Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

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Diverse Bilder - Kritiken - Berichte

mit Matthias Dörsam - Freunden - Kollegen

Samstag, 26.01.2019

Die Katholische Kirchen Musik Fürth

feiert ihren 100. Geburtstag.

Dirigent Wilco Grootenboer

Gäste: Trio 3D (Dörsam,Dörsam,Dörsam)

Patrick Siebenborn, Posaune

Johannes Zeiss, Drums

Fürth/Odw, Halle der Heinrich Böll Schule

https://www.kkm-fuerth.net

Zum Lob Gottes und Freude der Menschen 
ODENWÄLDER ZEITUNG  - FÜRTH, 28.01.2019 

Fürth. Ob bei Personen oder Vereinen: Ein 100-jähriger Geburtstag ist schon etwas ganz Besonderes, das gebührend gefeiert werden muss. Auch die Katholische Kirchenmusikkapelle Fürth (KKM) lud mit einer großen Geburtstagsgala unter dem Motto „Durch das Jahr und durch die Zeit – 100 Jahre im Herzen von Fürth“ zu ihrem Jubiläum ein. Zahlreiche Gäste strömten am Samstagabend in die Halle der Heinrich-Böll-Schule. Es erwartete sie alles andere als ein steifer, langweiliger Festkommers. Nach dem Einzug des Orchesters der KKM in die Halle schilderte Vorsitzender Berthold Lannert zunächst aus dem Off die Situation, in der die Kapelle dereinst gegründet wurde: Nach „dem großen Krieg“, dem ersten Weltkrieg, der die Welt für immer verändert und viele Menschen orientierungslos gemacht hatte, fand eine kleine Gruppe junger Männer ihren Halt und neuen Lebensmut in der Kirchenmusik. An das Jahr der Gründung erinnerte die Jugend der KKM in historischen Kostümen mit dem Choral „Lobet den Herrn“ in der Instrumentenbesetzung von 1919, dirigiert von Benedikt Schütz, gefolgt von Dirigent Wilco Grootenboer, der mit der KKM „Nun danket alle Gott“ erklingen ließ. Für die langen Jahre der Treue, die den außerordentlichen Erfolg der Kapelle möglich gemacht habe, dankte Lannert in seiner Begrüßung. Gedacht wurde der verstorbenen Mitglieder. Auf großen Leinwänden erschienen Gesichter aus der 100-jährigen Vereinsgeschichte, musikalisch untermalt.

Größtes Wohnzimmer in Fürth

Lannert zog bei seiner Moderation das Abends immer wieder die Parallele zum runden Geburtstag einer Person. Wer groß feiert, braucht Platz im Haus. Daher habe man auch für diesen Geburtstag „das größte Wohnzimmer Fürths organisiert und herausgeputzt“. Angesichts der großen, von Leinwänden flankierten und mit Blumen geschmückten Bühne war das wahrlich keine Untertreibung.

Freilich hatten sich auch, wie bei Geburtstagen üblich, mehrere Ehrengäste eingeladen. So blickte der katholische Pfarrer, Johannes Hai Dang, in seinem Grußwort auf die eigenen Anfänge in der Gemeinde und die ersten Kontakte mit der KKM zurück. Eigens aus Mainz war mit Peter Höflich der Präsident des Diözesanverband der Bläserchöre - Bistum Mainz sowie Bernhard Frey, Beisitzer Bezirk Hessen, angereist. Neben den musikalischen Leistungen lobte Höflich auch, wie die vielen zusätzlichen Aufgaben, die mit der Organisation der Kapelle zusammenhängen, von den Mitgliedern bewältigt werden. Er hoffte, dass die KKM dem Grundsatz „Zum Lob Gottes – Zur Freude der Menschen“ noch auf viele Jahre hin treu bleibe.

Bürgermeister Volker Oehlenschläger ließ es sich natürlich nicht nehmen, in Begleitung des Sprechers der Fürther Vereine, Klaus-Peter Engert, ebenfalls zu gratulieren. Während Engert eine Ehrenplakette überreichte, hatte Oehlenschläger neben allem Lob auch ein ganz besonderes Geburtstagspräsent dabei: einen Auszug aus dem Stadtarchiv, den er unter großem Lacher aller Anwesenden verlas. So war am 16. September 1922 beim Kreis die nachträgliche Genehmigung für ein Benefizkonzert der KKM zugunsten neuer Kirchenglocken beantragt worden. Stattfinden sollte dies bereits am Tag darauf, die Öffentlichkeit habe sich erst „kurzfristig ergeben“, sodass der Antrag nicht früher gestellt werden konnte. Oehlenschlägers Kommentar hierzu: „Wer’s glaubt!“. Dem entgegnete Lannert: „Die KKM hat eben früh erkannt, wie man mit Behörden umgeht: Man stellt sie vor vollendete Tatsachen.“

Unter den Gratulanten befand sich auch Wolfgang Arnold. In seiner Eigenschaft als „Feerder Bub“ legte er dar, was ihm die KKM bedeutet. Bereits als kleines Kind hatte er sie zu Weihnachten spielen gehört und dadurch erfahren, „wie saucool Blasmusik“ ist. Ein Konzert in den Steinbachwiesen – die ihre heutige Form im Übrigen zum Teil dem Einsatz der KKM verdanken – blieb ihm bis heute in allerbester Erinnerung. Das mag sicherlich auch an den Spezialeffekten gelegen haben: Zum Lied „Flieger grüß mir die Sonne“ hatte man seinerzeit eine eigens dafür angemietete und mit dem Gemeindevorstand besetzte Antonov AN-2 im Tiefflug über das Gelände fliegen lassen. Nahezu jeder in Fürth habe Freunde oder Bekannte bei der KKM, so Arnold. Dadurch sei diese in den regionalen Sprachgebrauch übergegangen und man könne anfangen, über „Kochkäs’ mit Kirchenmusik“ nachzudenken, so hob Arnold die gestaltende und prägende Kraft der Kapelle hervor. 

Einmaliges Tondokument

Neben einer Diashow, bei der die Geschichte der KKM und ihrer Dirigenten nachgezeichnet wurde, gab es auch ein einmaliges Tondokument zu bestaunen. Zum Andenken an den verstorbenen Dirigenten Georg Stalf wurde dieses heimlich angefertigte Tonbanddokument aus den frühen 1970er-Jahren vorgeführt. Es handelt sich um einen Mitschnitt aus der Probe zum Stück „Urlaub am Bodensee“. Von trockenen Kommentaren Lannerts begleitet, sorgte der Mitschnitt, in dem Stalfs langjährige Tätigkeit als Militärmusiker mehr als deutlich wird und zuweilen Erinnerungen an die Kunstfigur des „Opa Hoppenstedt“ von Loriot hervorruft, für schallendes Gelächter im Publikum. „Urlaub am Bodensee“ zählte denn auch prompt zu den musikalischen Köstlichkeiten, die die KKM bereithielt. Und derer gab es reichlich. stu

 

 

Beim Csárdás gibt es Standing Ovations 
Odenwälder Zeitung 28.01.2019 - FÜRTH, 28.01.2019 
Standing Ovations gab es bei der KKM-Gala auch für die Gastmusiker Patrick Siebenborn (links) und Matthias Dörsam. Bild: Thomas Gierth 
Fürth. Zu ihrem 100. Geburtstag hat sich die Katholische Kirchenmusik Fürth selbst ein ganz besonderes Geschenk gemacht: Pünktlich zur Gala wurde die Jubiläums-CD fertiggestellt wurde. Diese CD, produziert in einmaliger Auflage, soll den Stand des musikalischen Könnens der KKM dokumentieren und für viele Jahre an die heutige Zusammensetzung erinnern. Begleitet wird sie von einem 24-seitigen Heft, dass Informationen zur Geschichte der Kapelle und ihren Mitgliedern enthält. Exemplare können bei der Buchhandlung am Rathaus oder im Spielwarenladen Zeiß erworben werden. stu
Eine Party mit ganz besonderen Gästen 
Odenwälder Zeitung 28.01.2019 - FÜRTH, 19.01.2019 
 

Fürth. Das 100-jährige Jubiläum der Katholischen Kirchenmusikkapelle (KKM) Fürth ist ohne Zweifel eines der großen und prägenden Ereignisse des Jahres 2019 in der Weschnitztalgemeinde. Die Feierlichkeiten beginnen genau in einer Woche, am Samstag, 26. Januar, mit der Geburtstagsgala in der Halle der Heinrich-Böll-Schule. Es wird ein Abend mit jeder Menge toller Musik – wie könnte es bei der KKM Fürth anders sein? – und mit einigen Überraschungen.

Die Gäste erwartet kein steifer Kommersabend, sondern eine ungezwungene Geburtstagsfeier: „Wie bei einer privaten Party: Es gibt Häppchen – in diesem Fall musikalische –, Fotoalben werden angesehen, es kommen Gäste und Familienmitglieder, aus denen was geworden ist“, erklärte KKM-Vorsitzender Berthold Lannert bereits im Dezember im Gespräch mit unserer Lokalredaktion.

Bekannte Ehemalige mit dabei

„Was geworden“ ist aus einigen ehemaligen Mitgliedern der KKM Fürth – nicht nur, aber auch, in musikalischer Hinsicht. Ein paar davon werden den Abend mitgestalten. Zum Beispiel Matthias – „Mattl“ – und Franz-Jürgen Dörsam. Zwei ehemalige KKM-Musikanten, die inzwischen bundesweit renommierte Künstler sind und – unter anderem – gemeinsam mit ihrem nicht minder bekannten Bruder Adax das Trio 3 D bilden. Als solches werden sie der KKM bei der Geburtstagsgala ein „Ständchen“ spielen.

Zu den ehemaligen „Sprösslingen“ der KKM Fürth aus denen „was geworden ist“ zählt ohne Zweifel auch Patrick Siebenborn. Der heutige Kapellmeister des Orchestervereins Regensburg-Steinweg unternahm seine ersten musikalischen Schritte bei der „Käischemussigg in Feerd“. Als 12-Jähriger erhielt er Unterricht von Georg Stalf und Karl-Heinz Möke.

Das Talent des jungen Posaunisten wurde bei der KKM schnell erkannt – nicht nur, weil er bereits nach wenigen Monaten als Mitglied ins aktive Orchester rutschte. Die Katholische Kirchenmusik leistete auch jeweils einen finanziellen Beitrag dafür, dass Siebenborn am Konservatorium in Heppenheim und am Nationaltheater in Mannheim weiterführenden Unterricht erhielt. Der messbare Erfolg waren mehrere erste Preise bei „Jugend musiziert“. Es folgten Studiengänge zum Diplom-Musikpädagogen und Diplom-Orchestermusiker. Patrick Siebenborn ist seit 2000 stellvertretender Solo-Posaunist des Philharmonischen Orchesters Regensburg, trägt die Ehrenwürde „Regensburger Kammermusiker“, ist Dozent an der dortigen Universität und Juror der Bayrischen Orchesterakademie. Am kommenden Samstag kehrt er zurück zu seinen Wurzeln und musiziert mit der KKM Fürth.

Gleiches gilt für Johannes Zeiß, der am 26. Januar noch einmal für „seine“ KKM Fürth die Trommelstöcke in die Hand nimmt, ehe er ab Februar als Schlagzeuger mit der bekannten deutschen Rockband Spliff und der Michael-Jackson-Tribute-Show „Beat It Live“ auf Deutschland- und Europatournee geht. Der inzwischen international gefragte Drummer war von 1999 bis 2009 Mitglied im Orchester der KKM Fürth. In dieser Zeit spielte er auch in diversen Rock- und Jazzformationen, ehe es den Fürther mit „King of Pop – The Show“ erstmals „hinaus in die Welt“ – auf Europa- und Russlandtournee – zog. Inzwischen saß der Absolvent der Mannheimer Popakademie bei etlichen großen Live- und Studioprojekten mit renommierten Künstlern am Schlagzeug – unter anderem eben bei Spliff, die sich mit ihren Neue-Deutsche-Welle-Hits „Das Blech“ und „Carbonara“ unsterblich gemacht haben.

26.12.2018

Rodgau Monotones

Frankfurt, Batschkapp

Bilder von 

Ontourphotography - Fabian Klein 

https://flic.kr/s/aHsmp9fiXd

Hier ein paar Impressionen eines wunderbaren Abends mit dem großartigen Thomas Wind

Live at the Jazzhaus Heidelberg, October 26, 2018.

DIE ZWEI: Matthias Dörsam und Thomas Wind - Blueberry Hill

Our version of "Blueberry Hill" from the Western movie "The singing hill". This tune became known through the interpretations of Louis Armstrong (1949) and Fats ....     Live at the Jazzhaus Heidelberg, October 26, 2018.
DIE ZWEI: Matthias Dörsam und Thomas Wind - I Ain't Got ...
Our version of the Duke Ellington tune "I Ain't Got Nothing But The Blues" Live at the Jazzhaus Heidelberg, October 26, 2018.

Klangbilder: Musik und Kunst im Purrmann-Haus

 

 

 Laurent Leroi & Matthias Dörsam

Laurent Leroi: Akkordeon

Matthias Dörsam: Klarinette, Saxophon

Bildpatin: Karin Germeyer-Kihm

 

           Donnerstag, 27. September 2018, 19.00 Uhr

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Purrmann-Hauses,

 

Matthias Dörsam ist ein vielfacher Grenzgänger und Grenzverletzer. Bei seinen Wanderungen zwischen den Stilen, den musikalischen Landschaften und Kontinenten wirkt er jedoch nicht als dilettierender Tourist, sondern als kompetenter Einheimischer. Er ist in der Lage, gleichwohl ein erdiges, funky Tenorsaxophon zu spielen wie ein alter Rhythm 'n' Blues-Musiker aus Texas, als auch eine gefühlige Klarinette, deren Musik uns mit Traurigkeit erfüllt, und den Wunsch erweckt, mehr und immer mehr zu hören. Matthias Dörsam studierte an der Musikhochschule Mannheim und der Swiss Jazz School Bern Klarinette, Flöte, Saxophon, Arrangement und Komposition. Neben der Arbeit als Komponist wirkt er in Orchestern, Big Bands und kleinen Besetzungen, in Studios, bei Konzerten, bei Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit. Er arbeitete und arbeitet unter anderem mit den Rodgau Monotones, Jule Neigel, Sidney Youngblood, den Stuttgarter Philharmonikern, Les Primitifs, zahlreichen Kammerorchestern und Crossover Projekten. 

Laurent Leroi ist einer, der Geschichten erzählen kann. Er ist viel durch die Welt gereist, immer das Akkordeon dabei. Das erklärt wohl, warum er in vielen Genres zuhause ist. 1960 in Strasbourg geboren, wuchs Laurent Leroi im Elsass zwischen Valse, Musette und Chanson-Klassikern auf. Mit acht Jahren trat er ins Akkordeonorchester ein und hatte schon bald Unterricht bei Akkordeon-Guru Gilbert Veit. Mit achtzehn Jahren verschlug es ihn mit seinem Akkordeon in die Fußgängerzonen Mannheims und Heidelbergs. Schnell knüpfte er Kontakte zur Musikszene. Auftritte und Studioaufnahmen ließen nicht lange auf sich warten. Bis 2004 lebte Laurent Leroi als freischaffender Musiker in Mannheim, seitdem in Ludwigshafen. Einige seiner Musikprojekte sind: Laurent Leroi and the Stomping Zydeco, Les Primitifs, Leroi Herzer, LeRoi Julie. Er gehörte zum Adolf Wölfli Projekt, war lange Zeit Mitglied der Mardi Gras BB und Gründer der Coleumes, deren Spirit in der Band Les Primitifs weiterlebt. Am Theater hat Laurent Leroi regelmäßig Engagements als Komponist und Bühnenmusiker. 

 

Die Bildpatin des Konzerts, die Speyerer Künstlerin Karin Germeyer-Kihm, hat die Gemälde aus dem Purrmann-Haus für die klangliche Interpretation der Kunstwerke ausgewählt. Zu Beginn des Konzerts wird sie somit je ein Werk des Malers Hans Purrmann und eines von dessen Frau und Künstlerkollegin Mathilde Vollmoeller-Purrmann vorstellen, gefolgt von den „Klangbildern“ der Musiker. 

Karin Germeyer-Kihm absolvierte ihr Studium der Bildenden Kunst und Geografie sowie der Freien Malerei an der Johannes Gutenberg-Universität/Mainz. Sie lebt und arbeitet in Speyer als Künstlerin sowie als Oberstudienrätin für Kunst und Erdkunde am Gymnasium am Kaiserdom in Speyer. Karin Germeyer-Kihm ist Mitglied im BBK-Karlsruhe und im Künstlerbund Speyer. Zahlreiche Ausstellungen begleiten ihren künstlerischen Weg und bezeugen die große malerische Kraft ihrer ausdrucksstarken Gemälde und Zeichnungen an der Schwelle zwischen Figürlichkeit und Abstraktion. 

 

Das Purrmann-Haus ist am Veranstaltungsabend ab 18.00 Uhr geöffnet. Vor Konzertbeginn besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Sammlung teilzunehmen. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 27. September im Purrmann-Haus begrüßen zu dürfen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihre                           

Maria Leitmeyer M.A., Kustodin des Purrmann-Hauses             

Bernhard Sperrfechter,  Leiter der Musikschule der Stadt Speyer

 

Information

 

Konzertbeginn: 19.00 Uhr

Einlass: ab 18.00 Uhr mit dem Angebot, an einer Führung durch das Haus teilzunehmen

Eintritt: 10,- €, ermäßigt 6,- €

Tickets sind im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich.

Vorverkauf:

Tourist-Information Speyer, Maximilianstr. 13, Tel.: 06232 142392 

sowie bei www.reservix.de und bei allen ReserviX-Vorverkaufsstellen

Wormser Zeitung 24.08.2018

„Wunderhoeren“ in Worms

Von Viktoria Selbert

Damals wie heute: Kritik am Werteverfall. Ralph Dutli erweckt Schriften aus dem 13. Jahrhundert zu neuem Leben. Musikalische Intermezzi begleiten die Rezitation

Ralph Dutli wurde bei der Lesung im Chateau Schembs musikalisch von Gary Fuhrmann und Matthias Dörsam begleitet.Foto: photoagenten/Ben Pakalski

WORMS - Ein französischer Dichter aus dem 13. Jahrhundert wendet sich mit einer Botschaft an Donald Trump. Er benennt den Hochmut, kritisiert Machtmissbrauch, legt den Finger auf die Wunde und zeigt auf eine Gesellschaft, in der Arm und Reich sich diametral gegenüberstehen und die Werte zu verfallen drohen. Wie kommt der Poet aus der Vergangenheit dazu und wie bringt er seine Worte an?
 
Der Verfasser der kritischen Worte heißt Rutebeuf, ist der erste bedeutende Pariser Autor in der französischen Literaturgeschichte und hat in dem Romanautor, Lyriker, Essayisten und Übersetzer Ralph Dutli ein Medium gefunden, das seine Schriften im 21. Jahrhundert zu neuem Leben erweckt. Erst 750 Jahre nach Rutebeufs Schaffenszeit macht Dutli in seinem Buch „Winterpech & Sommerpech“ die spannenden und zeitgeschichtlich hoch wertvollen Texte der deutschen Literaturlandschaft zugänglich. In der Reihe „Wunderhoeren“ konnte man nun eine Auswahl dieser einzigartigen Sprachkunstwerke genießen, in Verbindung mit Musik des mittelalterlichen Komponisten Neidhart von Reuental. Der Übersetzer, besser: künstlerischer Überträger selbst interpretierte ausgewählte Kapitel, die trotz ihrer Entstehungszeit frappierend aktuelle Bezüge hinsichtlich gesellschaftlicher Werte aufweisen. Zum Gesamtkunstwerk machten den Abend Gary Fuhrmann und Matthias Dörsam, die von Reuental überlieferte Melodien ausgewählt hatten, um sie in Improvisationen weiterzuentwickeln und ins Hier und Jetzt zu holen – in Miniatur-Intermezzi während der Rezitation von Dutli.
 
Ein großartiges Hörtheater entstand so in der gut gefüllten Remise des Herrnsheimer Schlosses. In seiner Zeit war Ruteboeuf ein gesellschaftlicher Außenseiter, literarisch lange verkannt, der unter dem fahrenden Volk lebte, Armut kannte und biografisch darüber berichtete. In der Wahrnehmung und Schilderung der Ereignisse wie in seinem Denken war er radikal, ein kompromissloser Mahner, der zugleicht mit satter Ironie und derbem Humor seine Texte in direkter Hinwendung an den Rezipienten verfasste. Einen musikalischen Vergleich heranziehend, könnte man ihn als experimentellen Jazzer oder sogar teilweise in seiner Derbheit als Rocker charakterisieren, der Grenzen überschreitet und seine Zuhörer ohne jede Rücksicht mit scharfen Tönen und existenziellen Klängen konfrontiert. So krass gingen Fuhrmann und Dörsam die musikalische Gestaltung des Abends zum Glück nicht an. Mit zwei Bassklarinetten und deren tiefem, organischen Sound eröffneten sie mit der ersten Improvisation über ein Thema von Reuental eine Klangwelt, die in unmittelbarer Verbindung zu den tiefgründigen, kunstvollen und packenden Texten stand. Zwischen den literarischen Parts schufen eigens angefertigte Kompositionen der beiden Blasinstrument-Spezialisten in Verbindung mit faszinierend fließender, wohlklingender, wenngleich nicht im landläufigen Sinn harmonischer Improvisation jeweils die Verbindung zwischen alt und neu, zwischen schlicht und virtuos. Stets zweistimmig miteinander kommunizierend nutzten sie das tonale Spektrum weiterer tiefer Blasinstrumente, einer Es-Kontraalt-Klarinette und zwei Tenorsaxofonen, und boten, alles in allem gesehen, mittels Reuentals Ausgangsmaterial letztlich eine musikalische Charakterstudie Rutebeufs: tiefgründig, unkonventionell, witzig, aus dem Rahmen fallend, authentisch und dramatisch. Ralph Dutli, ein Großmeister rhetorischer und literarischer Stilmittel, agierte als Alter Ego des Dichters mit faszinierender darstellerischer Kraft, einer kraftvollen, intensiven Sprache von allerhöchster dichterischer Qualität und emotionaler Authentizität. Ein zutiefst beeindruckendes Erlebnis.

Bild: Peter Dorn

Ich hatte das große Vernügen, als Gast bei

Dorfmugge

07.07.2018 

Hirschberg - Großsachsen

Spargelhof Reisg

dabei zu sein....... das war echt großartig und ein riesen Erlebnis !!!!!

 

Matz Scheid, Voc, Git

Stephan Ullmann, Voc, Git

Tobias Escher, Voc, Akkordeon, Perc.

 Matthias Dörsam,  Sax, Flute

 

Für Weiteres ....... Bild anklicken !!!

 

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Bild: Jana Dörsam, Sabrina Keller - Voc., Philipp Wetzel - Gitarre, Torsten Fleschhut - Keyb., Michael Schaab - Bass,  Anton Jäger - Drums, Matthias Dörsam - Sax.

 

Echo - Fürth - 18.06.2018

Beim Umzug des Fürther Johannismarkts dreht sich alles um die Zahl sieben

Von Katja Gesche

FÜRTH - Zum größten Fest in der Gemeinde Fürth lachte die Sonne. Das kam auch dem Festumzug am Sonntag zugute, der den Höhepunkt bildete. Der Johannismarkt war um eine Woche vorverlegt worden, damit er nicht in die Sommerferien fällt und damit die Teilnahme von Kindergärten und Schulen am Umzug gefährdet wird. ..................................

............................ Musikalisch begleiteten den Umzug mehrere Spielmannszüge und Kapellen aus Fürth und den Nachbargemeinden. Auch die Figaros sorgten auf einem Wagen für Livemusik. Der Festwagen der Heinrich-Böll-Schule hatte wiederum passend zum Thema „007 – James Bond“ eine coole Band rund um Studiobühnenbetreiber Matthias Dörsam gewinnen können, die ebenfalls live spielte. Alle Zugnummern wurden von Kinderfußgruppen begleitet, die sich viel Mühe mit ihren Kostümen gegeben hatten. .........................

 

Hi Leute, das war echt mal wieder der Oberhammer

"40 Jahre Rodgau Monotones"

Offenbach Stadthalle 10.03.2018 

..... Bild klicken zu den super Bildern von Rockpictures:

...oder direkt zur HP von  www.Rockpictures.de

Trio 3D - Lindenfels

16.07.2017

 Bilder: Ulrike Hoppe

Oberhessische Presse

Freitag, 30.06.2017

100-jährige Orgelweihe in Bottenhorn
Bittlinger und Band begeistern

 „Atem – Klang der Seele“ – unter diesem Motto hat der Liedermacher und Pfarrer Clemens Bittlinger mit seiner Band ein Konzert gegeben.

Bottenhorn. Gut 150 Besucher kamen in die Evangelischen Kirche. Die Musiker gastierten dort anlässlich des 100-Jahres-Jubiläums der Orgelweihe. Das Publikum lauschte der Musik und den Texten und wirkte aktiv mit.

Gespielt wurde auch auf der Jubiläums-Orgel. Das Instrument war seinerzeit von Orgelbaumeister Friedrich Weigle gebaut und schließlich am 21. Januar 1917 geweiht worden. Zum Jubiläumskonzert saß der Schweizer David Plüss an der Orgel und entlockte dem Instrument fantastische Tonfolgen, während Matthias Doersam 
Saxofon und Querflöte spielte 
und David Kandert als Sänger und Percussionist begeisterte.

Clemens Bittlinger (Gitarre) animierte die Besucher, aktiv am Konzert mitzuwirken und die Liedtexte mitzusingen, die auf eine Leinwand projiziert wurden. Ein Höhepunkt war der Vortrag „Atem, tiefer Klang der Seele“, bei dem Plüss an der Orgel und Saxofonist Doersam in ein musikalisches Zwiegespräch traten.

 

„Zum Glück gibt es Wege“

Bittlinger stellte im Zusammenhang mit den „Perlen des Glaubens“, die das Perlenarmband der lutherischen Kirche Schwedens in verschiedenen Farben und Symbolen enthält, eindrucksvoll seine Komposition „Das Lied der Gottesperle“ vor. Aus seinem neuen Buch „Du siehst mich“ zitierte Bittlinger die Lebensweisheit „Wer andere im Blick hat, der lernt, großzügig zu leben. Großzügigkeit ist der Schlüssel zu einem freien Leben.“

Beim Loblied dazu „Aus der Tiefe schreit mein Loblied“ summten das Publikum mit. Ein weiterer Höhepunkt war der Vortrag von Orgel und Saxofon mit dem Titel „Näfäsch“, was auf Hebräisch Seele, Kehle und Leben bedeutet. Viel Spaß hatten die Zuhörer mit dem Lied „Führe mich auf rechter Straße“, in das sie sich swingend und Finger schnippend einbrachten.

Auch der rhythmisch starke Liedvortrag „Tanto cuanto necesites“ (Soviel du brauchst) begeisterte. Mit „Zum Glück gibt es Wege“ stellte Bittlinger ein Werk vor, das er zusammen mit Anselm Grün verfasst hat. Plüss spielte dazu Harmonika, Bittlinger Ukulele. Mit Segens- und Meditationsliedern klang das eindrucksvolle Konzert unter großem Beifall aus.

von Helga Peter

 

WENDLINGEN

Wurzeln, die in den Jazz-Himmel reichen

21.11.2016, VON REINER WENDANG 

Gitarrist Werner Acker begeisterte mit seiner Band das Köngener Publikum im Jazzclub

Der Jazzclub Schloss-Köngen hatte eine Band zu Gast, in der alte Bekannte und neue Gesichter vertreten waren. Geleitet und zusammengehalten wurde diese von Werner Acker, einem in der Szene seit Jahrzehnten geschätzten Musiker

Gitarrist Werner Acker (Mitte) spielte mit Musiker-Kollegen im Köngener Jazzclub. Foto: Wendang

KÖNGEN. Den Besuchern am besten bekannt war sicher Uli Gutscher an der Posaune, der hier schon des Öfteren zu hören war. Die weiteren Musiker des Septetts waren die beiden Saxofonisten Matthias Dörsam und Andreas Francke sowie die Rhythmusgruppe, bestehend aus dem Schlagzeuger Herbert Wachter, dem Bassisten Hansi Schuller und dessen Sohn Max am Klavier, der neu – vielleicht auch aushilfsweise – dabei war, auf alle Fälle hörenswert und für sein Alter von erstaunlich musikalischer Reife.

Genau so begann der Abend, mit der Vorstellung der Musiker, sympathisch und unaufgeregt. Musikalisch stellten sich im ersten Stück, einem gefälligen Bossa nova, gleich der Altmeister und der Youngster an Gitarre und Piano vor, ehe danach, in einem dem legendären Robert Johnson gewidmeten Blues, das Wechselspiel zwischen Gitarre und Bläsersatz gefiel.

"ALLES MUSS RAUS" -  Premiere
Sabine Fischmann, Piano Vocal..... 
Ali Neander, Gitarre ........ 
Matthias Dörsam Blasinstrumenten 
Andreas Neubauer, Percussion
Dreieichenhain - Burgfestspielen

Dirik Schilgen JazzGrooves - JazzClub Ludwigsburg 22.01.16 - Fotos: JazzClub Ludwigsburg - Dirik Schilgen, Daniel Prandl, Matthias Debus, Stefan Udri, Matthias Dörsam

12.10.2015 Nachrichten Mainz                                                                              

PopCHORn begeistert in der Mainzer Rheingoldhalle

Dass es zurecht gefeiert wird, bewies das Pop- und Gospelensemble PopCHORn in der Rheingoldhalle. Foto: hbz/Harry Braun

Von Bernd Funke

MAINZ - Der Gutenbergsaal der Rheingoldhalle wurde zum Kreißsaal für die Geburt des jüngsten „Babys“ eines ebenso un- wie außergewöhnlichen Chores: Das weit über die Grenzen seines Heimatorts Klein-Winternheim hinaus bekannte und gefeierte Pop- und Gospelensemble PopCHORn stellte seine nach neunmonatiger Vorbereitung fertiggestellte fünfte CD vor und verband dies nicht zum ersten Mal mit einer guten Tat.

Das gerade auf die Musikwelt gekommene PopCHORn-Baby hat einen klingenden Namen: „Joyful“, was so viel heißt wie „voll Freude“, aber auch „freudebringend“ – und freuen konnte sich besonders die Stiftung Tumorforschung Kopf-Hals, der der Erlös des Benefizkonzerts zukommen wird. Und dann: Der „erste Schrei“ des Babys. Fast schon erwartet und zum „Erkennungslied“ geworden füllt das „Jesus in my house“ den Gutenbergsaal mit sattem Klang. Chorleiter Schöne führt in gewohnt lockerer, nachgerade kabarettistisch anmutender Art in den Abend ein. Wer immer das nach Klangfarben fein ordentlich aufgestellte Bild eines „normalen“ Chores vor Augen hatte, wird an diesem Abend umdenken müssen. PopCHORn steht bunt gemischt auf der Bühne – eine zusätzliche Herausforderung. Was sich vor der stimmgewaltigen „Wand“ des Chors solistisch präsentieren darf, ist durch die erfolgverheißende Schule des Vocalcoaches Markus Sprengler gegangen, der sich im zweiten Teil des Abends mit grandiosen Auftritten empfehlen wird.

Solisten aus den Reihen der Chormitglieder hat Spengler unter seinen Fittichen. Nicht alle sind an diesem Abend im Einsatz, aber für PopCHORn-Fans wird schnell klar, wo sich Spenglers Arbeit positiv bemerkbar macht. Julia Olemotz gehört zu ihnen so wie Laura Wittemann und Laura Graebsch, Andreas Stegemann oder Tobias Almendinger. Unnötig fast zu erwähnen, auf welch hohem Niveau Eva Büschelberger, Jana Frydrychowski, Friederike Graebsch und Silke Schöne (beeindruckend ihr „Only God makes stars“) schon seit Jahren dem Chor solistisch Kraft geben. Und dass sich der Chor völlig abseits von althergebrachter Chorliteratur zu bewegen weiß, unterstreicht der Einsatz von „Rapper“ Michael „Obi“ Obenland.

Mit 14 Titeln tritt „Joyful“ mit quietschebuntem Cover und ebenso farbigem musikalischen Inhalt die Reise auf die Ladentische an. Chorleiter Ha-Jo Schöne hat einmal mehr mit seinem Chor Ungewöhnliches geschaffen – aber das „Sahnehäubchen“ sind nun einmal die Liveauftritte der „PopCHÖRner“. Vor allem, da sie von einer exzellenten Band unterstützt werden. Und so galt nicht enden wollender Beifall auch den Keyboardern David Plüss und Andreas Klein, Andreas Manns (Bass), Simon Zimbardo (Schlagzeug) sowie dem virtuosen Saxophonisten Matthias Dörsam.

 

Trio 3D (Dörsam,Dörsam,Dörsam) Rimbach, Cool-tur 26.07.2015
Dirik Schilgen JazzGrooves - Bix Stuttgart 27.05.2015 Bilder: Gabriele Schilgen

Deutsches Kulturzentrum Kronstadt 

str. Lungă Nr. 31, I. Stock 

500035 Brasov

 

01. April 2015 - Bistro de l`Arte, um 19 Uhr

Erwin Ditzner - drums

Jo Bartmes - organ

Matthias Dörsam - saxophon/clarinet 

 

Holzblasvirtuose Matthias Dörsam, Hammond-Hexer JoBartmes und Groovemeister Erwin Ditzner treffen sich gerne in belebenden Abständen zu einem ebenso funkenden wie freiswingenden IndieJazz- Abenteuer und widmen sich Anfang dieses Jahres für zwei Konzerte in Iasi und Brasov , der Improvisation verschiedener Jazzklassiker als auch ihren eigenen Kompositionen, die teilweise in ihren anderen Projekten entstanden sind. 

Die drei hervorragenden Musiker kultivieren ihre Art eines Musikstils, der vielleicht so alt ist wie der Jazz und genauso neu wie gerade erst erfundene Stile. Elektrisch, aber analog erzeugte Musik, die vergessen lässt, wo eben noch eine Grenze war. Ein Groove, der nicht mit dem Metronom zu messen ist, katapultiert sich in Songs, die schon eine Weile durchs Ohr laufen, bis man wippenderweise merkt, dass sie entweder weltberühmt oder bisher ungehört sein müssen. Denn der Moment ist JETZT und da muss getanzt und erlebt werden. 

 

D - B - D

 02.04.2015 - Iasi, Rumania 

Erwin Ditzner - drums

Jo Bartmes - organ

Matthias Dörsam - saxophon/clarinet 

 

 

 Zur Ruhe kommen...

... und mit allen Sinnen

eine Pause vom Alltag genießen:

das steht an erster Stelle dieses neuen Konzertformats, das am 

19. März Premiere

feiert.

  

Damit hierfür die bestmöglichen Voraussetzungen geschaffen sind,

findet das gesamte Konzert auch im Liegen statt!
Das 

Kurpfälzischen Kammerorchester

Thomas Siffling 

Daniel Prandl 

dürfen die Besucher im 

Rittersaal im Mannheimer Schloss 

entschleunigen und träumen lassen.

Zu hören gibt es einen Mix aus Klassik und Jazz, darunter auch vier Stücke von Prandl und Siffling die speziell für dieses Projekt von 

Matthias Dörsam  

arrangiert wurden.

Wenn Ihr also Lust habt, eine neue Form des Musikhörens aus einer gänzlich anderen Perspektive zu erleben, wenn Ihr bewusst einen Kontrapunkt zum "höher, schneller, weiter" unserer Zeit sucht, dann solltet Ihr Euch dieses besondere Erlebnis nicht entgehen lassen!
 Homepage des KKO. 

 

 

10.08.2014 Rimbach/Odw. -Cool-tour- 

Trio 3D - Dörsam, Dörsam, Dörsam

Matthias Dörsam, Klarinette

Adax Dörsam, Gitarren

Franz Jürgen Dörsam, Fagott

Holzalarm

5.Mai 2014 "Jazz im Grünen" - Schifferstadt

 

Matthias Dörsam : Tenor-, Sopran-, Baritonsax, Flute, Clarinet

Olaf Schönborn : Altosax, Baritonsax 

Rainer Pusch : Tenorsax, Sopransax, Baritonsax

Dietmar Fuhr : Contrabass

Dirik Schilgen : Drums

HÖRSPIEL

Der Räuber Hotzenplotz - Von Otfried Preußler, Bearbeitung: Ulla Illerhaus - Live von den ARD-Hörspieltagen aus dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe

Wolfram Koch - Hotzenplotz, Daniel Rothaug - Kasperl, 

Burak Yigit – Seppel, Zwackelmann – Hans-Martin Stier, Nagmeh Alaei – Fee/Unke, Kathrin Ackermann - Großmutter, Rene Heinersdorff - Dimpfelmoser

Musik: Hammer Twintett: Bernhard Vanecek, Posaune,

Roland Vanecek, Tuba - Thomas Hammer, Perc., Schlagzeug

                                   Trio 3D: Matthias Dörsam, Klarinette 

                                               Franz Jürgen Dörsam, Fagott 

                                               Adax Dörsam Gitarre  

                                   Geräuschemacher: Max Bauer -

                                   Regie: Gerrit Booms

                                   Produktion: WDR/BR/DKultur/HR/NDR/rbb/SWR 2013

 

„Beste ‚Best-of-Broadway‘ Radioshow“ 

Großer Sendesaal WDR Köln 25.01.2014

Von:

Axel Naumer

 

 

02.05.2014 Wandelkonzert Rheinischer Frühling Dirmstein

Trio 3D - Dörsam, Dörsam, Dörsam

Matthias Dörsam, Klarinette

Adax Dörsam, Gitarren

Franz Jürgen Dörsam, Fagott

Trio 3D - Matthias Doersam, Adax Doersam, Franz Juergen Doersam - 18.10.2013 Mannheim - Nachtcafe - Evangelische Gemeindezentrum Vogelsang - Bilder: Tina Lang

16.03.13 Fürth - Trio 3D - Vielharmoniker - KKM Fürth - Benefiz Konzert Kolpingfamilie  -  Bilder: Rajya Karumanchi-Dörsam

Alte Welt - Neue Welt (Matthias Dörsam) 

Dreikönigskonzert in Gersthofen am 06.01.2010 

Tr.: Thomas Siffling, Christian Ehringer 

Sax.: Olaf Schönborn, Matthias Dörsam,

Helmut Engelhardt - Tuba.: Harold Nardelli

Trbn.: Otto Engelhard, Bernhard Vanecek

Drums: Erwin Ditzner, Dirk Peter Koelsch

Les Primitifs - Hirschhorn 

November 2011

 

Laurent Leroi - Accordeon

Matthias Dörsam - Sax, Fl, Clar.

Erwin Ditzner - Snare drum, Bongos

Michael Herzer - Bass

Les Coleumes - Eberbach 24.07.2011

Rodgau Monotones - der Link zu "Rock Pictures"

Der General - Stuttgart 25.04.2014

Ein Film von Buster Keaton 

 

Rainer Michel - Gitarren, Böhmat, Komposition

Ali Neander - Gitarren

Raphael Zweifel - Violoncelle

Martin Wagner - Akkordeon

Matthias Dörsam - Klarinette, Bassklarinette

 

Jochen Brauer

RhineStream JazzBand "All Star Jam-Session"  

anlässlich Jochen Brauers 75. Geb. mit:
Silvia Brown (voc), Jutta Glaser (voc), Jochen Brauer (saxes/voc), Fritz Münzer (as), Aart Gisolf (as), Fritz Neidlinger (ts/brs), Mattl Dörsam (ts),  Freddie Münster (ts/ss), Edmund Seiboth (flh/tb), Thomas Siffling (flh/tp), 

Wolfgang Lauth (p), Armin Schaefer (p), Peter Seiler (p), Thomas Wind (org),  Alex Schuhboeck (akk), Christian Lassen (g), Rudi Egner (b), Brian Henderson (b), Ringo Hirth (dr), Manfred Magin (dr)

 www.rhinestream.de/swing_session.htm

Intensiv-Station in Peine 28.04.2013

Bilder. Jenny von Gagern

"Finanzbeamter" Chin Meyer sucht EINEN ehrlichen Steuerzahler im Saal, am Ende muss Saxophonist Matthias Dörsam seine Konten offenlegen, die Peiner sind noch einmal davongekommen.

http://www.ndr.de/unterhaltung/comedy/intensiv-station/videos/intensivstation2421.html

Bild: Tom Rittler

Studiobühne 

- Raum für Kultur -

Fahrenbacherstr. 22       64658 Fürth/Odw.

Musik verschiedenster Art

Lesungen, Vorträge,

Vernissagen, Grenzüberschreitende Projekte

Alles was die Sinne schärft !

Neu !!!!!

Trio 3D - "Threesome"

Matthias Dörsam

Klar, Fl, Sax.

 Adax Dörsam

Gitarre uvm. 

Franz Jürgen Dörsam

Fagott

Erschienen bei Ring Musik

Rec.: Laukas Tonstudio und A.D.AX Studio

mit spannenden Gästen und meisterlich gemastert von

Lopazz lopazz@mixmastering.de 

und die genialen Fotos von

http://b7ue.com

Neu !!!!!

Die neue CD von:

Les Primitifs "petit"

ist da !!!!

Vorbestellungen hier:  laurentleroi@gmx.de 

 

les primitifs:

Laurent Leroi-Accordéons, Matthias Dörsam-Clar, Fl, Sax, Erwin Ditzner-Batterie, Perc , Michael Herzer-Contrebasse

Das Jazzportal 

in Deutschland

seit 1997

 Cafe Central 

HINGEHEN !!!!

Studiobühne Austellung             Horst Janssen 

Der 1929 in Hamburg geborene Ausnahmekünstler, gilt mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Er verfasste Aufsätze, Traktate, Kurzgeschichten und schuf Plakate, viele davon sin im „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg zu sehen.
Klaus Ruhr stellt hier eine Reihe bekannter Plakate

- sämtlich original signiert - aus.
Durch Auflösung der Sammlung stehen die Plakate zum Verkauf.

Meine aktuellen Musik-

empfehlungen:

Die neue CD des genialen Produzenten Keyboarder und Pianisten

Markus Wagner

"makoulé – cycle one"

Vocals:

Annette Kienzle-Ehrlich 

Marion La Marché

Birk Bonsen

John Keenan

Guitar

Ralf Blaschke

Saxophon

Matthias Dörsam.

Drums:

Matthias Wagner

Keyboards, Bass, Electronic Drums, Loops, Effekte, Composer, Arranger, Pruduction: 

Markus Wagner  

Recorded @

„tukan tonstudio“

www.makoule.com

Die neue CD von

Waiting for Frank

"Patchwork"

im Laukas Tonstudio aufgenommen.... 

Fin de Siglo

Rainer Michel

Korridor Orchester


Rainer Michel, Git/Luigin/Böhmat/

Geigenbaum/Comp.  

Martin Wagner, Akkordeon Matthias Dörsam, Klarinette/ Querflöte/ Saxophon

Raphael Zweifel, Cello

Gregor Praml, Kontrabass  

Lei Cheng, Violine  

Tianshu Jin, Violine/ Viola  Karina Japarova, Violine 

Chanson-Lounge CD "Cafe Blauer Engel"

 

Ali Neander und Sabine Fischmann haben vor ein paar Jahren ein "Chanson-Lounge" Projekt in Angriff genommen: Klassische deutsche Chansons als Lounge Versionen. Sabine Fischmann hat mehrstimmig gesungen, Ali hat elektronische Arrangements dazu gemacht und die wunderbaren Musiker Joo Kraus (Trompete und Flügelhorn) und Matthias Dörsam (Flöte und Saxofon) haben dazu improvisiert. Wir haben lange daran rumgebastelt und jetzt ist sie fertig: die Chanson-Lounge CD 
"CAFE BLAUER ENGEL".

„Werner Acker Roots“ Werner Acker, guitar - Andreas Francke, Alto - Matthias Dörsam, Tenor, Baritonsax - Uli Gutscher, Trombone - Rainer Scheithauer, keyb. - Hansi Schuller, bass - Herbie Wachter, drums

                                            The Legendary                 Rodgau Monotones !!!!!

....Besucher seit 12.07.2018

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