Hallo Freunde, Hi Folks, Salute, Buenos dias, Dobry Den, Bonjour
Schön, das ihr da seid ! ... Nice to have you here !
Es gibt Infos und Bilder zu:
* Konzerte und Projekte von und mit mir.
* Studiobühne - Raum für Kultur
* Laukas Tonstudio
* Konzerttermine
* Dies und das so drum herum
Schaut euch um und seht was ich so alles treibe...... Viel Spaß dabei.
Meine nächstes Konzert
28.03.2026
Rodgau Monotones
Bad Homburg, Kulturzentrum Englische Kirche
30.03.26
WDR5 Radioshow
Gäste: Frank Goosen, Zucchini Sistaz
Thema: „80 Jahre NRW“
Zeche Zollern
Liebe Freunde der Kultur
Das war ein super Konzert mit The "in Crowd"
Vielen Dank dafür !
Und schon geht es weiter in der Studiobühne,
es kommen:
So. 29.03.2026, 11:00
Die Original Blütenweg-Jazzer
...Don't missit !
.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !
So. 29.03.2026, 11:00
Die Original Blütenweg-Jazzer
Die durch mehr als 1700 regionale, überregionale und internationale Auftritte bekannten.
Original Blütenweg-Jazzer haben im Jahr 2019 ihr 40-jähriges Jubiläum gefeiert.
„Original“ steht für die unverwechselbare Art und die teils humorvolle Interpretation bekannter und weniger bekannter Jazzstandards und verjazzter Oldies. „Blütenweg“ heißt die Straße in Bensheim, in der sich die Gruppe von begeisterten Amateurmusikern im Jahr 1979 um Prof. Dr. Bruno Weis formiert hatte. „Jazzer“ bezieht sich auf den Musikstil der Gruppe: Klassischer Dixieland, Blues, Oldies, Jazz-Standards und Rock' n' Roll sind geprägt durch die ganz persönliche Handschrift der Musiker, die sich dieser Musik mit Herz und Seele verschrieben haben. Das sehr umfangreiche Repertoire wächst beständig weiter.
Zum 25-jährigen Jubiläum im Jahr 2004 erhielt die Band den Titel „Botschafter der Bergstraße“ und wurde anlässlich ihrer Jubiläumsreise zu „Ehrenbürgern von New Orleans“ ernannt.
Weitere Reisen führten die Musiker und ihre vielen Fans zu Konzerten der Band unter anderem nach Südafrika, Litauen, Irland, Österreich, Polen, Frankreich, Holland, Russland, Italien, Luxemburg, in die Schweiz und in die Tschechische Republik. Zu den Touren kamen Auftritte in Hörfunk und Fernsehen ("Der fröhliche Weinberg", "Bilderbuch Deutschland", „Ferien in Hessen“ usw.) sowie regelmäßige Einladungen zu überregionalen Jazz-Festivals etwa nach Bingen, Dillenburg, Dresden, Esslingen, Idstein, Kaiserslautern, Speyer und Worms sowie ins litauische Klaipeda und nach Polessk in Russland.
Aber auch bei Benefizkonzerten, Firmenjubiläen oder Geburtstagsfeiern sowie in kleiner Besetzung oder "unplugged" überzeugt die Band mit großer Spielfreude ihre stets begeisterten Zuhörer.
Die Vielfalt und Professionalität der Truppe bestätigen auch die bislang acht Tonträger, die die Band im Laufe der Jahre veröffentlich hat. 1991 erschien mit „Dixieland & Oldies“ der Erstling. Seither folgten „Jazz for fun“, „Die Original Blütenweg-Jazzer und der Stargeiger Schnuckenack Reinhardt“, „Jazz with friends“, sowie Aufnahmen mit Peter Petrel und eine Live-CD mit Lew Green aus den USA. Nach der CD „35 Jahre live“ ist als neueste Aufnahme „40-Jahre OBJ“ erschienen und zuletzt eine DVD vom Mitschnitt eines Konzertes 2020 in der Kirche „Sankt Georg“ in Bensheim.
Seit 2007 haben die Original Blütenweg-Jazzer einen eigenen Fanclub. Für die inzwischen mehr als 250 Mitglieder werden regelmäßig besondere Treffen und Veranstaltungen organisiert.
Do. 16.04.2026, 20:00
„Die Motive des Richard W.“
Lömsch Lehmann, Clarinets
Erwin Ditzner, Drums
Matthias Debus, Bass
Studiobühne-Jamsession 27.04.2026, 20:00
...Don't miss it !
.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !
Karten im Vorverkauf:
Buchhandlung am Rathaus
64658 Fürth/Odw. Hauptstrasse 16,
Tel. 06253 3661 (Fax 06253 2399415)
mailto:info@buchhandlung-fuerth.de
UNVERPACKT
Gymnasiumstr.12
64668 Rimbach
Tel. 06253 94 88 918
Tickets
Vorverkauf 18€, Abendkasse 20€
Do. 22.01.2026, 20:00
"Hildegard Knef"
Nicole Metzger - Voc
Daniel Prandl - Piano
Lukas Hatzis, Bass
12.02.2026, 20:00
WERNER KÖHLER
„Hello Goodbye“ - Die Beatles
Ihre Geschichte, Ihre Musik, das Geheimnis ihres Erfolgs
Do. 26.02.2026, 20:00
Ingrid Schwarz Band
Do.19.03.2026, 20:00
The "in Crowd"
Thomas Wind, Piano
Fritz Heieck, Bass
Christian Maurer, Drums
So. 29.03.2026, 11:00
Die Original Blütenweg-Jazzer
Do. 16.04.2026, 20:00
„Die Motive des Richard W.“
Lömsch Lehmann, Clarinets
Erwin Ditzner, Drums
Matthias Debus, Bass
Do. 21.05.2026, 20:00
„Dizzy Krisch Vibraphone Diaries“
Do.18.06.2026, 20:00
CLAUS HESSLER TRIAD
Claus HESSLER, drums
Thomas Langer, guitars
Paul Gehrig - moogs
Studiobühne-Jamsession
Studiobühne-Jamsession -33- 26.01.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -34- 23.02.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -35- 16.03.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -36- 27.04.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -37- 18.05.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -38- 22.06.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -39- 28.09.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -40- 26.10.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -41- 30.11.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession Eintritt
10€, für mitwirkende Musiker 5€, Musikprofies frei.
Das Filmprojekt
"What else..."
Ein Live-Film-Musik Special, das durch das
GEMA Stipendium - Neustart Kultur
ermöglicht wurde.... vielen Dank dafür !
Live Improvisierte Musik zu Filmen von Matthias Dörsam.
An drei Abenden wurden in der Studiobühne jeweils zwei Filme a ca. 40 Min. bespielt. Die Musiker reagierten spontan darauf und wurden danach mit Ton und Bild von mir
in die Filme eingebaut.
Dezember 2021
mit Ali Neander (Guitar) - Erwin Ditzner (Drums) - Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-1- Numbers
What else...-4- Movements
Januar 2022
mit David Heintz (Guitar) - Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-2- The Eye
What else...-5- Signs
Februar 2022
mit Johannes Stange (Trumpet, .Flgh.) Kurt Holzkämper (Bass, Sounds)
Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-3- Graffiti
What else...-6- Wondering
Matthias Braun (Live-Camera)
Jürgen Kilian (Live Recording)
.... und jeweils mit einem tollen Publikum, sind die
sechs Folgen der Reihe "What else" fertig.
Für das Livepublikum an den drei Abenden war es ein spannendes Erlebnis beim Zusammenspiel von
Film - Musik - Emotion - Reaktion und Improvisation
und der Entstehung eines Gesamtwerkes dabei zu sein.
Der Entstehungsprozess der Filme ist ein Improvisatorischer Akt.
Es war also jede Menge Freigeist angesagt.
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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum ersten Abend:
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What else...-6- Wondering
What else...-5- Signs
What else...-4- Movements
What else...-3- Graffiti
"Stein - Wort - Musik"
Film (46 Min.)
"Stein - Wort - Musik"
Mitwirkende
Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber
Ralph Dutli
Bildhauer
Martin Hintenlang
Musiker
Matthias Dörsam
Drei Künste werden zusammengefügt, gegeneinander gestellt, miteinander verschmolzen, verwoben, reiben sich und vereinigen sich
Ohne sich mit Worten zu erklären stellen sich die Künste miteinander auf und klären alles.
Es lebe die Kunst !
Auch dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm
„Hessen innovativ eröffnen"
der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden.
Ich bedanke mich sehr auch für diese tolle Unterstüzung !!!!
Hier der Youtubelink:
Eine schöne Kritik zu meinen Film "Stein-Wort-Musik" im Mannheimer Morgen von Martin Vögele:
"Zwischenzeiten - Between Times"
"Zwischenzeiten - Between Times"
ein 1 Stunde und 55 Minuten Werk, das sich mit dem Thema Zeit beschäftigt....
Dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm
„Hessen innovativ eröffnen"
der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden möglich.
Ich bedanke mich sehr für diese tolle Unterstüzung !!!!
Hier ein toller Artikel dazu vom 27.04.2021
von
Martin Vögele
im Kulturteil des Mannheimer Morgen
Von Martin Vögele
Fast ist es, als gäbe es in der Mitte dieses Films ein dunkles Gravitationszentrum, das die Zeit, das Licht und den Klang jenseits seiner Ränder einfängt. Der Zuschauer, der zugleich ein Zuhörer und Reisender ist, wird in Dunkelheit und Stille hineingezogen, bis sich tiefe Basstöne erheben, Hörnerklang durch die Unergründlichkeit streift, flatternde Luftverwirbelungen hörbar werden und sich schließlich – langsam und erhaben – Kopf und Arme von Tänzerin Saori Ando aus der völligen Finsternis schälen, deren kraftvoll aufgeladene Bewegungen schließlich in eine rotglühende Naturimpression überblendet werden: ein grandios in Bild und Ton gefasster Schlüsselmoment von Matthias Dörsams Filmprojekt „Zwischenzeiten – Between Times“. Der Jazzmusiker und Komponist aus Fürth im Odenwald setzt sich in seinem neuen, knapp zweistündigen Werk mit der Zeit und dem Zeitempfinden ins visuell-musikalische Benehmen – und hat dafür allerhand hochkarätige Mitstreiter um sich versammelt: Erwin Ditzner und Tommy Baldu am Schlagwerk, Maurice Kühn am Kontrabass, Stephan Kirsch (Posaune und Basstrompete), Tom Schüler (Trompete, Flügelhorn) und Rainer Michel am sogenannten Waterphone. Außer der Nationaltheater-Tänzerin Saori Ando wirkt auch Tanz-Betriebsdirektor Johannes Grube als künstlerischer Unterstützer an der Produktion mit, die Dörsam gleichsam als filmmusikalischer Auteur verwirklicht hat: Für Kamera und Komposition zeichnet der Klarinettist und Saxofonist verantwortlich, der darin viele weitere Instrumente spielt und die im eigenen Laukas Tonstudio aufgenommenen Stücke ebenso wie das synchron erstellte Filmmaterial selbst geschnitten und gemischt hat. Wir können hier die Zeit als Veränderung von Zuständen und Tempi, als fließende Bewegungen im Raum wahrnehmen. Den Eingang in die wortlose Filmwelt bilden die Darstellung eines Zifferblatts und das Ticken einer Uhr. Bald folgt man einem unsichtbaren Protagonisten („Der Läufer“) durch urbanes Terrain und sich wandelnde Landschaften. Die Tiefe der Natur trifft gleichsam auf den Jazz der Großstadt, experimentelle Klangstruktur und feinsinnig Auskomponiertes auf digitale Verfremdung.Suggestive Bildsprache
Die Bildsprache ist assoziativ und suggestiv – Dörsam arbeitet mit Filtern, langen Einstellungen und Überblendungen. Wobei visuelles und musikalisches Vokabular teils dezidiert aufeinander bezogen sind, teils kontrastreiche Spannungen zueinander aufbauen. Wer kommerzielle Großkinoproduktionen und zugängliche Alltagsmusik bevorzugt, mag sich hiervon befremdet fühlen. Wer aber gern ins Unbekannte reist und erweiterte Sinneseindrücke schätzt, kann hier ein veritables, freischwingend jazzendes Abenteuer erleben. Das von der Hessischen Kulturstiftung geförderte Projekt ist eine Weiterführung von Dörsams letztjährigem Film „covid 19 follows amber 575“. „Zwischenzeiten“ soll im Laufe der kommenden zwei Wochen auf USB-Stick direkt auf der Homepage (www.matthiasdoersam.de) zu erwerben sein.