerweile über andere Musikprojekte kennengelernt hatten, war sofort für unsere Idee Feuer und Flamme, unsere Vision sprach ihm praktisch aus der Seele. Er war gleich mit viel Herzblut dabei.
Aus der Schnapsidee und den positiven Rückmeldungen, die wir für unsere „Scholze Gret“ bekommen hatten, wollten wir dann doch noch mehr machen. Und so machten wir drei uns daran, weitere Lieder zu komponieren. Unsere Lieder -teilweise selbst komponiert, teilweise haben wir den Text bekannter Lieder übernommen- sollen dieses unschätzbare Kulturgut nicht vergessen lassen und der Region, der wir so viel zu verdanken haben, etwas zurückgeben!!
!

Do. 08.02.2018, 20:00

Jazz Against the Machine 

Florian Wehse, Trumpet 

Claus Kiesselbach, Vibraphone
Philipp Rehm, Bass  

Philipp Rittmannsperger, Drums

JAZZ AGAINST THE MACHINE

Florian Wehse (Trumpet)
Claus Kiesselbach (Vibraphone) Philipp Rehm (Bass)
Philipp Rittmannsperger (Drums)

JAZZ AGAINST THE MACHINE transformieren Rocksongs der 90er Jahre in ihren ganz eigenen Jazzsound. Mit ihrer Version des Rage Against the Machine- Klassikers „Bombtrack“ landeten sie einen Youtube-Hit. Mehr als 1.000.000 Views machen sie dort zu Deutschlands wahrscheinlich meistgeklickter Jazzband.

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JAZZ AGAINST THE MACHINE are a group of instrumentalists searching for their musical roots. With their recordings, we join them on their musical trip, hurtling on a Blue Train towards Nirvana. The music springs from a well of infuences that fow beyond the stream of categorisation.

On the surface, the scale of the groups musical horizons may seem at odds with itself, but they manage to marry the youthful energy of their rock flled adolescence with their passion for the masters of jazz. They have woven their own Roots Bloody Roots with the sonic tapestry of the Birth of the Cool.

Their live show is a bitch's brew of ninety's rock covers by the like's of Soundgarden and Sepultura.

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Auf der Suche nach ihren musikalischen Wurzeln rasen die vier individuellen Instrumentalisten von JAZZ AGAINST THE MACHINE mit dem Blue Train durchs Nirvana. Verliebt in die Kraft der Gegensätze trift bei ihrem Sound Härte auf Feingefühl, einfach und doch auf höchstem Niveau paart sich krachender Rock mühelos mit Fahrstuhljazz. Frohsinn trägt dabei immer auch eine Träne im Knopfoch.

Das führt zu einem "originellen Hexengebräu" (Rheinpfalz) aus sonderbar-groovig interpretierten Werken von 90er-Rockbands wie Soundgarden oder Sepultura.

Kontakt:
Florian Wehse
Tempelhofer Damm 2
12101 Berlin
Tel. 0174 7023130

fo@jazzagainstthemachine.com

YOUTUBE:

https://www.youtube.com/watch?v=7GhO4TARUXo https://www.youtube.com/watch?v=OzoiBk8M0ZM https://www.youtube.com/watch?v=0dXvVvg4N1k https://www.youtube.com/watch?v=CH0NmC2Vuzk

Mo. 19.03.2018, 20:00

Bartok Kombinat

 Miriam Weiss - Piano

Oliver Taupps - Piano

Mario Fadani (Kontrabass)

Wolfgang Disch (Schlagzeug).

 

Bartók Kombinat – Belle Époque trifft Modern Jazz

 

Was passiert, wenn man Kompositionen der Jahrhundertwende für zwei Klaviere mit den Stilmitteln des Modern Jazz wiedergibt? Wenn Debussy, Bartók und Schostakowitsch plötzlich auf Hancock und Wollny treffen? Und dabei Ausflüge zu Bach und Piazzolla das Programm streifen?

 

Im Repertoire befinden sich Bearbeitungen der Suite für zwei Klaviere (Dmitri Schostakowitsch), der „Danse profane“ für Harfe und Orchester (Claude Debussy), dem Zweiten Klavierkonzert von Sergei Rachmaninov und weiteren Kompositionen von Samuel Barber, Witold Lutosławski und George Gershwin. Respektvoller Umgang mit den Originalwerken trifft hier auf Improvisationsfreude und das Erforschen neuer Klang- und Ausdrucksmöglichkeiten.

 

Die beiden Pianisten des Bartók Kombinats Miriam Weiss und Oliver Taupp sind nicht nur im Jazz, sondern auch im klassischen Klavierspiel ausgebildet. Kongenial ergänzt werden sie durch Mario Fadani (Kontrabass) und Wolfgang Disch (Schlagzeug).

 
Di.10.04.2018, 20:00
Ken Peplowski - Clar, Sax
 Christof Sänger Piano

„Diese Musik fängt einen mit dem ersten Ton ein und lässt nicht mehr los.Perlende Läufe, Anschlagskutur,Klavierkunst auf höchstem Niveau.“
So Ulrich Olshausen in der FAZ über Christof Sängers Soloalbum „Willow weep for me“
In diesem Sinne spielt auch das Duo mit dem renomierten US Klarinettisten Ken Peplowski.
Peplowski gilt als der grösste lebende Jazzklarinettist, der noch in der letzten Ausgabe des Benny Goodman Orchesters mitspielte. 
Ausserdem ist er auf etlichen Soundtracks zu Woody Allen Filmen zu hören und ist auch als klassischer Interpret aktiv.
Ungebrochene Spielfreude, enormer Swing, Virtuosität und filigrane Lyrik prägen den Stil des Duos , das sich hauptsächlich den Standards des American Songbooks bedient und daraus ein spannugsvolles, abwechslungsreiches Jazzprogramm entwickelt.

Christof Sänger

„Sänger ist ein konventioneller Jazzpianist, aber einer, wie ihn Deutschland noch nicht besessen hat“, so Ulrich Ohlshausen 1993 in der FAZ.

1989 machte er als Finalist des Concours International de Piano Jazz Martial Solal erstmals international auf sich aufmerksam und in den Folgejahren arbeitete er mit Musikern wie 

Dusko Goykovich, Bill Saxton oder Hermeto Pascoal zusammen.

1992 entstand sein erstes Trio Album „Chorinho“, das zugleich mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde.

Es folgten Konzertreisen für das Goethe Institut nach Südamerika, währenddessen er in Europa mit Musikern wie Richie Cole oder Allen Praskin tourte.

1996 hatte er eine internationale Ausgabe seines Trios mit George Mraz und Al Foster, 

mit denen er die CD „Imagination“ in NY. einspielte.

Im gleichen Jahr war er der deutsche Beitrag zum Konzert der Europäischen Rundfunk Union

auf dem Montreal Jazzfestival.

Hier wurde das Solo Album „Live at the M.J.F“ mitgeschnitten.

1999 wurde er Pianist des Ernie Watts Quartetts, mit dem er bis heute eine Reihe von CDs einspielte, u.a. „Analog man“, ausgezeichnet mit dem „Independent Music Award“ USA.

Nachdem er 2003 Solokonzerte in Japan gegeben hatte, legte er für weitere Tourneen eine japanische Ausgabe seines Trios auf und spielte für das jap. Label „Sound Hills rec.“ 

 die CD „Together alone“ und für Laika rec. „Live in Tokyo“ ein.

Seit 2010 ist er als Pianist der Barrelhouse Jazzband aktiv.

Sein bisher zehntes Album für Laika rec. „Crossings“, mit Rudi Engel und Heinrich Köbberling,

wird 2011 veröffentlicht.

Darüber hinaus spielte er mit Branford Marsalis, Sheila Jordan, Harvey Swartz, 

Jimmy Woode, Keith Copeland, Peter Weniger, Martial Solal, Peter Fessler, Tony Lakatos,

Michael Sagmeister, HR Jazzensemble u.v.m..

Weltweite Konzerttätigkeit z.B. in den U.S.A, Kanada (Montreal Jazzfestival), 

Japan (Tokyo, Pit Inn, Mito Jazzfestival), UK (London - Ronnie Scotts), 

Türkei (Istanbul - Jazzcenter), Spanien (Barcelona – Jamboree, Terraza), 

Frankreich (Paris - Duc le lombards, Radio France), Aserbaidschan ( Baku  Jazzfestival),

Bolivien, Argentinien, Peru, Brasilien, Polen (Poznan Blue Note),

Kroatien (Zagreb Jazzfestival), Russland ( Moskau – Le Club), Ukraine u.a..

 

 

Ken Peplowski

Biography
"Brilliantly entertaining". DownBeat Magazine, October 2017
“Ken Peplowski is arguably the greatest living jazz clarinetist” Russell Davies, BBC2 August 2013
“When you grow up in Cleveland, Ohio, playing in a Polish polka band, you learn to think fast on your feet”, says Ken Peplowski, who played his first pro engagement when he was still in elementary school. “From my first time performing in public, I knew I wanted to play music for a living.”
Ken, and his trumpet-playing brother Ted, made many local radio and TV appearances and played for Polish dances and weddings virtually every weekend all through high-school. “That’s where I learned to improvise, ‘fake’ songs, learn about chord changes, etc.- it’s exactly like learning to swim by being thrown into the water!”
By the time Ken was in his early teens, he was experimenting with jazz by playing in the school “stage” bands, and also by jamming with many of the local jazz musicians. “By the time I hit high school, I was teaching at the local music store, playing in our family band, and playing jazz gigs around town while still getting up early every day for school.”
After a year of college, Ken joined the Tommy Dorsey Orchestra under the direction of Buddy Morrow. “Buddy heard me with my quartet at a Cleveland jazz festival along with Teddy Wilson’s trio and the Dorsey band, and made an offer right then and there for me to not only play lead alto, but to have a feature spot on the clarinet with the rhythm section. It was a great ‘road-school’ – we learned the discipline that goes with playing one-nighters every day for 48 weeks out of the year, and Buddy was a great, very generous bandleader.”
Peplowski met Sonny Stitt while on the road with the Dorsey band, and studied with him. “He was, and is, an inspiration to all of of us who make a living ‘on the road’ – I’ve never heard anybody play with such amazing consistency as Sonny, through all kinds of settings.”
In 1980, Ken moved to New York City,and was soon playing in all kinds of settings, from Dixieland to avant-garde jazz. “Everything’s a learning experience in jazz music – there’s always an element of the unpredictable.” In 1984, Benny Goodman came out of retirement and put together a new band, hiring Ken on tenor saxophone.
Peplowski  signed with Concord Records, under the tutelage of Carl Jefferson, the founder and president, and recorded close to 20 albums as a leader, including “The Natural Touch” in 1992 which won Best Jazz Record of the Year by the Prises Deutschen Schallplatten Kritiken, and “The Other Portrait”, recorded in Sophia Bulgaria with the symphony orchestra and highlighting Ken’s classical side. He also recorded two records on the Nagel Heyer label,”Lost In The Stars” and “Easy To Remember”, the latter of which features Bobby Short on his last recording. “I loved Bobby Short’s approach to the American songbook, and we’d talked about doing a record together for a while – I’m glad we got this one ‘in the can.’
“What’s in the future? “Who knows? I love all kinds of music, andI’d like to find more oppurtunities to bridge the gaps between different musical styles – I consider myself an interpreter of material – if something interests me, I try to put my own spin on it, without thinking or worrying about playing in any particular style. Basically, I like a challenge, I’m a sucker for a good melody, and I love playing for audiences, big or small.”
And he has certainly achieved these goals, be it in small clubs, the Hollywood Bowl (where he played a sold-out concert), headlining in Las Vegas, the Newport Jazz Festival, pops concerts, European festivals and clubs, or at home in NYC, doing everything from playing on the soundtracks to Woody Allen movies, guest soloing on records (his more interesting recent ones were Marianne Faithfull and Cuban vocalist Isaac Delgado) to taking on the role of music director for interactive French and Italian cookbooks (“Menus And Music”).
The litany of musicians Ken has collaborated with includes: Mel Torme, Leon Redbone, Charlie Byrd, Peggy Lee, George Shearing,  Madonna, Hank Jones, Dave Frishberg, Rosemary Clooney, Tom Harrell,  James Moody, Cedar Walton, Houston Person, Steve Allen, Bill Charlap, Woody Allen, Marianne Faithfull, Isaac Delgado & Erich Kunzel. (“Although not necessarily in that order,” says Ken).
Peplowski also does many workshops for students of all ages- “My goal is to get the students to learn how to teach themselves, and to learn how to bring out their own best qualities; after all, jazz is about individuality-first you learn the rules, then you break them. I would like to think of myself as a lifelong student!”
Ken Peplowski is a Buffet-Crampon artist, and plays the R-13 clarinet,with a Portnoy mouthpiece and Van Doren German-cut reeds. He also plays a Yamaha tenor sax and a Berg Larsen mouthpiece.
Ken Peplowski has recorded approximately 50 CDs as a soloist, and close to 400 as a sideman – some of the artists he’s performed/recorded with include Charlie Byrd, Mel Torme, Rosemary Clooney, Erich Kunzel and the Cincinnati Pops, Hank Jones, Peggy Lee, Bill Charlap, Woody Allen, Benny Goodman, and Madonna. He travels at least half of every year, playing clubs, concert halls, colleges, and pops concerts. He has headlined the Hollywood Bowl, Carnegie Hall, the Blue Note, and Dizzy’s Club amongst many other venues. Ken’s CDs on the Capri label, “Noir Blue”, “In Search Of”, and “Maybe September” were released to great critical acclaim and massive airplay. He has recorded music as diverse as Italian and French folk songs, avant-garde jazz, pop, and classical music; he recorded the Darius Milhaud Clarinet Concerto with an orchestra in Sofia, Bulgaria, and was a featured soloist (playing Mozart) in 2015 at the Siletz Bay Music Festival in Oregon, where he  premiered a new concerto in 2016, written for him by Dick Hyman. Ken was the musical director of the Oregon Festival Of American Music (OFAM) for eight years, and is a longtime performer/consultant to The Jazz Cruise, where he was elected into the Jazz Cruise Hall Of Fame in 2013.  “Mr. Peplowski sounds the way (Benny) Goodman might if he had kept evolving, kept on listening to new music, kept refining his sound, polishing his craft, and expanding his musical purview into the 21st century.” – Will Friedwald in The Wall Street Journal, December 2012

In 2014, Ken was the recipient of the Sarasota Jazz Festival’s “Satchmo” award, given to him for his “unique and enduring contribution to the living history of jazz”; in March, Ken was also the guest of honor at a “Highlights In Jazz” concert in NYC saluting him for “his matchless musical achievements”. He was the 2015 recipient of HotHouse Magazine’s “Fans’ Decision Jazz Award” on clarinet.

In 2015, Mark Stryker of the Detroit Free Press had this to say about Ken Peplowski’s appearance at the Detroit International Jazz Festival:
“Best repertoire diving: Clarinet Ken Peplowski, whose quartet played a joyful set Sunday under the blazing sun, resurrected two gorgeous ballads I’ve never heard played live: Billy Strayhorn’s “Ballad for Very Sad and Very Tired Lotus Eaters” and Noel Coward’s “I’ll Follow My Secret Heart.” The latter contained the most expressive reading of a melody I heard during the festival, as Peplowski’s long-breathed phrasing suggested Frank Sinatra. (Absopure Water Front Stage)”
Ken’s new album, recorded for Capri with Ehud Asherie, Matt Wilson and Martin Wind is called “Enrapture”. Here is what Bobby Reed said about the new album in DownBeat magazine:
BY BOBBY REED
Ken Peplowski, Enrapture (Capri)
The program on clarinetist/tenor saxophonist Ken Peplowski’s new album illustrates that he is not only an adventurous, open-minded interpreter but also an insightful jazz historian. The diverse material on Enrapture includes Fats Waller’s “Willow Tree,” two tunes from Bernard Hermann’s score for Vertigo and a rousing, calypso-flavored rendition of Duke Ellington’s “The Flaming Sword.” All of it is delivered with finesse, as one would expect from Peplowski and his distinguished collaborators: pianist Ehud Asherie, bassist Martin Wind and drummer Matt Wilson. The swinging title track—which was composed by Herbie Nichols (who never recorded it)—spotlights Peplowski’s compelling clarinet work. Elsewhere, he shows off his skills as a fine and mellow balladeer with an intimate tenor sax tone on “When October Goes” and “Cheer Up, Charlie” (from the soundtrack to Willy Wonka & The Chocolate Factory). A spare arrangement of John Lennon and Yoko Ono’s “Oh, My Love” with clarinet, bass and light percussion is stunning. It’s followed by another powerful tearjerker, “I’ll Follow My Secret Heart” (which Frank Sinatra recorded on his 1962 LP Sinatra Sings Great Songs From Great Britain). Kudos to Peplowski for crafting such terrific music and for shedding light on these intriguing compositions.

 

So. 13.05.2018, 17:00

"Operation Tandem" 

Jazziges WEST SIDE STORY Programm

Bernd Lechtenfeld (Posaune)

Robert Mensebach (Gitarre)

         

Bernd Lechtenfeld, Posaune, und Robert Mensebach, Gitarre, widmen sich der Musik von

Leonhard Bernstein

 

Operation Tandem ( Köln )

Bernd Lechtenfeld – Posaune , Robert Mensebach – akk. Gitarre

Der 100. Geburtstag von Leonard Bernstein ( 1918-1990 ) ist Grund genug, an eines der großen

Musikgenies des 20. Jahrhundert zu erinnern.

Die West Side Story bietet besoders den Jazzmusikern harmonisch und rhythmische Vielfalt. Bernstein war selbst ein großer Jazzfan , hat er sogar in den 50iger Jahren Konzerte mit Orchester & Jazzband für Kinder organisiert und moderiert.

Die progressiven Jazzeinflüsse, gepaart mit den wunderbaren Melodien Bernsteins werden von Operation Tandem so bearbeitet,dass der Zuhörer alle Melodien wie gewohnt genießen kann.

Jedoch:
Rhythmen, Harmonien und Tempi der Stücke , angefangen von „Somewhere“ bis „Amerika“

werden oft unaufdringlich verändert und somit gelingt es dem Duo dem Hörer Neues zu bieten.

Die Rollen im Duo selbst werden immer wieder getauscht, d.h. auch der Posaunist spielt Bässe und Akkorde, übernimmt also den Groove-Part.

Operation Tandem feiert 2018 ihr 25.jähriges Bestehen, also noch'n Grund zum Feiern :-)) 

 

 

Bernd Lechtenfeld, Posaune, und Robert Mensebach, Gitarre, sind zwei Musiker, die sich vor allem durch ihre stilistische Vielfalt auszeichnen. Dezent auffällig überraschen sie mit Eigenkompositionen und Stücken von Charles Mingus, Pat Metheny, Cedar Walton u.v.a..


Das Duo „0peration Tandem“ spielt seit 1993 geschmackvollen, kammermusikalischen Jazz in einer extraordinären Besetzung: Akustische Gitarre und Posaune.
Die Spannung ihres Auftritts liegt in den extravaganten Arrangements. Durcharrangierte Passagen wechseln sich ab mit freien Improvisationen, in denen die beiden Rheinländer ihren Instrumenten alles abverlangen und überraschen. Dank spannender Konzertdramaturgie und moderierter Einlagen wird das Duo so jeder intimen Atmosphäre gerecht. Und wenn dieses musikalische Zweirad so richtig in Fahrt gekommen ist, versprüht die Verknüpfung aus gutem Geschmack und temporeichen Spritztouren doppelten Genuss.

 

Seit über 20 Jahren radeln sie gemeinsam durch musikalische Landschaften. Ihr virtuos-facettenreicher Umgang mit Improvisation, Komposition und Grooves aus verschiedensten Stilrichtungen wird zu einem spannendes Hörerlebnis. Mit den Multiphonics beherrscht Bernd Lechtenfeld eine mehrstimmige Posaunentechnik, die mit den Gitarrensounds von Robert Mensebach auf faszinierende Weise ineinandergreift. In entspannter Athmosphäre erzeugt das Duo ganz nah Publikum einen musikalisch-fesselnden Abend. Pur und direkt !

Do. 14.06.2018, 20:00

Werner Acker - Roots Quartett

Werner Acker - Gitarre

Matthias Dörsam - Tenorsax

Hansi Schuller - Kontrabass

Eckhard Stromer - Schlagzeug

 

WERNER ACKER BAND – Roots (Jazz / Rhythm & Blues)

featuring MATTHIAS DÖRSAM (Tenorsax)

 

Der Gitarrist und Hochschuldozent Werner Acker war bereits in jungen Jahren als Studio- und Livemusiker aktiv und hat sich in den vergangenen vier Jahrzehnten als vielseitiger Sideman in unzähligen musikalischen Projekten präsentieren können. In seinem aktuellen Album Roots, welches 2106 auf dem Mannheimer Label Personality Records erschien, beruft er sich auf seine musikalischen Wurzeln den Rhythm & Blues, den Soul, den Jazz und verarbeitet sie innovativ. Zu hören sind erdige Soulbeats, straight ahead Shufflegrooves wie auch relaxte Balladen- und Swingfeelings.

 

BAND:

Werner Acker - Gitarre

Matthias Dörsam - Tenorsax

Hansi Schuller - E-Bass / Kontrabass

Eckhard Stromer - Schlagzeug

 

 

Ein paar Infos zu den Musikern

 

Matthias Dörsam (Tenorsax): Neben Werner Acker´s Roots ist er noch Mitglied in Dirk Schilges Jazz Grooves und den Rodgau Monotones. Auch war er langjähriges Mitglied der Frankfurt City Blues Band und der Mardi Gras Brass Band.

 

Werner Acker (Gitarre) ist Dozent an der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und als Solist und Sideman in verschiedenen Stilrichtungen unterwegs, aktuell neben seinen eigenen Projekten auch mit der Karl Frierson Soulprintband und dem Blues-Mann Ignaz Netzer. Außerdem spielt/spielte er mit Helen Schneider, Wolfgang Dauner, Paul Carrack und der SWR Bigband.

 

Eckhard Stromer (Schlagzeug) ist ebenfalls Dozent an der Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Er arbeitete bzw. arbeitet zusammen u.a. mit Peter Herbolzheimer, Ian Anderson,  Paul Carrack, Jon Lord, Randy Brecker,  German Pops Orchestra, diversen Musicals in Stuttgart und Berlin und mit verschiedenen renommierten Sinfonieorchestern.

 

Hansi Schuller (Bass): Viel gefragter E- und Kontrabassist, u.a. bei der Sawubona Band und dem Hot Club Quartett.

 

 

Ein paar Presststimmen

 

Lothar Trampert in Gitarre & Bass, Ausgabe 6, Juni 2016:

„Dieser Gitarrist ist stilistisch breit aufgestellt - mit einer erstaunlichen spielerischen und geschmacklichen Kompetenz für Jazz, Blues, Rock, Gospel, Soul und Pop. … nur wenige Gitarristen gehen mit so viel Feeling und Kompetenz zur Sache. Seine Themen, Licks und Soli sind immer lebendig und mit einer dezenten Rauheit versehen …“. 

 

Uli Lemke, Jazzthing Nr 113, April/Mai 2016:

„Acker schreibt seine eigenen Stücke, zuweilen spielt er dabei mit reizenden kleinen Zitaten aus den Standards oder kokettiert im Titel einer seiner tiefblau und funky gefärbten Kompositionen mit einem ziemlich bekannten alten Hit, aber seine instrumentalen Songs klingen delikat und authentisch. …“ 

 

 

Rainer Kohl, DIE RHEINPFALZ am 24.03.2016:

„ … Werner Acker ist ein eleganter Stilist. Einen sehr warmen, samtigen Ton entlockt er seiner E-Gitarre … . Großes Gefühl legte er in die Balladen, ließ sie schweben und eingebungsvoll die Töne gleiten. … Werner Acker hat aber auch ein wunderbares Bluesgefühl und gibt auch schon mal mit deftigem Rhythm & Blues ordentlich Dampf.“

 

Jacques Ziegler, bitnews, 07.03.2016:

„Die Tradition des Rhythm and Blues ist unüberhörbar, Anklänge an die Instrumentalmusik der 60er Jahre ebenso. Allerdings im frischen Gewand und mächtig groovend.“

 

Teddy Doering, Jazzpodium, Ausgabe 3/16:

„ ... Ein überragender Gitarrist, der sich seiner „Roots“ durchaus bewußt ist und dies auch rüberbringt.“

Studiobühne - Programm               Herbst / Winter 2018

So. 04.11.2018, 17:00

Swing Size Orchestra

Saxes:

Thomas Bachmann - Alto, Stephan Völker - Tenor,

Jens Hunstein-Bariton,

Trumpets

Ralph Mosch Himmler,  Joachim Lösch

Trombones

Stephan Schlett, Garrelt Sieben

Rhythmsection

Andi Manns - Bass, Sven Claussen - Guitar, Michael Grün, Piano/Voc. - Dirk Wagner, Drums

Vocal

Jeanine du Plesis

Elf gutaussehende, elegant gekleidete Herren mit blankpolierten Instrumenten und eine charmante Sängerin der Spitzenklasse ! 

Unterwegs, nicht im Auftrag des Herrn, aber im Auftrag von heißer Musik und guter Laune ! 

Trotz des eleganten Äußeren schrecken die zwölf Vollblutmusiker nicht davor zurück, an "die niedersten Instinkte der Massen" zu appellieren und überall, wo sie aufspielen, die Tanzfläche unter Strom zu setzen. Dabei ist Swing tanzen nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht ! Mit Energie und Spielfreude verschmelzen die zwölf hochkarätigen Musikerpersönlichkeiten zum einmaligen SWING SIZE ORCHESTRA ! 

In den zauberhaften Arrangements von Jens Hunstein spielt die Band mitreißen Jump' n Jive und Swing: Stücke von Ray Charles, Louis Prima, Joe Williams, Count Basie etc. Und Melodien, die wir alle aus der heimischen Flimmerkiste kennen, und so noch nie gehört haben............ 

Das SWING SIZE ORCHESTRA - ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art, das Sie auf keinen Fall verpassen sollten !

 

www.swingsize.eu

Do.15.11.2018, 20:00 
Frieder Berlin Trio  
"Jazzhistory einmal anders“ 
Geschichten, Anekdoten und Facts zu Stilrichtungen, Musikern und Komponisten. 
Frieder Berlin – piano - Hansi Schuller – bass - Peter Schmidt – drums

Frieder Berlin Trio

Jazzgeschichte einmal anders

 

Der  Stuttgarter Jazzpianist und Musikredakteur des SWR führt mit seinem Trio durch die Jahrzehnte des Jazz – angefangen beim Ragtime über Dixieland, Boogie und Swing bis zu BeBop, Cooljazz, Bossa Nova , Modern Jazz, also bis zur heutigen Form dieser Musik. 

Der Bandleader erzählt kleine Geschichten und Anekdoten um die Songs, um die Komponisten und die Zeit - Wissenswertes  und  Erstaunliches, aber auch Skurriles. Die Musik sind Klassiker,  die jeder kennt, aber auch eigene Stücke, virtuos dargeboten, oder  in gefühlvollen  Interpretationen.  

Die Zuhörer werden mit den Fingern schnippen und sicher hin und wieder ein wenig schmunzeln.  Freuen Sie sich auf einen sehr unterhaltsamen  Abend!

 

Frieder Berlin – piano

Hansi Schuller – bass

Peter Schmidt – drums

 

Pressestimmen 

 

...aus seinem Spiel sind die unterschiedlichsten Einflüsse herauszuhören, von Oscar Peterson über Keith Jarrett bis zu Bill Evans...gekonnte Blockakkordtechnik, während 

er in anderen Stücken mit perlenden Läufen glänzt...dazu kommt der leichtfüßige Swing des Trios, der die  vielseitige CD zu einem entspannten Hörvergnügen macht

(Jazz Podium)

 

... Eleganz und Form bestimmen Berlins Klavierspiel...er scheut jede überflüssige Note

(Stuttgarter Nachrichten)

 

... die Sololäufe perlen schwungvoll dahin...dass er ein vorzüglicher Musiker, Kompo-nist und vor allem auch Arrangeur ist, das wurde beim Jazzclub wieder einmal deutlich  

(Ludwigsburger Kreiszeitung)

 

... das Beste im Konzert sind die Balladen, wenn er die Töne trefflich tropfen lässt, die Melodien hegt und pflegt (Waiblinger Kreiszeitung)

 

 

... Frieder Berlin eröffnete mit einem fulminanten Konzert auf dem neuen Flügel die „Steinway Piano Days“ in Biberach...eine geradezu unglaubliche stilistische Bandbreite umfasste das Programm des FBT...ein virtuoser Höhepunkt jagte den nächsten  (Schwäbische Zeitung)

 

Links:

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Frieder_Berlin

https://www.amazon.de/Soul-Fingers-Berlin-Frieder/dp/B00005NZP0/ref=sr_1_4?s=music&ie=UTF8&qid=1486031036&sr=1-4&keywords=Frieder+berlin

https://www.amazon.de/Just-Friends-Karl-Friedrich-Hohenzollern/dp/B004ECJVVE/ref=sr_1_12?s=music&ie=UTF8&qid=1486031036&sr=1-12&keywords=Frieder+berlin

https://www.amazon.de/dp/B01MRJ5K9I/ref=sr_1_6?s=music&ie=UTF8&qid=1486031036&sr=1-6&keywords=Frieder+berlin

Bild: Tom Rittler

Studiobühne 

- Raum für Kultur -

Fahrenbacherstr. 22       64658 Fürth/Odw.

Musik verschiedenster Art

Lesungen, Vorträge,

Vernissagen, Grenzüberschreitende Projekte

Alles was die Sinne schärft !

http://www.metropoljazz.de 

Jazzkonzerte

in der

Metroplregion

Rhein-Neckar

 Cafe Central 

HINGEHEN !!!!

Studiobühne Austellung ab September 2017             Horst Janssen 

Der 1929 in Hamburg geborene Ausnahmekünstler, gilt mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Er verfasste Aufsätze, Traktate, Kurzgeschichten und schuf Plakate, viele davon sin im „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg zu sehen.
Klaus Ruhr stellt hier eine Reihe bekannter Plakate

- sämtlich original signiert - aus.
Durch Auflösung der Sammlung stehen die Plakate zum Verkauf.

Rodgau Monotones

10.03.2018
Das 40 Jahre Jubiläums-Konzert
Offenbach – Stadthalle
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Meine aktuelle Musikempfehlung:

Chanson-Lounge CD "Cafe Blauer Engel"

 

Ali Neander und Sabine Fischmann haben vor ein paar Jahren ein "Chanson-Lounge" Projekt in Angriff genommen: Klassische deutsche Chansons als Lounge Versionen. Sabine Fischmann hat mehrstimmig gesungen, Ali hat elektronische Arrangements dazu gemacht und die wunderbaren Musiker Joo Kraus (Trompete und Flügelhorn) und Matthias Dörsam (Flöte und Saxofon) haben dazu improvisiert. Wir haben lange daran rumgebastelt und jetzt ist sie fertig: die Chanson-Lounge CD 
"CAFE BLAUER ENGEL".

„Werner Acker Roots“ Werner Acker, guitar - Andreas Francke, Alto - Matthias Dörsam, Tenor, Baritonsax - Uli Gutscher, Trombone - Rainer Scheithauer, keyb. - Hansi Schuller, bass - Herbie Wachter, drums

                                            The Legendary                 Rodgau Monotones !!!!!

http://www.philipp-rehm.de/index.php/de/

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