Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

Pressestimmen ab 2021

In der „Zwischenzeit“ wird es kreativ
Musiker, Produzent und Veranstalter „Mattl“ Dörsam hat die Coronapause genutzt
Odenwälder Zeitung 08.06.2021
Matthias Dörsam hofft, bald wieder Veranstaltungen in seiner Fürther Studiobühne anbieten zu können. Archivbild: Michael Kochendörfer
Musiker, Produzent und Veranstalter „Mattl“ Dörsam hat die Coronapause genutzt
 

Fürth. Langweilig ist es Matthias „Mattl“ Dörsam nicht geworden. Obwohl dem Musiker die rund 150 Gigs, die er normalerweise im Jahr hat, seit März 2020 komplett weggebrochen sind. Und obwohl auch in seiner Studiobühne in Fürth seit etlichen Wochen ungewohnte Ruhe herrscht. Widrige Umstände für den umtriebigen Künstler, Produzenten und Veranstalter. Aber der Fürther ist einer, der in allen Situationen das Positive sucht und findet: „Der Vorteil ist, dass man mehr Zeit für den ,eigenen Unsinn‘ hat.“

Und diese Zeit hat Matthias Dörsam genutzt. Das vielleicht bemerkenswerteste Ergebnis ist der Musikfilm mit dem bezeichnenden Titel „Zwischenzeiten – Between Times“, den er komplett alleine aufgenommen und vertont hat (wir haben berichtet). Das fast zweistündige Werk heimst allerbeste Kritiken ein, sowohl was die Musik als auch die Optik betrifft – und natürlich die Symbiose aus beidem.

„Das ist mit das Authentischste, was es von mir je gegeben hat“, sagt Dörsam. Entsprechend intensiv hat ihn das Werk beschäftigt. Dörsam wollte auch handwerklich höchste Qualität schaffen – und das ist ihm mit akribischer Arbeit gelungen. Auch dank des Förderprogramms „Hessen innovativ eröffnen“ der Landes-Kulturstiftung, das ihm die Anschaffung einer professionellen Film-Bearbeitungsausrüstung ermöglichte.

Neues Filmprojekt

„Ein Film über das Thema Zeit: Das hat natürlich gepasst“, so Dörsam. Denn diese schien während der Pandemie plötzlich einen ganz eigenen Rhythmus zu haben – eine völlig neue Bedeutung. Für den Fürther beförderte sie vor allem Kreativität – weil dafür mehr Zeit blieb als während des normalen Musikeralltags.

Und deshalb steckt Dörsam aktuell auch bereits in den Vorbereitungen für sein nächstes Filmprojekt, bei dem er unterschiedlichste Kunstformen interagieren lassen will: Poesie, Bildhauerei und Musik. Mit dabei werden der aus der Schweiz stammende Literat Ralph Dutli und Bildhauer Martin Hintenlang aus Abtsteinach sein. Dörsam selbst wird die Musik beisteuern. „In diesen drei Formen der Kunst ist der Weg zum Ergebnis völlig different – und dennoch gibt es Gemeinsamkeiten“, beschreibt Dörsam den Bogen, den er bei diesem Projekt spannen will. „Bei Zwischenzeiten hatte ich von Beginn an ein klares Bild, wie das Ergebnis aussehen wird. Hier werde ich mich von der Kunst und den Künstlern treiben lassen“, erklärt er seine Herangehensweise.

Sollen die konkreten Arbeiten daran Mitte des Monats beginnen, ist ein weiteres Projekt von Matthias Dörsam während der Coronazeit bereits abgeschlossen: Gemeinsam mit dem befreundeten Gitarristen David Heintz hat der Klarinettist das Album „The Art of Two“ aufgenommen. „Es wird tatsächlich als gute alte Platte auf Vinyl erscheinen“, freut er sich. Aber auch eine Auflage als CD ist geplant.

Noch einige Unwägbarkeiten

Im Herbst wollen Dörsam und Heintz ein Release-Konzert in der Studiobühne geben. Vorzugsweise vor Publikum. Womit das Thema Veranstaltungen in Mattls kleiner (aber feiner) Location in Fürth angeschnitten wäre. Nachdem bis in den Februar zumindest hin und wieder Konzerte via Livestream von dort zu sehen waren, herrscht seitdem Ruhe. „Solche Internet-Aktionen funktionieren nicht mit allen Bands“, erklärt Dörsam. Manche Formationen sind schlicht zu groß, um eine Produktion unter den nötigen Hygienebedingungen durchziehen zu können. „Bei anderen macht es keinen Sinn, sie ohne Publikum spielen zu lassen“, erklärt er. Deshalb hat er auf Livestreams mit den im Frühjahr geplanten Acts verzichtet.

Eines steht für Dörsam aber fest: Sobald es möglich ist, geht es mit Konzerten in der Studiobühne weiter. „Fürth soll nicht noch eine Location verlieren, nachdem es die ,Alte Drogerie‘ nicht mehr gibt – was sehr schade ist“, sagt er. Wann es so weit sein wird, kann er allerdings noch nicht sagen. Eine unbekannte Planungsgröße ist dabei auch die Einreise der internationalen Musiker in Pandemiezeiten.

Und auch die Größe der Studiobühne macht es nicht leichter. „Selbst wenn sich die Coronalage in den nächsten Wochen weiter gut entwickelt, kann ich den Raum bis auf Weiteres maximal halb vollmachen – mit 30 Gästen lässt sich aber ein Konzert nicht finanzieren“, erklärt er. Dörsam kann sich deshalb auch eine Kombination aus (begrenztem) Publikum im Saal und Livestream vorstellen. Immerhin hat sich gezeigt, dass die Musikfreunde bereit sind, auch für das Netzerlebnis einen Obolus zu entrichten. Und auch über die Pandemie hinaus ist für den Fürther dieses Format durchaus interessant: „Es vergrößert die Reichweite.“

Auftritte kommen zurück

Nach dem „auftrittsmäßigen Kahlschlag“ (Dörsam) geht das Bühnenleben für den Musiker langsam, aber sicher wieder los. Zwar werden die Gigs der Rodgau Monotones (bei denen Dörsam das Saxofon spielt) aktuell noch reihenweise verlegt. „Eine so große Band können sich viele Veranstalter bei begrenzter Zuschauerzahl nicht leisten“, erklärt er. Aber beispielsweise mit dem Trio 3D – das Mattl mit seinen Brüdern Adax und Franz-Josef bildet – steht am 25. Juni ein Auftritt im Weinheimer Schlosspark an.

Finanziell ist Matthias Dörsam relativ gut durch die erzwungene „Kunstpause“ gekommen. Das liegt unter anderem daran, dass sein Laukas-Studio in Fürth gut gebucht ist. „Etliche Bands haben die Zeit für Aufnahmen genutzt.“ Auch ein Auftrag für die Musik einer TV-Produktion ist bei ihm eingegangen. „Aber natürlich sind die Einnahmen insgesamt massiv zurückgegangen“, stellt er klar. Geholfen hat die Unterstützung aus staatlichen Programmen. „Ich finde es gut, dass ein Land so etwas hinbekommt“, sagt er.

„Geduldig sein“

Überhaupt will sich der Fürther Musiker nicht in den Kreis der Kritiker staatlicher Coronamaßnahmen einreihen. Als Beispiel nennt er die Impfkampagne: „Deutschland hat sich, anders als beispielsweise die USA oder Großbritannien, solidarisch verhalten – und das ist gut so.“ Nun habe das Impfen auch hier Fahrt aufgenommen – und damit erhöht sich unter anderem die Hoffnung auf Konzerterlebnisse in absehbarer Zeit. „Die Pandemie hat aufgezeigt, was viele Leute verlernt haben: einfach mal anhalten und geduldig sein“, sagt Dörsam.

Den Film „Zwischenzeiten – Between Times“ gibt es auf speziell gestalteten USB-Sticks. Bestellungen sind über den folgenden Link möglich

Jazzmusiker Matthias Dörsam aus Fürth im Odenwald stellt sein neues Multimedia-Projekt
„Zwischenzeiten – Between Times“
fertig
Eine klangliche Reise in die Mitte der Zeit
Mannheimer Morgen - Kultur - 27.04.2021

 

Von Martin Vögele

Fast ist es, als gäbe es in der Mitte dieses Films ein dunkles Gravitationszentrum, das die Zeit, das Licht und den Klang jenseits seiner Ränder einfängt. Der Zuschauer, der zugleich ein Zuhörer und Reisender ist, wird in Dunkelheit und Stille hineingezogen, bis sich tiefe Basstöne erheben, Hörnerklang durch die Unergründlichkeit streift, flatternde Luftverwirbelungen hörbar werden und sich schließlich – langsam und erhaben – Kopf und Arme von Tänzerin Saori Ando aus der völligen Finsternis schälen, deren kraftvoll aufgeladene Bewegungen schließlich in eine rotglühende Naturimpression überblendet werden: ein grandios in Bild und Ton gefasster Schlüsselmoment von Matthias Dörsams Filmprojekt „Zwischenzeiten – Between Times“. Der Jazzmusiker und Komponist aus Fürth im Odenwald setzt sich in seinem neuen, knapp zweistündigen Werk mit der Zeit und dem Zeitempfinden ins visuell-musikalische Benehmen – und hat dafür allerhand hochkarätige Mitstreiter um sich versammelt: Erwin Ditzner und Tommy Baldu am Schlagwerk, Maurice Kühn am Kontrabass, Stephan Kirsch (Posaune und Basstrompete), Tom Schüler (Trompete, Flügelhorn) und Rainer Michel am sogenannten Waterphone. Außer der Nationaltheater-Tänzerin Saori Ando wirkt auch Tanz-Betriebsdirektor Johannes Grube als künstlerischer Unterstützer an der Produktion mit, die Dörsam gleichsam als filmmusikalischer Auteur verwirklicht hat: Für Kamera und Komposition zeichnet der Klarinettist und Saxofonist verantwortlich, der darin viele weitere Instrumente spielt und die im eigenen Laukas Tonstudio aufgenommenen Stücke ebenso wie das synchron erstellte Filmmaterial selbst geschnitten und gemischt hat. Wir können hier die Zeit als Veränderung von Zuständen und Tempi, als fließende Bewegungen im Raum wahrnehmen. Den Eingang in die wortlose Filmwelt bilden die Darstellung eines Zifferblatts und das Ticken einer Uhr. Bald folgt man einem unsichtbaren Protagonisten („Der Läufer“) durch urbanes Terrain und sich wandelnde Landschaften. Die Tiefe der Natur trifft gleichsam auf den Jazz der Großstadt, experimentelle Klangstruktur und feinsinnig Auskomponiertes auf digitale Verfremdung.

Suggestive Bildsprache

Die Bildsprache ist assoziativ und suggestiv – Dörsam arbeitet mit Filtern, langen Einstellungen und Überblendungen. Wobei visuelles und musikalisches Vokabular teils dezidiert aufeinander bezogen sind, teils kontrastreiche Spannungen zueinander aufbauen. Wer kommerzielle Großkinoproduktionen und zugängliche Alltagsmusik bevorzugt, mag sich hiervon befremdet fühlen. Wer aber gern ins Unbekannte reist und erweiterte Sinneseindrücke schätzt, kann hier ein veritables, freischwingend jazzendes Abenteuer erleben. Das von der Hessischen Kulturstiftung geförderte Projekt ist eine Weiterführung von Dörsams letztjährigem Film „covid 19 follows amber 575“. „Zwischenzeiten“ soll im Laufe der kommenden zwei Wochen auf USB-Stick direkt auf der Homepage (www.matthiasdoersam.de) zu erwerben sein.
„Ich probiere, Optimist zu bleiben“
Starkenburger Echo 02.01.2021
Der Fürther Musiker und Betreiber der „Studiobühne“ Matthias Dörsam will sich von Corona nicht unterkriegen lassen
Von Meike Paul

FÜRTH. Als Künstler hat der Fürther Matthias Dörsam viele Gesichter: Er ist Musiker, Komponist, Jazzer, Studioproduzent und Unterhalter der Kleinkunst-„Studiobühne“. Und wie viele seiner Kollegen ist auch Dörsam im Corona-Jahr chronisch unterfordert gewesen.

„Normalerweise habe ich über 140 Auftritte im Jahr. Sie sind nahezu alle ausgefallen“, erklärt der 60-Jährige, der an der Musikhochschule Mannheim und der Swiss Jazz School Bern studiert und zeitlebens sein Geld mit Musik verdient hat. Doch der Künstler lässt sich von der Corona-Pandemie nicht unterkriegen. Er will mit gutem Beispiel vorangehen und Branchen-Kollegen Mut machen. „Ich sehe das als Entschleunigung und ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ungestört Weihnachten mit meiner Familie verbringen konnte. Das ist auch mal schön. Das ist ein Geschenk.“ Normalerweise jage ein Festtagskonzert das nächste. Das mache auch Spaß, und das fehle aktuell ganz stark. „Aber ich versuche, mich neu zu fokussieren. Ich suche mir Ablenkung und Beschäftigungen“, so der Virtuose an Saxofon, Klarinette und Flöte. Keine leichte Aufgabe, denn „für mich war und ist es immer schwer, die sonst so herrlich belebten und bespielten Veranstaltungsräume nackt und verlassen zu sehen“. Jedes einzelne der abgesagten Konzerte stimmt Dörsam traurig. „Auch, weil es natürlich auch an die Existenzgrundlage für viele von uns Musikern und Kulturschaffenden geht.“

Aktuell probiert sich der 60-Jährige an neuen Musikinstrumenten. Außerdem streamt er Konzerte im Internet. „Mein Schaffenswille ist ungebrochen, ich komponiere viel. Produziere und übe.“ Das sei eine Bewegung, der sich auch andere Kollegen angeschlossen hätten. „Es gibt jede Menge neu geschaffener Musik, sozusagen Corona-Werke.“ Außerdem hat Dörsam einen Film mit Lufthansa-Pilot Paul Depprich produziert. Er zeige die Route von Peking nach Frankfurt – „also genau den Weg des Coronavirus.“ Musikalisch untermalt wurde der Film von über 40 Musikern, er trägt den Titel „Covid-16 follows amber 575“. Aktuell kann er auf der Internet-Plattform „Vimeo“ heruntergeladen werden. „Der Erlös kommt den beteiligten Musikern zugute“, so Dörsam.

Gedanken, die ebenfalls seinen Tag bestimmen, sind: Wie kann Künstlern mit kreativen Ideen durch diese Zeit geholfen werden? Wie können sie Unterstützung erfahren, wie kann ein kulturelles Ersatzprogramm geschaffen werden? „Ohne Almosen. Sondern im Tausch-Geschäft. Darbietung gegen Geld“, erklärt Dörsam. Für die Studiobühne konnten Online-Konzerte organisiert werden. „Das ist zwar nicht dasselbe, wie mit einem Live-Publikum, aber es sahen rund 350 User zu und die Spendebereitschaft war großartig.“ Da der kleine Konzertraum in Fürth sonst nur 60 Plätze bietet, konnten Dörsam und Kollegen ihre Reichweite sogar erweitern. Der Allrounder selbst habe darüber hinaus mehrere Live-Radioshows und Streamingshows für den WDR und NDR gemacht, die aus den großen Sendesälen in Hamburg, Hannover und Köln übertragen wurden. „Auch da unter dem Eindruck gähnende Leere in den schier endlosen leeren Sitzreihen und großen menschenleeren Hallen. Das ist schon ungewohnt“, gesteht er. Dass er im World-Wide-Web zu hören ist und damit Menschen eine Freude bereitet, macht Dörsam stolz. Natürlich hofft auch er auf eine Rückkehr zur Normalität. Aber der Musiker bleibt Realist: „Ich rechne nicht vor Herbst ’21 mit Livekonzerten, also mit Live-Publikum.“

Zu Fans und Kollegen hält er daher digital und vor allem über seine Homepage Kontakt. Dort werden auch die Streaming-Konzerte angekündigt. In einem Corona-Tagebuch teilt Dörsam außerdem Pläne und Gedanken. Sich trotz Abstand und Isolation nicht aus den Augen verlieren, das sei in der Kultur-Branche wichtig. „Und den Kopf nicht in den Sand stecken, auch wenn alles ausweglos erscheint“, so Dörsam. Er hat noch zwei weitere Musikvideos produziert: „Der eine Film thematisiert den Shutdown. Der andere meine Schulter-Verletzung und die daraus resultierende Einarmigkeit.“

Das Leben halte nämlich ganz generell – fernab des Virus – immer Höhen und Tiefen bereit. „Es kommt immer ganz darauf an, wie man mit allem umgeht. Ich probiere, Optimist zu bleiben, mich nicht runterziehen zu lassen.“ Die Musik sei dabei neben der Familie und den Freunden – auch im Ausland – eine große Stütze. „Solange ich musizieren kann, geht es mir doch gut.“ Deshalb rät Dörsam, sich selbst immer wieder an die schönen Dinge im Leben zu erinnern. „Sie sollten schwerer wiegen als Trauer, Verzweiflung und Einsamkeit.“

 
Bild: Tom Rittler

Studiobühne 

- Raum für Kultur -

Fahrenbacherstr. 22       64658 Fürth/Odw.

Musik verschiedenster Art

Lesungen, Vorträge,

Vernissagen, Grenzüberschreitende Projekte

Alles was die Sinne schärft !

 Cafe Central 

HINGEHEN !!!!

Das Jazzportal 

in Deutschland

seit 1997

.....................mit viel Mut und Hoffnung....................................

Käfertaler Kultursommer 2021

 

04.70.

Red & Grey - Erwin Ditzner / Jörg Teichert

11.07.

mocábo Quartett

18.07.

Mr. Jones

25.07.

Silke Hauck Band

01.08.

Max meets Marc

08.08.

Triooomaravilha

15.08.

Debus, Kiesselbach, Rosskopf

22.08.

Rouven Gruber und Band

29.08.

The Art of Two - Matthias Dörsam / David Heintz

05.09.

Jutta Brandl/Bernhard Sperrfechter

12.09.

Zelía Fonseca Band

 

Kulturhaus Käfertal – das soziale und kulturelle Zentrum im Stadtteil

Interessengemeinschaft Käfertaler Vereine (IGKV)
Gartenstraße 8, 68309 Mannheim
Tel. 0621/738041

kulturhaus@kaefertal-net.de

Plywood Dog

"German Humour"

Ein Kleinod

von Geoffry Brown

neu ins Netzt gestellt:

https://youtu.be/FB16IVf8iBk

Provided to YouTube by La Cupula Music 
German Humour 
Plywood Dog  
Matthias Dörsam

Meine aktuellen Musik-

empfehlungen:

Laurent Leroi

 Souvenirs

Eine wunderbare Solo CD 

des Akkordeonisten mit eigenen Stücken, die schon jetzt das Zeug zu echten Klassikern haben.

 

Schon die Recordingsession mit meinem Freund Laurent im Laukas Tonstudio, war eine große Freude und ein riesen Vergnügen.

Trio 3D - "Threesome"

Matthias Dörsam

Klar, Fl, Sax.

 Adax Dörsam

Gitarre uvm. 

Franz Jürgen Dörsam

Fagott

Erschienen bei Ring Musik

Rec.: Laukas Tonstudio und A.D.AX Studio

mit spannenden Gästen und meisterlich gemastert von

Lopazz lopazz@mixmastering.de 

und die genialen Fotos von

http://b7ue.com

Die neue CD von 

Martin Meinschäfer "

"Wer hat, der hat !"

Die neue CD von 

Joana 

"Tun wir was dazu"

Die aktuelle Doppel CD

von

Les Primitifs

Die neue CD des genialen Produzenten Keyboarder und Pianisten

Markus Wagner

"makoulé – cycle one"

Vocals:

Annette Kienzle-Ehrlich 

Marion La Marché

Birk Bonsen

John Keenan

Guitar

Ralf Blaschke

Saxophon

Matthias Dörsam.

Drums:

Matthias Wagner

Keyboards, Bass, Electronic Drums, Loops, Effekte, Composer, Arranger, Pruduction: 

Markus Wagner  

Recorded @

„tukan tonstudio“

www.makoule.com

Die neue CD von

Waiting for Frank

"Patchwork"

im Laukas Tonstudio aufgenommen.... 

Fin de Siglo

Rainer Michel

Korridor Orchester


Rainer Michel, Git/Luigin/Böhmat/

Geigenbaum/Comp.  

Martin Wagner, Akkordeon Matthias Dörsam, Klarinette/ Querflöte/ Saxophon

Raphael Zweifel, Cello

Gregor Praml, Kontrabass  

Lei Cheng, Violine  

Tianshu Jin, Violine/ Viola  Karina Japarova, Violine 

Studiobühne Austellung             Horst Janssen 

Der 1929 in Hamburg geborene Ausnahmekünstler, gilt mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Er verfasste Aufsätze, Traktate, Kurzgeschichten und schuf Plakate, viele davon sin im „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg zu sehen.
Klaus Ruhr stellt hier eine Reihe bekannter Plakate

- sämtlich original signiert - aus.
Durch Auflösung der Sammlung stehen die Plakate zum Verkauf.

....Besucher seit 12.07.2018

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