Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

Studiobühne - Programm               Herbst/Winter 2017

Do.21.09.2017, 20:00 

Ali Neander & Tilmann Höhn

Das "Zweigitarrenwunder"

VV: 13€, AK 15€

 

Mi. 04.10.2017,

JEFF JENSEN BAND  

- European Tour 2017 - das einzige Konzert in Deutschland !!!

JEFF JENSEN – guitar, vocals  

Bill Ruffono - bass, vocals 

David Green - drums

VV: 13€, AK 15€

 

Do.26.10.2017, 20:00

Tri.of.us

Jens Hubert  Jens Hubert - Piano

Gregor Praml - Kontrabass

Bernhard Schullan - Schlagzeug

VV: 13€, AK 15€

 

So .05.11.2017 , 17:00

im Rahmen des Claus Hessler Drumworshops in der Soundfabrik Fürth

Flux

Thomas Langer, Guitar

Paul Gehrig, Organ

Claus Hessler, Drums

VV: 13€, AK 15€

 

Do. 23.11.2017, 20:00
Helena Paul (Voc)- Thomas Wind (Piano)
VV: 13€, AK 15€
 

Mi. 13.12. 2017, 20:00 

Max Hacker Trio

Max Hacker  - Sax

Lars Gühlke - Bass

Roland Schneider - Drums

VV: 13€, AK 15€

 

 

Ausstellung
Horst Janssen 
Der 1929 in Hamburg geborene Ausnahmekünstler, gilt mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Er verfasste Aufsätze, Traktate, Kurzgeschichten und schuf Plakate, viele davon sin im „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg zu sehen.
Klaus Ruhr stellt hier eine Reihe bekannter Plakate

- sämtlich original signiert - aus.
Durch Auflösung der Sammlung stehen die Plakate zum Verkauf.

Karten im Vorverkauf:

Buchhandlung am Rathaus 

64658 Fürth/Odw. Hauptstrasse 16,

Tel. 06253 3661 (Fax 06253 2399415) 

mailto:info@buchhandlung-fuerth.de

 
Karten im Vorverkauf:
Lesezimmer - Bücher und Schönes 
64668 Rimbach/Odw. Bismarckstr. 17,
Tel. 06253-84515 (Fax 06253-86938)
 
Die Studiobühne bei Facebook: Studiobühne-Fürth
 
BITTE BEACHTEN !!!
 
Einlass ist eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn.
 
Vorbestellte Karten sind zum Abendkassenpreis an der Abendkasse erhältlich
(nicht zum Vorverkaufspreis) und werden bis 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn zurück gehalten.
 
Betreffs Gutscheine und gewonnene Karten:

Wenn Sie die Freude haben einen Gutschein zu haben melden Sie Ihren Besuch bitte rechtzeitig an. Wenn ausverkauft ist, besteht keine Möglichkeit noch rein zu kommen.

 

Liebe Grüße Matthias

upcoming shows

Mi. 04.10.2017, 20:00

JEFF JENSEN BAND  

- European Tour 2017

....das einzige Konzert in Deutschland !!!

JEFF JENSEN – guitar, vocals  

Bill Ruffono - bass, vocals 

David Green - drums

VV: 13€, AK 15€

 

JEFF JENSEN BAND

from Memphis / Tennessee

Europe Tour 2017

28. April - 6. June 2017

JEFF JENSEN begeistert seit Jahren die Blues & Rockfans und Kritiker in Amerika mit seinen leidenschaftlichen, dynamischen Liveshows. Ein exzellenter Gitarrist und Sänger, der es versteht dem Publikum die Leidenschaft und Hingabe des Blues zu vermitteln und jeden seiner Auftritte zu einer begeisternten Show werden lässt.

Obwohl die Jeff Jensen Band seit 2011 im Jahr ca. 200 Konzerte spielt, entschlossen sie sich erst 2015 ihre erste Europa Tournee zu starten und das mit unglaublichem Erfolg.

Kein Wunder. Wann hat man je einen Gitarrenderwisch dieser Extraklasse erlebt, der die Bühne und die Konzertsäle rockt und es dennoch versteht mit Balladen das Publikum in seinen Bann zu ziehen.

Seine letzten beiden CDs „Road worn and ragged“ und „Morose Elephant“ rangierten in den Top 10 der verschiedenen USA und internationalen Blues Charts und er wurde 2014 und 2015 für den BLUES BLAST AWARD nominiert.

Amerikanischer Bluesrock der Extraklasse, die JEFF JENSEN mit seinem Trio nun auch auf seiner Europatournee 2017 unter Beweis stellen wird um dabei seine neue CD „THE RIVER CITY - Live in Memphis“ vorzustellen.

Booking & Infos

RAY FRICK

Tour Management & Europe Administration Email: frickray@t-online.de
Mobile: ++49 176 32539590

JEFF JENSEN Bill Ruffono David Green

guitar, vocals bass, vocals drums

From Memphis / Tennessee

 

JEFF JENSEN BAND

When I heard him play on our first gig on the European Tour in April 2015 my thoughts have changed completely.

Me, being on the road for 35 years with all great blues and jazz artists of the world was just overwhelmed some would say speechless, but the people who know me better, know that this is not possible ;-)

Where the hack has that guy been. Here is one of the greatest performers of Blues and Rock music that I heard.

Jeff Jensen’s guitar playing is “fast & furious” but in every note you can hear that this man has got the feeling for the Blues this man is living the Blues. Jeff Jensen can sing and does some really great song writing. His live performances are just phenomenal whether he is rocking the stage when his long hair and beard are flying and his fast fingers are hammering the guitar or when he’s singing a ballad or slow blues Jeff always will catch the audience and make them wanting more of this authentic, true Rockn’ Roll and Blues atmosphere.

Bill Ruffino bass and background vocals who is playing with Jeff Jensen for 12 years and the young and excellent drummer David Green are the perfect partners for that great band, which is performing nearly 200 !! concerts per year.

When you like Blues and Rock music you have to check out the JEFF JENSEN BAND from Memphis Tennessee.

High Energetic American Blues & Rock

Ray Frick - Tourmanagement , Booking & more - all over Europe

35 YEARS ON THE ROAD / A life of Blues – Jazz & Rock’n Roll

When Mario Brox from Vancouver, my partner of “Concept Entertainment.” , called me in 2015 to ask me to do the tour management of the Jeff Jensen Band for his first European tour my first thought was “ Well, another blues-rock guitar player, - Good luck ”

More info:

www.jeffjensenband.com

CONCEPT ENTERTAINMENT Inc.

Mario Brox, Canada
& Ray Frick, Germany

Check out some video clips:

https://www.youtube.com/watch?featur e=player_detailpage&v=CTqAg5_B5zQ http://www.youtube.com/watch?feature =player_detailpage&v=EF9QYw1iS_Y https://www.youtube.com/watch?featur e=player_detailpage&v=JmtX7WrYiYs https://www.youtube.com/watch?v=2px WYBalY5M&feature=player_embedded

Do.26.10.2017, 20:00

Tri.of.us

Jens Hubert  Jens Hubert - Piano

Gregor Praml - Kontrabass

Bernhard Schullan - Schlagzeug

tri.of.us

Jazz, der Einfüsse aus Rock und Folk zulässt und den Bass mit Effekten spielen lässt. Detlef Kinsler, Journal Frankfurt

Ein Pianist, ein Bassist und ein Schlagzeuger machen gemeinsame Sache. Der eine durch und durch Jazzmusiker, der Zweite hat Jazz studiert, sich aber zwischenzeitlich auf den Tango und die Theater- und Bühnenmusik konzentriert und der Dritte sieht im Jazz schon seit vielen Jahren seine große Passion. Was ist passiert, nun da sie als Trio aufeinander getroffen sind? Sie wollen das Jazzpiano-Trio aufbrechen, um ihm neue Facetten zu verleihen. Alles ist erlaubt, sei es der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln, wenn Gregor Praml mit seinen Effekten und Loops den Kontrabass verfremdet und vervielfacht oder der Griff zu ungewöhnlichen Rhythmuspatterns am Schlagzeug von Bernhard Schullan. Sie treffen auf die Kompositionen von Pianist Jens Hubert, die mit ihrer einnehmenden Melodik eingängig und fast romatisch klingen können. Dann wieder stoßen sie die Tore auf für treibende Rocknummern, für erdigen Blues und auch zum Grunge der 90er Jahre. Hier sind keine Individualisten am Werk. Das ist die Arbeit von drei Musikern, die ein gemeinsames Ziel haben: dem Jazzpiano-Trio ein neues Gesicht zu geben.ee

Jens Hubert – Piano
Gregor Praml – Kontrabass, Effekte Bernhard Schullan – Drums

“Das Pianotrio mit dem einprägsamen Namen verarbeitet diverse Einflüsse und verschmilzt sie zu einem sehr hörenswerten Sound. Die Einflüsse sind erkennbar und werden von Bassist Praml, der auch mit elektronischen Effekten, Samples und Loops arbeitet und so die Möglichkeiten seines Instruments erweitert, mehrfach hervorgehoben: hier die Tradition neuerer Pianotrios, wobei der Einfluss des übergroßen Esbjörn Svensson Trios in einer Hommage an den stilbildenden Pianisten gipfelt. Auch tri.of.us verknüpft Jazz, Blues, Rock, Pop, Balladen und klassische Elemente auf eigenwillige Weise: Nirvana und Pearl Jam leben hier ebenso weiter wie die Beatles. Es wäre eine Möglichkeit, diese Vorbilder zu covern, aber das tun die Musiker nicht – sie streben nach eigenem Ausdruck und setzen ihre Ideen um. So steht das Klavier keineswegs im Vordergrund, alle spielen gleichberechtigt, und das mit hoher Intensität. Die weitere Entwicklung von tri.of.us sollte man im Auge behalten.”

Andreas Gebhardt, HNA

Bandkontakt: Gregor Praml . 0171-45 35 321 . info@triofus.de www.triofus.de

tri.of.us - Biografien Musiker:

v.L.n.R: Bernhard Schullan, Jens Hubert, Gregor Praml

Jens Hubert - Piano

Geboren in Würzburg absolvierte Jens Hubert nach dem Abitur ein klassisches Klavierstudium mit Nebenfach Schlagzeug an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Im Anschluss folgte ein Jazzklavierstudium mit Nebenfach Jazzgesang an der Musikhochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt sowie ein Jazzkompositions- und Arrangementstudium mit Konzertexamen an der Musikhochschule Nürnberg.

Seine Tätigkeit als Live- und Studiopianist/-keyboarder ergänzt sich mit seiner Arbeit als Komponist und Arrangeur. Jens Hubert arrangierte und komponierte für Besetzungen wie großes Orchester, Streichquartett, Big Band, Akkordeon Orchester und Chor, arbeitete als Songwriter und Produzent für eine Vielzahl seiner eigenen Projekte sowie anderer Künstler und schrieb Filmmusik.

Bisher komponierte, arrangierte und spielte er u.a. für und mit folgenden Künstlern: Milva, David Garrett, Andrea Bocelli, Die Firma, CJ Taylor, Deidra Jones, Neue Philharmonie Frankfurt sowie die Prager Symphoniker.

Seine Kompositionen, Arrangements und Produktionen wurden im Radio (YouFm, hr2, hr4, Radio Gong Würzburg) sowie im Fernsehen (Pro 7) ausgestrahlt.

www.jenshubert.de

Gregor Praml - Kontrabass

Als gebürtiger Deutsch-Franzose lebt Gregor Praml heute wieder in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main und ist mit der dortigen Musikszene durch unterschiedlichste Projekte eng verknüpft. Als Musiker war der studierte Bassist (Jazzstudium an der Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar & Masterclass bei Santi DeBriano in New Jersey, NY) Mitglied des international mehrfach ausgezeichneten Ensembles Mi Loco Tango bis zu dessen Auflösung in 2012. Er arrangiert und komponiert für Theater-, Tanz- und Filmproduktionen – zuletzt am Staatstheater Nürnberg (FREIER FALL & HEUTE BIN ICH BLOND) und am Theater Oberhausen (DIE RÄUBER) sowie für die Choreografin Célestine Hennermann (miniMAX – Preisträger des Karfunkel Kinder- und Jugendtheaterpreises 2015). Sein Markenzeichen ist die Arbeit mit dem Bass als Soloinstrument, im Zusammenspiel mit Effekten und Loops. Praml ist auch als Musik-Produzent tätig, u.a. für die erfolgreichen Kinderlieder- CDs „Zuckerschnecksche, Prinzje & Co“ und „Lille Peter, Akiko & Co“, für die er insgesamt über 100 verschiedenen Künstler und Gruppen aus dem Rhein-Main-Gebiet gewinnen konnte. Nicht zuletzt ist

 

Gregor Praml als freier Musikredakteur für das Kulturradio des Hessischen Rundfunk (hr2-kultur) tätig und Dozent für Musik an der Frankfurt University of Applied Siences.

www.gregorpraml.de

Bernhard Schullan - Schlagzeug

Die Basis für Bernhard Schullans Schlagzeugspiel ist sein Studium der Elektro- und Psychoakustik an der TU München, in dem er tiefe Grundlagen des Hörens und der Audio-Wahrnehmung erforscht hat. Dieses Wissen fließt bis heute sowohl in seine Arrangements von akustischer und elektronischer Musik als auch in seine Studio- und Live-Aufführungspraxis ein. Schullan versteht sich weniger als Motor einer Band sondern als Kontrapunkt zum Solisten oder als derjenige, der die Band abfedert.

Sein erstes Schlagzeug bekam Bernhard Schullan mit 13 Jahren, seit dem hat es ihn nie wieder losgelassen. Schon als Schüler begann für ihn neben der klassischen Musik die intensive Auseinandersetzung mit modernem Jazz – ganz egal ob Bigband, kleinerer Combo oder nur im Duo mit einem Gitarristen. Er versucht unermüdlich unerwartete Klänge mit seinem Schlagzeug entstehen zu lassen. Warum soll er nur auf eine Art eine Trommel oder ein Becken schlagen? Er will alles: sie streicheln, rubbeln, peitschen, kratzen, klopfen, wischen...

Seine Projekte sind mehr von Einflüssen europäischer Musik geprägt als von US-amerikanischen Vorbildern. In Schullans Münchner Studienzeit entstand eine langjährige Zusammenarbeit mit dem italienischen Saxophonisten Alessandro DeSantis, der neben seinem Jazz-Quartett auch Projekte wie „Roma Termini“ entwickelte, das Original italienische Kompositionen, sei es aus Oper, Film- oder Volksmusik, in einen Jazzkontext stellt. Mitte der 90er Jahre entstand in Bamberg das Schmuck- Hellwich-Schullan-Trio, das knapp 10 Jahre lang intensiv als klassisches Jazz-Klavier-Trio auftrat und gleichzeitig viele unterschiedliche Solisten begleitete, u.a. die Saxophonisten Norbert Emminger und Lutz Häfner und den Trompeter und Sänger Joel Joyner. Seit der Zeit hat Schullan eine enge musikalische Verbindung zu vielen Mitgliedern der Bamberger Symphoniker. So entstand 2012 das Hippie-Jazz-Projekt mit deren Solobassisten Georg Kekeisen, dem Frankfurter Pianisten und Vibraphonisten Christoph Aupperle und dem Gitarristen Olaf Stötzler.

Bandkontakt: Gregor Praml . 0171-45 35 321 . info@triofus.de www.triofus.de

So .05.11.2017 , 17:00

Flux

Thomas Langer, Guitar

Paul Gehrig, Organ

Claus Hessler, Drums

 

im Rahmen des Claus Hessler Drumworshops

in der Soundfabrik Fürth

Flux ist Musik für die es noch kein Genre gibt. Klang und Energie, die man bei Rhythm & Blues erwartet, werden kombiniert mit der beim Jazz typischen Improvisation, dargeboten von drei Virtuosen Künstlern.

Herzstück von „Flux“ ist der Retro-Sound von Paul Gehrigs Hammond-Orgel und seine erfrischende Meisterschaft als Organist, gepaart mit der virtuosen Vielseitigkeit von Claus Hessler am Schlagzeug und der stilistischen Flexibilität von Thomas Langer an der Gitarre. 

Aus der produktiven Zusammenarbeit ist nun ein neues Album entstanden. „Flux on Fire“ enthält brandneue Kompositionen in Jazz-, Rock-, aber auch Blues-Style. Improvisation und Spielfreude, die in der Regel im Jazz zuhause sind, werden mit dem Sound und der Energie von R&B oder den Rock/Pop verwandten Styles vermischt.

DIE ELEMENTE UND MUSIK ...

Die Gemeinsamkeiten der ELEMENTE und der MUSIK bestimmen den künstlerischen Fokus für das Projekt FLUX des 30-jährigen Hammond-Organisten Paul Gehrig. Wasser, Feuer, Luft wie Musik kann Ruhe, Klarheit und Stille - aber auch Bewegung, Energie und Wildheit verkörpern, reagieren auf Einflüsse aus ihrer Umwelt, nehmen unterschiedliche Eigenschaften und Formen an, sind buchstäblich "im Fluß". 2017 starten FLUX ins nächste Element FIRE und heizen mit ihrem neuem Album „FLUX ON FIRE“ so richtig ein.

... WERDEN HÖRBAR ...

Sowohl die Elemente, als auch Musik können sich mit anderen Komponenten verbinden und dabei neue Qualitäten gewinnen. Bei FLUX mischen sich IMPROVISATION, Spielfreude und Risiko- bereitschaft - die das Genre Jazz auszeichnen - mit Sounds und ENERGIE wie man sie sonst aus den Bereichen R&B und Rock/Pop kennt. Zutaten aus WORLD MUSIC & ORCHESTRALE KOMPONENTEN runden diese besondere musikalische Mischung ab.

... UND SICHTBAR.

Zum Ausdruck kommen diese Aspekte nicht nur in den Kompositionen und der Performance von FLUX sondern auch in den mit der Musik synchronisierten Videoinstallationen. Die Verbindung von Sound und visuellen Eindrücken schafft für den Zuhörer eine zusätzliche Ebene der Wahrnehmung.

FLUX ist ein facettenreiches, stilistisch offenes Projekt, für das ein Genrebegriff erst noch gefunden werden muß. IMPROVISATION, Spielfreude und Risikobereitschaft - die man mit dem Jazz verbindet - vermischen sich mit Sounds und ENERGIE wie man sie sonst aus den Bereichen R&B und Rock/Pop kennt. Zutaten aus WORLD MUSIC und ORCHESTRALE KOMPONENTEN runden diese besondere musikalische Mischung ab.

Die HAMMOND ORGEL von Paul Gehrig ist das
Herzstück der durchwegs
EIGENEN STÜCKE, sie prägt maßgeblich den charakteristischen RETRO-SOUND des Projekts und wird von dem 30-jährigen Organisten erfrischend anders bearbeitet als man das üblicherweise erwarten würde. Hochkarätig unterstützt wird er dabei von Claus Heßler (Drums) und Thomas Langer (E-Gitarre, Akustik-Gitarre).

 

Paul Gehrig

Das musikalische Multitalent Paul Gehrig begann seine Karriere bereits im Kindergartenalter.
Der Initiator von FLUX fühlt sich auch an den Drums zuhause - was sicherlich auch seine perkussive Spielweise und die besondere Koordination an der Hammond-Orgel erklärt. Seine Qualitäten stellte er bereits eindrucksvoll bei BR und ARD unter Beweis. Weitere Infos unter
www.paulgehrig.de

 

Claus Heßler

In der Drummerszene ist Claus Heßler auf Festivals zwischen Mexiko und Südkorea eine feste Größe mit internationaler Fangemeinde. Bei FLUX demonstriert er neben technischer Virtuosität gleichermaßen seine musikalische Vielseitigkeit als Sideman. Im solistischen Kontext erzeugt er mit seinem Instrument Facetten, die man nicht unbedingt von einem Drumset erwartet. Weitere Infos unter www.claushessler.com

 

Thomas Langer

Stilistische Flexibilität, die den Spagat zwischen den Beatles und Pat Metheny schafft, ist das Markenzeichen von Thomas Langer. Seine Auszeichnung als Kulturpreisträger, diverse CD-Veröffentlichungen sowie die Zusammenarbeit mit Barbara Dennerlein stehen für inspiriertes Gitarrenspiel der eigenen Art. Im Projekt FLUX genießt er hörbar die Freiheiten in der "Hammond-Sound Cloud". Mehr unter www.thomaslanger.com

Do. 23.11.2017, 20:00
Helena Paul - Thomas Wind 
 
"Helena Paul is in the house“  
Wer beim letzten Konzert in der Studiobühne keinen Platz mehr bekommen hat…..Voila 
Die eindrucksvolle Soul und Jazz Sängerin aus London begeistert mit ihrer eindrucksvollen, extrem vielseitigen Stimme mit einem Umfang von 3,5 Oktaven und wird kongenial von Pianist Thomas Wind begleitet.
 

Professional Singer, Songwriter & Entertainer …

 

Helena Paul is a named vocalist originally from London and is well known in the UK, Germany and Spain.  She travels from country to country for live performances, studio recordings, song writing sessions and also to give vocal coaching.  Appearances also include Italy, Switzerland, Austria, Sweden, Poland and Holland.

 

With her amazing three and half octave range and wonderful warm vocal quality, she tends to specialise in Jazz and Soul but she writes and performs varying styles of music ranging from Soul and Reggae to Pop, Blues and R&B. 

 

She has worked in the music business all her adult life and has sung and recorded alongside many of the industry’s stars including Wet,Wet,Wet,  Peter Gabrielle, Phill Collins, Jocelyn Brown, Kym Mazelle, Incognito… and also many top named recording stars in Germany – Xavier Naidoo, Sascha, Edo Zanki, Sweet Box, Captain Hollywood, Haddaway...

 

Helena’s sparkling personality is displayed to all her audiences who feel totally involved in her performance regardless of whether she is solo on stage or whether she is fronting one of her varying band formations.

 

When speaking to her colleagues you will hear that Helena is “more like a musician than just a vocalist” with her amazing timing and control and obvious love for the music!

 

Helena has several private students whom she teaches vocal production and stage craft and she also works hand in hand internationally with recording studios too, helping them to produce good vocal performances from their signed Artists by coaching them actually in the recording booth. 

International venues for live performances include:-

 

London

606 Jazz Club.  Ronnie Scotts.  Dover Street Wine Bar.  Smollenskys On The Strand. Pizza Express Dean Street.  Pallookaville Covent Garden.  XenonPiccadilly.

 

Germany

SWR1 / SWR3 - Karsruhe. RNF Mannheim. MTV, Berlin.

Stadtfeste in Mannheim / Heidelberg / Stuttgart / Frankfurt / Karlsruhe / Baden Baden.  

Festhalle, Frankfurt. SAP Arena, Mannheim. Schatzkistl, Mannheim. Capitol, Mannheim. Rosengarten, Mannheim. Bix Klub, Stuttgart. Jazzhauskulturbrauerei, Heidelberg. Nachtschicht, Heidelberg. Studiobuehne Furth/Odw. Fodys Fahrhaus, Ladenburg /MA.

 

Spain

Café Central, Madrid. Eshavira, Granada. Café Picaro, Granada. Booga Club, Granada.  Ronda, Jazz Festival.  Velez Malaga, Jazz Festival.  Marbella Club Hotel including MC Café Marbella every New Years Eve and San Valentin. Sea Grill Restaurant in Puente Romano Hotel, Marbella.  Kempinsky Hotel, Estepona. Villa Padierna Hotel and Beach Club Restaurant, Estepona. Marriott Hotel in Elviria, Marbella and Marriott Hotel in Estepona. H10 Hotel, Casino Puerto Banus. La Sala, Puerto Banus.  Papparadella, Puerto Banus. Old Joys, Puerto Banus.  Prado Halcones Restaurant, Ronda Road, La Quinta.Route 66, Puerto Banus.  Live Lounge, BenavistaEstepona.  Alberts, Cabopino Port....

 

Mallorca

Saratoga Blue Jazz Club, Palma de Mallorca.  Arte. Andratx. Son Baolo.

 

http://www.youtube.com/watch?v=FhXc0jbE8sQ&feature=channel&list=UL

MOONLIGHT IN VERMONT  (funky version)  Performedat the Jazz Brunch Son Bauló (Mallorca), Sunday, June 17, 2012:   Helena Paul (vocal) Thomas Wind (e-piano) Steve Bergendy (bass) Jaume Ginard (drums)

 

http://www.youtube.com/watch?v=_CerlHkgU34

I THOUGHT ABOUT YOU performed by  Helena Paul – vox.  Thomas Wind piano with Patti Ballinas on drumsand Mark Peach on bass 12th June 2012 in Arte, Mallorca.

 

www.myspace.com/helenapaul www.helenapaul.com

(+34) 651 047 932    helena_paul@hotmail.com

Review from 606 Jazz Club, London (Chelsea) -3rd March 2013 

 

An old friend and supporter singer Helena Paul is making a welcome return to the Club after some years based in mainland Europe. She is a charismatic vocalist with a lovely warm vocal tone and impressive technique whose career has spanned dance, soul, pop and more recently jazz and blues. Working regularly in Spain and Germany as well as London Helena’s powerful voice has been a feature of numerous high profile bands, both in the UK and on the Continent including the likes of Wet Wet Wetand Captain Hollywood. Established as both songwriter and performer Helena describes herself as “a specialist in Jazz, Soul and Blues.” Highly experienced Helena’s sparkling, high energy, singing has been heard across Europe from duos to major Big Bands. Helena will be celebrating her birthday tonight so expect plenty of lively music, surprise guests and much fun. Also featured on the gig tonight will be one of the UK’s iconic jazz musicians, guitarist Jim Mullen, with a rhythm section of Jason Wright-piano, Francis Hylton-bass and Frank Tontoh-drums. A rare visit to the Club from Helena and well worth catching.

Mi. 13.12. 2017, 20:00 

Max Hacker Trio

Max Hacker  - Sax

Lars Gühlke - Bass

Roland Schneider - Drums,

Max Hacker What do you mean ?

Mit meisterhaftem Understatement präsentiert sich der Berliner Saxofonist Max Hacker auf „What do you mean?“. Hackers Musik strahlt Grandezza aus, ganz ohne Effekthascherei
und frei von Plattitüden. Es ist genau das meisterlich Solide 

in Hackers Spielweise, das Unbestechliche, das den Reiz
dieses Albums ausmacht. Die Sprache des Modern Jazz hat Hacker aufgesogen seit er fünfzehn war – bei Reisen in die USA und schließlich beim Studium an der New Yorker New School of Music. Und diese Jazz-Sozialisation in den USA ist unüberhörbar gelungen: Er spielt auf US-Muttersprachler Niveau‘. Genauso unüberhörbar aber ist Hackers derzeitige Verortung im Berlin. Die Mischung macht Max Hacker einmalig: Er spielt ebenso formvollendet wie ausdrucksfroh.
„What do you mean?“ ist nach „Who The Heck is Max Hacker“ und „Deconstructing“ bereits Hackers dritte Einspielung unter eigenem Namen. Hacker selbst aber hat sich als versierter Mitspieler schon auf vielen Einspielungen bewährt – diesseits und jenseits des großen Teichs. Dabei hat er sich einen klaren Standpunkt geschaffen. Hacker macht sich nicht gemein mit schnellflüchtigen Trends aus den Jazz-Metropolen New York oder Berlin. Es ist sein kultivierter Ton, durch und durch von echter Jazz-Schönheit getragen, der Max Hacker so besonders macht, und es ist seine innovative Spielweise, die über die gängige modale Auffassung hinausgeht.
Auch Hackers Kompositionen strahlen große Klarheit und damit Schönheit aus. So leitet er bei „Conclusion“ mit samtigem 

Ton das Thema ein, um es als Amalgam der zweierlei Auffassungen fortzuführen, zu steigern, an Lars Gühlcke am Bass und Roland Schneider am Schlagzeug abzugeben und am Ende wieder als Quintessenz zusammenzufassen. Dabei setzt das Trio geschickt kontrastierende Akzente, etwa zur säuselnd sanften Melodie einen zischelnden Triolen-Gang
am Schlagzeug. Das Trio dieser Einspielung ist ohnehin ein Glücksfall. Es ist schließlich auch das auf hörbar großem Vertrauen und Wertschätzung gegründete Zusammenspiel
der Band, das diese Album auszeichnet. Besonders eingängig ist das in „What Do You Mean?“zu spüren, nämlich im sich umschmeichelnden innigen Spiel von Lars Gühlckes Bass und Max Hackers Saxofon.
Dass Hacker neben Eigenkompositionen Werke von John Coltrane spielt, überrascht kaum. Überraschend ist seine Lesart: so frisch und doch so fein, auf eine sehr ergreifende Weise die Tradition goutierend, münzt Hacker die Originalkompositionen nach seiner Auffassung um, immer lupenrein im Klang und
im Umgang mit der Tonalität. Hackers interpretatorischer Umgang mit dem Ausgangsmaterial mag an die ergiebigen und wendigen Harmonie-Erkundungen in der Lennie Tristano Nachfolge erinnern und ist doch anders und neu. Genau diese ungewöhnliche Eloquenz ist die Errungenschaft von Hackers Album „What do you mean?“. 

 

MAX HACKER TRIO: WHAT DO YOU MEAN? 

(Album Linernotes von Howard Mandel) 

„What Do You Mean“ ist das dritte Album von Max Hacker, eines von New York inspirierten und in Berlin geborenen Saxofonisten, Komponisten und Bandleaders. Angesichts des völlig ausgereiften, makellos schönen Klanges dieses vergleichsweise jungen Musikers wirft der Titel eine vielleicht berechtigte, ja womöglich unausweichliche Frage auf. Doch zuerst sollte man hinhören. 

Hacker nimmt das Repertoire und die Herangehensweise der Tenorsaxofonisten John Coltrane und insbesondere Joe Henderson als Ausgangspunkt für einnehmend spontane, kollektive Kreativität an der Seite von Schlagzeuger Roland Schneider und Bassist Lars Gühlcke, einer Besetzung, die er als sein „Stammzellen-Trio“ bezeichnet. Aufgenommen unter bestmöglichen Bedingungen im superb ausgestatteten Studio des Radio Berlin Brandenburg und gänzlich ohne Überarbeitungen, Schnitte und sonstige ungewöhnliche Bearbeitungen, ist „What Do You Mean“ ein glühendes Beispiel dafür, was Musiker erschaffen können, sobald sie einander intensiv zuhören, nämlich einen Ausdruck formen, der wie von einem Geist geprägt scheint. 

Hören wir Beispiele aus den Kompositionen Max Hackers. Auf „Conclusion“ schwenkt das Trio von einem Rubato Intro nahtlos in einen ebenmäßig vorgetragenen, sehr ausdrucksvollen Swing Rhythmus. Die synkopierte Phrasierung von „What Do You Mean“ spielen die drei Männer mit außergewöhnlichem Einvernehmen. Das heikle, Rhythmen aufbrechende Thema von „Le Coucou“ meistern sie mit Leichtigkeit. Sie nehmen das „That ́s Another Story“ in harschem Tempo, ohne jemals das Gefühl von Getriebensein aufkommen zu lassen. „Touching Skin“, auf dem Hacker Bassklarinette spielt, könnte kaum intimer sein. 

Und mehr noch: So mutig es ist, in die Kompositionen eines John Coltrane einzutauchen, so sehr verdient sich dieses Trio genau dieses Recht, nämlich durch das Erschaffen kraftvoller Versionen, die den Originalkompositionen gleichzeitig huldigen und doch die eigene Handschrift tragen. In „After The Rain“ nutzt Hacker die Bassklarinette, um eine Klanglandschaft zu skizzieren, die wie von frischem Regen getränkt wirkt und trocknet, sobald sich der Energielevel von Lars und Roland steigert und die Sonne aufzugehen scheint. Sie gönnen sich bei „Equinox“ einen erlesen langsamen 5/4 Takt, in dem die Altquerflöte von Max das Thema vorträgt und mit feinem Gefühl erweitert, das sich als wunderbar weich erweist. Beispielhaft ist auch die Version von „Dear Lord“; wenn Max auf dem Tenorsaxofon ein wundersames Gefühl von Annahme und Hingabe erweckt, wenn nicht gar eindeutig von Spiritualität. 

„Dieser Song hat mich immer berührt,“ sagt Hacker und fügt an, er habe „nicht die geringste religiöse Neigung. Ich hoffte, dass das Stück ohne ein Harmonieinstrument etwas roher, weniger süßlich werden würde“. Mission erfüllt. 

Auch wenn einfach alles auf „What Do You Mean“ wirklich eigenständig klingt, mag man sich doch bei jedem Instrumentalisten, der außerhalb der Afroamerikanischen Linie, deren Zeit und deren Verortung steht, über die Affinität zu dieser Musik wundern. Woher nimmt das Trio diese überirdische Ruhe? Bergen die Stücke, die hier aufgezeichnet wurden, die gleichen Bedeutungen, oder völlig andere als ihre ursprünglichen Formulierungen vor rund fünfzig Jahren? Vor dem „What Do You Mean?“ sollten wir das „How Did This Happen?“ ergründen. 

Hacker wurde in den frühen 70ern in West Berlin geboren. Seine Eltern sind bildende Künstler. Die Wohnung, in der er aufwuchs war gleichzeitig das Atelier und die Galerie seines Vaters. Max erinnert sich daran, dass ständig Menschen anwesend waren; es wurde über Kunst und Politik diskutiert. Seine Eltern unterstützten ihn, auch wenn Musik nicht unbedingt 

in der Familie lag. „Ich habe sehr davon profitiert, dass ich als Kind ständig von Menschen umgeben war, die sehr kreativ waren,“ sagt er. „Auch waren Künstler zu der Zeit sehr politisch, und das drückten sie auch aus.“ 

Auf seiner deutsch/amerikanischen Schule wuchs Maxs Interesse am Saxofon und am Jazz. Mit sechzehn Jahren fuhr er alleine - seine Eltern schickten ihn! - in die USA, um nach Universitäten zu recherchieren. „Nach einigen Wochen in Boston hatte ich zehn Tage in New York City und wow! ich wusste, hier wollte ich den Rest meines Lebens verbringen.“ 

Auch wenn dieser Plan nicht für immer in Stein gemeißelt war: Hacker schrieb sich in den Jazz Studiengang der New School ein und studierte mit Meistern wie Jim Hall, den Bassisten Reggie Workman und Buster Williams, und Pianist Richie Beirach. In diesem Umfeld fühlte er sich wohl, auch wenn er selbst über sich sagt, dass er nicht unbedingt schnell lernte. „Vielleicht bin ich mir in dieser Musik mehr Dingen bewusst, was das Verständnis des Ganzen verlangsamt. Zum Glück geht der Lernprozess für mich immer weiter. Ich spiele viel, Jazz und auch andere Musik - größtenteils aus der Notwendigkeit heraus, aber sehr zu meinem Vorteil! Ich bin mit einigen Bands viel herum gekommen, wofür ich dankbar bin. Aber dieses Trio ist mein musikalisches Zentrum.“ 

Roland Schneider studierte auch an der New School, als er Max Hacker in den frühen 90ern traf. Beide kehrten nach Berlin zurück, Hacker 1997, Schneider 2008, behielten aber ihre New Yorker Gesinnung. Die beiden fanden sich oft in Bands mit Lars Gühlcke wieder. „Ab einem gewissen Punkt haben wir absichtlich andere Musiker weggelassen, um an unseren eigenen Sachen zu arbeiten. Was für eine Freiheit! Unsere Kommunikation war so direkt, im Trio hat jeder eine klar zugewiesene Rolle - Rhythmus, Melodie, Bass. Jeder von uns konnte etwas anstoßen und den Stein ins Rollen bringen. Man reagiert in dieser Besetzung umgehend, und Stücke entwickeln sich völlig unterschiedlich, weil einer von uns die Initiative ergriffen hat.“ 

What Do You Mean ist das erste Produkt dieser Zusammenarbeit. Als solches, ist es ein Fortschritt zum Debut Who The Heck Is Max Hacker (2005), in dem Hacker seine Eigenkompositionen zusammen mit drei Billy Strayhorn Klassikern im Quartett einspielte; und auch zum darauf folgenden Deconstructing: Max Hacker With Strings (2008), in dem Max sowohl in seinem Jazz Quartett, als auch in einer Besetzung mit zusätzlicher Violine, Bratsche und Cello, Merkmale des Minimalismus anklingen lässt. 

Max Hacker, hat verinnerlicht worum es in der Kunst geht. Er hat seine Jazz Lektion gelernt und setzt das zielgerichtet in seiner professionelle Praxis um. Jetzt hat er genügend Erfahrung und auch die Seelenverwandten an seiner Seite, um ein neues Verständnis seiner Musik und zweifelsohne seiner selbst zu erlangen. Er hat ein Niveau erreicht - nennen wir es seinen „Groove“ - welches sich durch Selbstbewusstsein und Bescheidenheit auszeichnet, durch Kraft, die sich mit Understatement entfaltet, und durch emotionalen Gehalt, welcher nur wahr sein kann, welcher niemals vorgetäuscht sein kann, welcher nur existent ist, wenn er aus dem Innersten kommt. Was für ein Glück für den Hörer, wenn er Musik von
so ursprünglichem Gefühl entdeckt, lässt sie uns doch unsere innersten Gedanken, Gefühle und Fantasien und auch Realitäten erkennen. 

Vielleicht haben sich Max Hacker und seine Partner bei dieser Einspielung die Frage im Titel ja selbst gestellt, im Moment des Tuns, und sie haben darauf eine Antwort gefunden, die klar aus jedem Stück spricht: Das ist es, was wir meinen, genau das. What Do Y ou Mean? 

-Howard Mandel 

(deutsch: Sibylle Zerr) 

Bild: Tom Rittler

Studiobühne 

- Raum für Kultur -

Fahrenbacherstr. 22       64658 Fürth/Odw.

Musik verschiedenster Art

Lesungen, Vorträge,

Vernissagen, Grenzüberschreitende Projekte

Alles was die Sinne schärft !

http://www.metropoljazz.de 

Jazzkonzerte

in der

Metroplregion

Rhein-Neckar

 Cafe Central 

HINGEHEN !!!!

Trio 3D- Neue CD, VÖ Konzert 5.November 2017 Hemsbach - Bild: b7ue

Die neue CD 

Trio 3D  (Dörsam,Dörsam,Dörsam)

ist fast fertig.

 

Erscheinen wird die CD bei Ring Musik

Vö-Konzert ist am

5. November 2017

in Hemsbach !!!

 

Aufgenommen im

Laukas Tonstudio 

und

 A.D.AX Studio

mit spannenden Gästen

und meisterlich gemastert von

Lopazz lopazz@mixmastering.de

und

die genialen Fotos von

http://b7ue.com

Studiobühne Austellung ab September 2017             Horst Janssen 

Der 1929 in Hamburg geborene Ausnahmekünstler, gilt mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Er verfasste Aufsätze, Traktate, Kurzgeschichten und schuf Plakate, viele davon sin im „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg zu sehen.
Klaus Ruhr stellt hier eine Reihe bekannter Plakate

- sämtlich original signiert - aus.
Durch Auflösung der Sammlung stehen die Plakate zum Verkauf.

Rodgau Monotones

10.03.2018
Das 40 Jahre Jubiläums-Konzert
Offenbach – Stadthalle
Jetzt Tickets sichern

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Kartenshop

Hier der Link zum Youtube

Claus Hessler  Workshop Teaser

 

https://youtu.be/2r4yazpxLF8

 

SOUNDFABRIK FÜRTH

PRESENTS:

 

Wir freuen uns sehr Claus Hessler am 05.11.2017 zu einem Workshop in der Soundfabrik in Fürth/Odw. begrüßen zu dürfen. Der Workshop wird von 12.30-15.00 Uhr in unseren Räumlichkeiten statt finden. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Also sichert euch frühzeitig euren Platz. Ticket Anfragen bitte telefonisch oder per Mail, gerne auch persönlich zu unseren Öffnungszeiten.

Die Teilnahmegebühr beträgt 40€

Dann 17:00 das Konert mit Flux in der Studiobühne !!!!!

 

www.Soundfabrik.com

 

Tel. 06253/23206

64658 Fürth/Odenwald

Hauptstraße 23 , 

Meine aktuelle Musikempfehlung:

Chanson-Lounge CD "Cafe Blauer Engel"

 

Ali Neander und Sabine Fischmann haben vor ein paar Jahren ein "Chanson-Lounge" Projekt in Angriff genommen: Klassische deutsche Chansons als Lounge Versionen. Sabine Fischmann hat mehrstimmig gesungen, Ali hat elektronische Arrangements dazu gemacht und die wunderbaren Musiker Joo Kraus (Trompete und Flügelhorn) und Matthias Dörsam (Flöte und Saxofon) haben dazu improvisiert. Wir haben lange daran rumgebastelt und jetzt ist sie fertig: die Chanson-Lounge CD 
"CAFE BLAUER ENGEL".

„Werner Acker Roots“ Werner Acker, guitar - Andreas Francke, Alto - Matthias Dörsam, Tenor, Baritonsax - Uli Gutscher, Trombone - Rainer Scheithauer, keyb. - Hansi Schuller, bass - Herbie Wachter, drums

                                            The Legendary                 Rodgau Monotones !!!!!

http://www.philipp-rehm.de/index.php/de/

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