Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

Matthias Dörsam

Hallo Freunde - Music, Musik, Composer, Composition, Komponist, Saxophone, Saxofon, Sopraninosax, Sopranosax 

Hi Folks - Salute - Buenos dias amigos - Dobry Den -  Sopransax,, Altosax,

Bonjour mes amis !! Altsax, Tenorsax, Baritonesax, Basssax, Clarinet, Klarinette, Bassclarinet, Bassklarinette,

New York, Berlin, Mannheim, Frankfurt, Stuttgart, Darmstadt, Ludwigshafen, Mainz, Wiesbaden

Schön, das ihr da seid !!! Flute, Flöte, Querflöte, Querflöte, Altoflute, Altflöte, Bassflute, Bassflöte, Piccoloflute, 

Es gibt Infos und Bilder zu: Piccolo, Tonstudio, Jazz, Accoustic, Akustische Musik, Klassik, Folk, Neue Musik,

* Konzerten und Projekten von und mit mir. Crossover, Chamber Music, Kammermusik, 

* Der Studiobühne - Raum für Kultur Soul, Funk, Mannheim,  Heidelberg, Frankfurt, Darmstadt,  

* Produktionen im Laukas Tonstudio Working Act, Herrencombo, New York, Freejazz, Swing, g,

* Konzerttermine Jazz, Marching Band,  Klassik, Bach, Beethoven, Stravinsky, Bartok, Miles Davis, Bob Berg, 

* Dies und das so drum herum John Coltrane,  Miles Davis, Bob Berg, Michael Brecker, Improvisation

Saxshop, Frankfurt City Blues Band, Les Primitifs, Torsten Zwingenberger, Berlin 21, Trio, Frieder Berlin, Swing Size Orchestra

Schaut euch um und seht was ich so alles treibe......

Viel Spaß dabei. Madeleine Sauveur, Clemens Maria Kitschen, NDR, WDR, SWR, Jeff Jensen, Ali Neander, Rodgau Monotones

Matthias Dörsa m, Sheila Jordan, Christof Sänger, Piano, Gustl Mayer, Saxofon, Werner Acker, Max Hacker, Flux, 

Zehn Stunden lang rasanter Stillstand 
Odenwälder Zeitung - FÜRTH, 26.05.2020 
40 internationale Musiker vertonen einen Flug von Peking nach Frankfurt 
Matthias Dörsam (links) setzt mit zahlreichen Musikerkollegen die Idee von Paul Depprich (rechts) um. Archivbilder: Michael Kochendörfer/Fritz Kopetzky
 

Fürth. Amber 575: So heißt die Lufttrasse, entlang derer Flugzeuge von Peking nach Europa fliegen. Auf diesem „Airway“ ist mutmaßlich auch das neuartige Coronavirus von China aus nach Deutschland gelangt. Dies ist jedenfalls der Gedanke hinter einem Kunstprojekt, an dem auch der Fürther Musiker und Produzent Matthias „Mattl“ Dörsam maßgeblich beteiligt ist.

Basis des Projektes ist ein außergewöhnlicher Film: Der ehemalige Lufthansapilot Paul Depprich hat in seiner aktiven Zeit einen Flug von Peking nach Frankfurt aufgenommen – aus dem Cockpitfenster heraus, ohne Schnitt, 10 Stunden und 15 Minuten lang. Seine aktuelle Idee: 40 Künstler sollen dieses Werk nun vertonen, jeder davon mit jeweils 15 Minuten langen, im „Homeoffice“ aufgenommenen Musikstücken. Am Ende stehen 600 Minuten Musik, die den ebenso langen Film unterlegen.

Auf der Route des Virus

Vordergründig ist das eine kreative Benefizaktion in eigener Sache. Der fertig vertonte Film wird zum Kauf angeboten, um die Musiker zu unterstützen, die während der Coronakrise keine Auftritte und damit auch keine Einnahmen haben. Aber Mattl Dörsam ist diesbezüglich auch Realist: „Die Verkaufszahlen werden wird sich sicherlich in Grenzen halten – es zählt eher die Sache an sich, die Kunst.“

„Covid-19 follows Amber 575“ ist der Titel des Projekts – das Virus folgt dieser imaginären Luftstraße von China nach Europa. Unterlegt von Musik, die ebenso grenzüberschreitenden ist. „Es sind extrem unterschiedliche Beiträge“, berichtet Dörsam, in dessen Laukas Tonstudio in Fürth bereits fast ein Drittel der 40 Beiträge „eingeflogen“ sind. Seine Musikerkollegen hätten sich viel überlegt, ist er beeindruckt. Musik, die sich nicht an nationale Grenzen und Traditionen hält – ebenso wenig, wie das Virus.

Krasse Gegensätze

Die Vorgabe war denkbar einfach: „Jeder spielt zuhause mit seinem Instrument 15 Minuten Musik ein – frei, improvisiert, gerne abstrakt und abgefahren.“ Insbesondere an Letzteres haben sich die Beteiligten bislang wohl gehalten. „Das ist teilweise schon harter Tobak“, lacht Mattl Dörsam.

Diese musikalische Aufgeregtheit, jenseits kompositorischer Normen, steht in einem spannenden Gegensatz zum „Inhalt“ des Films. In diesem passiert nämlich zehn Stunden lang rein garnichts. Abgesehen von Start und Landung ist über die allermeiste Zeit nur eine weiße Wolkenwand zu sehen, die nicht einmal den Blick auf die überflogenen Landschaften, Gewässer und Städte freigibt.

„Das ist eine Verrücktheit: Ein Gefühl von Stillstand, während du mit über 1000 Kilometern pro Stunde über die Erde rast“, so Dörsam. Es ist diese völlige Abstinenz von Zeitgefühl, als Widerpart zu unserem oft streng durchgetakteten Alttag, die den Film besonders macht. „Sich darauf einzulassen bringt dich – im positiven Sinn – aus dem Takt“, erklärt der Fürther Musiker. Unendlich langsam und unfassbar schnell zugleich – dieses Spannungsfeld sollen auch Film und Musik im Zusammenspiel kreieren.

Weltenbürger als Ideengeber

Auf bemerkenswerte Art und Weise gelungen ist dies bereits einmal in der Fürther Studiobühne. Im Oktober 2012 hat eine Vielzahl von Musikern dort live die Vertonung übernommen, während auf der Leinwand besagter Film lief. Das Projekt trug damals den Titel „Kommt Ai Weiwei mit dem Fahrrad?“. Über zehn Stunden improvisierte Livemusik – selbst für geübte Konzertgänger eine Herausforderung. „Die meisten Gäste sind zwischendurch gekommen und gegangen – aber zwei Frauen waren tatsächlich die ganze Zeit da“, erinnert sich Dörsam.

Einige der damals beteiligten Künstler sind auch jetzt wieder dabei, andere sind neu. Der Start in Peking wurde einem Chinesen übertragen: Wu Wei an der Sheng, in normalen Zeiten zuhause auf den großen Bühnen der Welt, bringt das 365 Tonnen schwere Flugzeug in die Luft, das dann zehn Stunden später, 255 Tonnen leichter, mit dem Dies- Irae-Motiv, der Totensequenz seit dem Mittelalter, wieder landet. Am Ende steht die Europaflagge als Zeichen der Solidarität.

Mit dem ehemaligen Flugkapitän und jetzigen Ideengeber Paul Depprich verbindet Dörsam eine lange Freundschaft. Alles begann vor 25 Jahren mit einem Anruf: Depprich wollte von Dörsam wissen, ob er bei ihm Flötenunterricht nehmen könne. „Ich habe gesagt: Okay, dienstags? Die Antwort: Da bin ich in Tokio. Also fragte ich: Donnerstag? Die Antwort: Da bin ich in New York“, berichtet Mattl Dörsam lachend. So hatte er vom ersten Kennenlernen an das – treffende – Gefühl, einem „Weltenbürger“ begegnet zu sein. Einem Menschen, den keine Grenzen einengen und der sich der Kunst überaus verbunden fühlt – selbst Künstler ist.

Nun hat er den Anstoß zu einem einzigartigen Kunstprojekt gegeben, das in einer besonderen Zeit voller Herausforderung einerseits einen kreativen Ansatz bietet, mit dem Virus umzugehen, andererseits aber auch dessen finanzielle Folgen wenigstens ein bisschen zu lindern hilft.

Wer den Film als Video-on-demand bestellen will, kann sich an Matthias Dörsam wenden oder sich über www.corona-jazz-help.support informieren

Siehe auch: Die globale Sicht auf den Schock

Meine nächsten Livetipps.....

Weitere :  bitte unter Livetermine schauen !!!


Liebe Freunde,
es sieht im Moment nicht gerade gut für uns Freischaffende aus.
Wegen möglicher Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus wurden alle Konzerte und Veranstaltungen abgesagt. 
Ein Ende der Absagenserie ist bisher noch nicht in Sicht. 
Abgesehen von diversen Dingen die man sonst immer so vor sich her schiebt, wie Steuerklärungen, Fahrtenbuch und sonstigem unangenehmen Schriftkram, kommt man als Künstler in solchen Zeiten fast zwanghaft doch auch zu kreativen Dingen. 
So entstand, neben diversen Kompositionen und einigen Studioproduktionen im Laukas Tonstudio auch ein schönes

Musik-Video, bei dem ich coronagerecht alle Instrumente selbst gespielt habe, zum Thema Shut Down, schaut mal rein wenn ihr Lust habt:

 https://youtu.be/7SV3I5GbeHM


Auch die Arbeit an dem neuen Filmprojekt

Flug und Zeit  

„COVID-19 follows Amber 575“

bereitet mir sehr viel Spass. 

Mein immer quirliger und enorm kreativer Freund Paul Depprich hatte wieder eine grandiose Idee. 

Vierzig Musiker bespielen jeweils 15 Minuten den Film, dessen Gesamtdauern bei ca 10 Stunden liegt.

Jeder spielt seinen Part zuhause solo ein.

Ich will nicht zu viel verraten, aber das wird ein echt krasses Erlebnis auf das es sich mal lohnt einzulassen.

Das Ganze steht aktuell natürlich im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie, denn Covid-19 - Peking - Frankfurt... einer der direkten Wege des Virus.

Das fertige Projekt wird dann zum Unterstützer - Preis von 50€ zum Verkauf angeboten und die Einnahmen an die Mitwirkenden verteilt.

Die Idee ist den vielen Kulturinterssierten und Unterstützer die Möglichkeit zu geben ein einzigartiges Kunstwerk zu fördern und gleichzeitig den Künstlern in einer ertraglosen Zeit Unterstützung zukommen zu lassen. 

Natürlich wird sich keiner dabei eine goldenen Nase verdienen…….aber.... 

Wer sich dafür interessiert oder den Film (als Video-en-Demand bei Vimeo) bestellen will, kann sich gerne bei mir oder Paul Depprich melden, am einfachste über die unten stehende Seite, wo es auch noch weitere infos zum Projekt gibt:

www.corona-jazz-help.support

 

Fröhliche Grüße Euer Matthias

 

Ich habe ein Stück zum Thema

"shut down"

geschrieben und im Laukas Tonstudio produziert. Würde mich freuen wenn ihr mal rein schaut:

 

April Eleven 

The Silence Of Shut Down composed & arranged 

by

Matthias Dörsam

 

    Clarinet,  Alto-clarinet, Bass-clarinet, 

Sopranosax,  Altosax, 

Flute,  Altoflute,  

Piano,  Tarabucca,  

Big Drum, Shaker.

 played by 

Matthias Dörsam

 

    Recorded and mixed at Laukas Tonstudio18.04.2020 

by  Matthias Dörsam

 

www.matthiasdoersam.de 

 

A big "Thank You" to Milan Dörsam 

for his helping hands during the recording session

Etwas Gutes hat die Coronakrise ja vielleicht doch, man kommt zu Dingen die schon lange auf der "To Do Liste" stehen.  

Hier mal die Stücke:

1. Laudate Dominum - 2. Freilach - 3. Gynt Variations

 

des Mitschnitts unseres Trio 3D Konzerts in der Komitas Chamber Hall in Yerevan vom 25.11.2019 innerhalb unserer Tour in Armenien.

Trio 3D "live in Yerevan"

A Tribute to Robert Amirkhanyan

Part-1-

Matthias Dörsam, Clarinet, 

Adax Dörsam, Guitar, 

Franz Jürgen Dörsam, Bassoon

Special Guest

Varsenik Avanyan, Vocal

- Laudate Dominum  -

(Wolfgang Amadeus Mozart, Arr. Matthias Dörsam)

Recorded at Komitas Chamber Hall, Yerevan 25.11.2019 

Part-2-

Matthias Dörsam, Clarinet, 

Adax Dörsam, Guitar, 

Franz Jürgen Dörsam, Bassoon

- Freilach -

(Trad. - Arr. Matthias Dörsam)

Recorded at Komitas Chamber Hall, Yerevan 25.11.2019 

Part-3-

Matthias Dörsam, Clarinet, 

Adax Dörsam, Guitar, 

Franz Jürgen Dörsam, Bassoon

- Gynt Variations -

(Edvard Grieg - Arr. Franz Jürgen Dörsam)

Recorded at Komitas Chamber Hall, Yerevan 25.11.2019 

 

 

A big "Thank you" to: 

Ernst Ludwig Drayss, Robert Amirkhanyan, Anna Khachatryan, Anna Danielyan, Seda Amir-Karayan, Nelly Pilipossjan, Armen Sukiasyan and all the nice People from Armenia

www.matthiasdoersam.de

Nicht an das Sofa oder das Internet gewöhnen 
Odenwälder Zeitung - WESCHNITZTAL, 02.04.2020 
 
Veranstalter und Musiker machen schwere Zeiten durch – blicken aber auch nach vorne 

 !!!! AKTUELL !!!!

Studiobühne

 

Liebe Freunde und Besucher der Studiobühne, leider sehen wir uns gezwungen alle Konzerte bis zur Sommerpause wegen der gegenwärtigen Gefährdungslage durch den Corona - Virus abzusagen.

 Studiobühne Frühjahr/Sommer 2020

 

Bild: Matthias Dörsam 

Wir danken der Soundfabrik für die tolle Gitarrenleihgabe 

 

So. 19.01.2020, 17:00

"Swinging Busch"  

Huub Dutch & Chris Oettinger spielen "Max und Moritz"

Eine fabelhafte Vertonung in sieben Streichen

VV 15€ - AK 17€

 

So. 09.02.2020, 17:00

South West Oldtime All Stars featuring Trevor Richards

- The Original Louis Armstrong Hot Five/Hot Seven Classics -

Martin Auer-tp, Gary Fuhrmann-cl, Felix Fromm-tb
Trevor Richards-dr, Thomas Stabenow-b, Matthew "the Cat" Bookert-tuba, 

Jörg Teichert-banjo, Thilo Wagner-p

VV 18€ - AK 20€

 

So.23.02.2020, 17:00

Julian Dawson

Singer, songwriter, guitarist,

harmonica player, author and

solo performer

VV 15€ - AK 17€

 

So. 08.03.2020, 17:00

JEAN-PHILIPPE BORDIER QUARTETT

Jean-Philippe Bordier, git

Guillaume Naud, org

Pascal Bivalski, vib

Andreas Neubauer, drums

VV 15€ - AK 17€

 

Liebe Freunde und Besucher der Studiobühne, leider sehen wir uns gezwungen das Konzert von Bilderband wegen der gegenwärtigen Gefährdungslage  durch den  Corona - Virus abzusagen.

Do. 26.03.2020, 20:00

Bilderband

Daniel Buch, Sax

Bjarne Sitzmann, git

Antoine Spranger, Klavier

Lukas Hatzis, Bass

Tobias Frohnhöfer, Schlagzeug

VV 15€ - AK 17€

 

Liebe Freunde und Besucher der Studiobühne, leider sehen wir uns gezwungen das Konzert von Me, Myself and Them wegen der gegenwärtigen Gefährdungslage  durch den  Corona - Virus abzusagen.

Do. 23.04.2020, 20:00

Me, Myself and Them

Sandie Wollasch , Voc

JörgTeichert, Guitar

Martin Meixner, Keys

VV 15€ - AK 17€

 

Liebe Freunde und Besucher der Studiobühne, leider sehen wir uns gezwungen das Konzert von SMAF wegen der gegenwärtigen Gefährdungslage  durch den  Corona - Virus abzusagen.

So. 24.05.2020, 17:00

SMAF

Sebastian Marc-Anton Flach, Bass
Andre Haaf, Orgel & Wurlitzer
Christian Huber, Drums
Simon Seeleuther, Gitarre und Pedalsteel
Stjerne Giesel, Voc & FX als special guest

VV 15€ - AK 17€

 

Liebe Freunde und Besucher der Studiobühne, leider sehen wir uns gezwungen das Konzert von BIG Mo & the FULL Moon Band wegen der gegenwärtigen Gefährdungslage  durch den  Corona - Virus abzusagen.

Do.18.06.2020,20:00  

BIG Mo & the FULL Moon Band

Blues from USA

Special Guest: 

Martin Gerachwitz, Keyboards

Maurice Big Mo Huffmann, Guit, Voc 

Steff Bollack, drums

Wolfy Ziegler, Bass

VV 15€ - AK 17€
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Das (geplante) Studiobühne 

Herbst/Winter Programm 2020

 

So.13.09.2020, 17:00

Neumeier - Goos

Mani Neumeier - Drums

Werner Goos - Guitar

VV 15€ - AK 17€

 

Do. 01.10.2020, 20:00

LEDBELLY CALLS 

Adax Dörsam - Timo Gross

VV 15€ - AK 17€

 

So.25.10.2020, 17:00

Dömling-Wagner-Mackenthun

NORBERT DÖMLING // E-BASS, FRETLESS BASS
MARTIN WAGNER // AKKORDEON
JENS MACKENTHUN // E-GITARRE

VV 15€ - AK 17€

 

Do.12.11.2020, 20:00

Hermann Kocks Klangcraft

special guest: Matthias Dörsam

Hermann Kock, Drums

Manuel Seng, Piano

Moritz Grenzmann, Bass

Matthias Dörsam, Sax

VV 15€ - AK 17€

 

26.11.2020

Thomas C. Breuer & Jochen Braun

"Punktlandung im Nirgendwo"

VV 15€ - AK 17€

 

Do. 17.12.2020, 20:00

Bernhard Sperrfechter & Barbara Lahr

Barbara Lahr: Vocals, Sampler, Loops

Bernhard Sperrfechter, Gitarren, Voc.

VV 15€ - AK 17€

 

Was es aktuell noch Interessantes gibt

JAMPACK

Hallo Freunde,

schaut mal da rein    

das ist ein echt abgefahrenes Projekt

an dem ich sehr viel Freude habe....

Trio 3D Konzertreise nach Armenien

 

Das war ein echtes Abenteuer zu dem uns

Ernst Ludwig Drayss

da eingeladen hat.

Zwei unglaubliche Trio 3D Konzerte in Eriwan.

Am 25.11.2019 in der

KOMITAS Chamber Music Hall - "Tribute to Robert"

Ein Geburtstagskonzert zu Ehren des berühmten Komponisten, Pianisten und Sängers 

Robert Amirkhanyan

als Gast die großartige Sängerin 

Varsenik Avanyan, Vocal

und am 26.11.2019 in der 

National Art Gallery of Armenia, Yerevan

für C-Quadrat Armenia Growth Fund

Bild klicken für Weiters

 

Procrastination

Comp./Arr.: Matthias Dörsam (2019)

played by

Daniel Prandl - Piano, Stephan Schmolck - Doublebass

Dirik Schilgen - Drums, Matthias Doersam - Tenorsax Recorded live at Theater Heidelberg/Germany 2019.09.15 Zungenschlag Show 142 (Radiobühne)

Die nächsten 

Zungenschlag Shows 

im Theater Heidelberg

Video-Clip:  https://vimeo.com/363627320

 

Abgesagt wegen Corona-Virus

145. Zungenschlag / 14. Juni 2020, 19.00 Uhr

Mit Charme, Eleganz und Wortwitz zaubert dieser “Fliegende Holländer“ Sie im Nu in eine der spannendsten Epochen: die „Goldenen Zwanziger Jahre“, die noch nie so aktuell waren, wie in unserer Zeit. Robert Kreis lässt diese Zeit wieder aufleben und fegt mit seiner schwungvollen Ein-Mann-Show am Flügel mühelos den Staub von den Tasten. In den Texten, Couplets und rasanten Wortspielereien zeigen sich die 20er von ihrer frischsten, frechsten und frivolsten Seite. Mit verblüffender Leichtigkeit spannt Kreis höchstvergnüglich einen unterhaltsamen Bogen zwischen Gestern und Heute. Parodien und Persiflagen entführen Sie in die aufregende Welt des Amüsements, doch immer mit einem hintersinnigen Blick in die Zukunft. Lassen Sie sich das nicht entgehen: perfektes Entertainment, das niveauvolle Unterhaltung vom Feinsten garantiert! Dazu gibt es wieder aktuelle Radiosatire in Heidelbergs kultiger KabarettTalkMusikTheaterComedyImprovistionsBühnenShow und das Live-Hörspiel um Privatermittler Harry Stahl, die A-Cappella-Band Triologie, Rosemie Warth, Nina Wurman, Bernhard Bentgens, Axel Naumer, Jean-Michel Räber und die

Schlag-Auf-Schlag-Band.

 

Die Schlag-Auf-Schlag-Band:

Matthias Dörsam , Sax, Klar, Flöte

Daniel Prandl, Klavier

Stephan Schmolck, Bass

Dirik Schilgen, Schlagzeug

 

Die Karten kosten € 28,00, erm. €25,00 zzgl. Gebühren

......meine musikalische Familie für viele Jahre

Frankfurt City Blues Band - The Story 

Created by Achim Farr 

1976 - 2017.... and the Band goes on......

 

Zum

Thema EU-Urheberrecht  

Artikel 13 (2)

Liebe Leute, 

die Plattformen verdienen Unsummen mit den Leistungen (Musik) meiner Kollegen und mir und wälzen sogar die Verantwortung im Bezug auf Urheberrechte auf den User, also Euch ab.......denkt mal drüber nach.

 

YouTube und respektive Google wollen Geld sparen. In ihrem Brief an die YouTube-Community erwähnt die YouTube-Chefin Susan Wojcicki nicht, dass die Plattform viele Jahre von der Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte profitiert hat. Die Reform verpflichtet Internetkonzerne wie Google oder Facebook, sich an den Kosten der von ihnen verbreiteten Inhalte zu beteiligen und Verantwortung zu übernehmen. Die Konzerne wollen weder Urheber fair bezahlen noch ihr lukratives Geschäftsmodell verändern müssen. Facebook erwirtschaftete im vergangenen Jahr 16 Milliarden Dollar, Google 12,7 Milliarden Dollar. Eine faire Bezahlung der Urheber wäre also durchaus möglich.

 

Bisher wälzen die User Uploaded Content-Plattformen jegliche Verantwortung für die Klärung von Urheberrechten auf ihre Nutzer ab. Artikel 13 (2) sieht demgegenüber vor, dass Lizenzvereinbarungen auch die Handlungen der Uploader umfassen sollen. Die Nutzer der Plattformen werden also diesbezüglich von der Haftung befreit.

 

http://vimeo.com/channels/kommtaiweiwei

"Kommt Ai Weiwei mit dem Fahrrad ?"

 Ein Film von Paul Depprich.

Hier die Links zu den Liveaufnahmen  der Performance in der

Studiobühne am 07.10.2012 in 9 Teilen

Mitwirkende:

Matthias Debus - Bass, Otto Engelhardt - Piano, Trombone,

Gerd Baier - Piano, Mario Fadani - Bass,

Paul Depprich - LCC-Composition, JörgTeichert - Guitar/Voc, Elvira Plenar - Piano, Norbert Dömling - Bass,

Hans Reffert - Guitar, Bernd Hoffman - Guitar,

Michael Dorka - Uilleann pipes, Claudia Hutter,- Wort,

Ax Genrich Trio, Norbert Reichard - Didgeridoo,

Ralf-Werner Kopp - Trompete, T.U.E.S - 

Jochen Seiterle (guit )- Peter Antony (Piano/Keyb),

You Win Again, Alfred Baumgartner - Kunstpfeifer/Gitarre,

Dirik Schilgen - Drums, Franz Jürgen Dörsam - Fagott -

Michael Valentin (Gesang), Stephan Schmolck - Bass,

Martin Bärenz - Cello, Manuel Bärenz - Piano,

Jean-Michel Räber - Wort, Martina Pracht - Klangschalen, tevana.eu - Ingvo Clauder (Perc.), Claudio Spieler (Piano),

Tony Clark - Shakuhachi, Michi Köhler (Pianotuning),

Jürgen Kilian (Tr.) Matthias Dörsam (Klari. Sax.),

Tom Rittler - Akk, Olaf Schönborn - Altosax, tevana.eu,

Martina Pracht - Flöte,  Michael Köhler - Piano.

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Bild: Tom Rittler

Studiobühne 

- Raum für Kultur -

Fahrenbacherstr. 22       64658 Fürth/Odw.

Musik verschiedenster Art

Lesungen, Vorträge,

Vernissagen, Grenzüberschreitende Projekte

Alles was die Sinne schärft !

 Cafe Central 

HINGEHEN !!!!

Das Jazzportal 

in Deutschland

seit 1997

Es war mir eine große Freude die Show:

"Hochzeit mit Hindernissen" im

Theater Baden Baden

am

29.02.20 und am 01.03.20 spielen zu dürfen.

Ein tolles Ensemble !

Eine super Band ! 

Der wunderbare

 Musical Director 

"Hans Georg Wilhelm" !

.... und ein unglaublich

nettes Team

von Mitarbeitern im

ganzen Haus

So macht Musik Spass !!!!!!

(im Bild: Matthias Dörsam,

Jean-Michel Heiby,

Gernot Kögel) 

Meine aktuellen Musik-

empfehlungen:

Trio 3D - "Threesome"

Matthias Dörsam

Klar, Fl, Sax.

 Adax Dörsam

Gitarre uvm. 

Franz Jürgen Dörsam

Fagott

Erschienen bei Ring Musik

Rec.: Laukas Tonstudio und A.D.AX Studio

mit spannenden Gästen und meisterlich gemastert von

Lopazz lopazz@mixmastering.de 

und die genialen Fotos von

http://b7ue.com

Die neue CD von 

Martin Meinschäfer "

"Wer hat, der hat !"

Die neue CD von 

Joana 

"Tun wir was dazu"

Die aktuelle Doppel CD

von

Les Primitifs

Die neue CD des genialen Produzenten Keyboarder und Pianisten

Markus Wagner

"makoulé – cycle one"

Vocals:

Annette Kienzle-Ehrlich 

Marion La Marché

Birk Bonsen

John Keenan

Guitar

Ralf Blaschke

Saxophon

Matthias Dörsam.

Drums:

Matthias Wagner

Keyboards, Bass, Electronic Drums, Loops, Effekte, Composer, Arranger, Pruduction: 

Markus Wagner  

Recorded @

„tukan tonstudio“

www.makoule.com

Die neue CD von

Waiting for Frank

"Patchwork"

im Laukas Tonstudio aufgenommen.... 

Fin de Siglo

Rainer Michel

Korridor Orchester


Rainer Michel, Git/Luigin/Böhmat/

Geigenbaum/Comp.  

Martin Wagner, Akkordeon Matthias Dörsam, Klarinette/ Querflöte/ Saxophon

Raphael Zweifel, Cello

Gregor Praml, Kontrabass  

Lei Cheng, Violine  

Tianshu Jin, Violine/ Viola  Karina Japarova, Violine 

Er war nicht nur mein Lehrer, er war auch als Mensch ein echtes Vorbild....R.I.P. Andy

 

Neue Züricher Zeitung 27.11.2019

Die Form folgt dem Gefühl

Zum Tod des Schweizer

Jazzsaxofonisten

Andy Scherrer

Andy Scherrer war einer der bedeutendsten Saxofonisten des europäischen Jazz.

 

Die Emotion trug ihn durch die Musik, sein durchdringender Sound war gesättigt mit Gefühl. Wenn sich Andy Scherrer auf der Bühne aufstellte, aufrecht und beherrscht, den Kopf leicht genickt und das Saxofon zur Seite geneigt, sprach aus der magistralen Statur die reine Konzentration. Nichts sollte den expressiven Fluss hemmen, der sich bald in sanguinischen Momenten, bald in melancholischer Einkehr manifestierte.

Doch Andy Scherrers Musikalität erschöpfte sich nicht im impulsiven Ausdruck. Vielmehr schaffte er es, scheinbare Gegensätze zu überwinden und das Lyrische mit musikalischer Logik, die Ekstase durch Weitsicht zu formen. So konnte man an seiner inspirierten Improvisation die unverwüstliche Vitalität ebenso rühmen wie seine eindrückliche Reife.

Amerikanische Vorbilder

1946 geboren im toggenburgischen Brunnadern, wuchs Andy Scherrer in Glarus auf, bevor er Basel zu seiner Wahlheimat machte. Mit fünfzehn Jahren brachte er sich autodidaktisch das Saxofonspiel bei; 12 Jahre später erst nahm er klassischen Saxofonunterricht bei Ivan Roth in Basel, um sich schliesslich für die Swiss Jazz School in Bern anzumelden.

Seine bedeutendsten Lehrer aber waren die stilbildenden amerikanischen Saxofonisten der fünfziger und sechziger Jahre – namentlich Joe Henderson, John Coltrane und Wayne Shorter. Man kann nicht sagen, Andy Scherrer habe sich auf die Schultern dieser Idole gestellt, um über ihren Horizont hinauszublicken. Vielmehr hat er ihre Errungenschaften – etwa die harmonischen Erweiterungen, die modale Improvisation, das Spiel in «Sheets» – verinnerlicht, um daraus die eigene Phantasie zu speisen.

 

Andy Scherrer zählte seit den siebziger Jahren zu den bedeutendsten Jazzmusikern der Schweiz und Europas. Er stand mit internationalen Stars wie Mel Lewis, Cedar Walton, Abdullah Ibrahim und Bill Carrothers auf der Bühne. Und er profilierte sich in Bands wie den Hot Mallets des Basler Bassisten Isla Eckinger, im Sextett Magog des Zürcher Pianisten Klaus Koenig, in George Gruntz’ Concert Jazz Band oder in Mathias Rüeggs Vienna Jazz Orchestra.

 
IFrame

Dass er erst im Alter von 53 Jahren ein Album unter seinem Namen herausbrachte, spricht wohl für Andy Scherrers Zurückhaltung. Und wenn er in seiner Musik eigentlich stets amerikanische Traditionen pflegte und weder einen eminent europäischen noch schweizerischen Tonfall suchte, so war er doch geprägt von helvetischer Bescheidenheit. Diese mochte zwar den internationalen Erfolg etwas hemmen. Dafür verhalf sie dem grossen Tenor- und Sopransaxofonisten, der auch als Pianist überzeugte, zu einer künstlerischen Prägnanz, die alles Prahlerische, Effekthascherische hinter sich liess.

Der einflussreiche Pädagoge

Die Bedeutung Andy Scherrers für den Schweizer Jazz ist nicht hoch genug einzuschätzen. Dabei wirkte er nicht nur als wegweisender Instrumentalist, sondern auch als Lehrer. Von 1975 bis 2011 war er an der Swiss Jazz School in Bern tätig, die er einst selber besucht hatte. Generationen von Schweizer Jazzsaxofonisten gingen zu ihm in den Unterricht.

Später hat sich Andy Scherrer verdient gemacht um die jüngere Szene, indem er sich für zahlreiche Projekte engagieren liess. In Erinnerung bleibt zum Beispiel das Quartett seines Schülers Donat Fisch, das ihn vor Jahren zu Höhenflügen animierte. So konnte er begeistern, wo immer er sich als Sideman in Stellung brachte. Aber was heisst schon Sideman im Falle des Schweizer Saxofon-«Colossus», der mit seinem beherzten Sound stets den musikalischen Mittelpunkt markierte? – Am Montag ist er im Alter von 73 Jahren nach längerer Krankheit gestorben.

Und schon wieder ist einer meiner Lehrmeister gegangen:

Mein Klarinettenprofessor

an der Musikhochschule Mannheim

Bild: Blüthner

Mannheimer Morgen 07.12.2019

LUDWIGSHAFEN

MUSIK

Trauer um Hans Pfeifer

Ludwigshafen. Als Leiter des Jugendblasorchesters Ludwigshafen wirkte er ebenso jahrzehntelang wie als Dozent der Mannheimer Musikhochschule. Hans Pfeifer (Bild) ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Der Maudacher hatte 1969 das Jugendblasorchester des Heuss-Gymnasiums gegründet, aus dem das städtische Jugendblasorchester hervorging. Der frühere Soloklarinettist der Staatsphilharmonie war ab 1980 an der Hochschule tätig und wurde mit dem Bundesverdienstkreuz und Maximilianstaler der Stadt geehrt. Er wird am Freitag, 13. Dezember, 12 Uhr, auf dem Maudacher Friedhof beerdigt.(Bild: Blüthner)                  Der Wikipedia Link zu Hans Pfeifer

Studiobühne Austellung             Horst Janssen 

Der 1929 in Hamburg geborene Ausnahmekünstler, gilt mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Er verfasste Aufsätze, Traktate, Kurzgeschichten und schuf Plakate, viele davon sin im „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg zu sehen.
Klaus Ruhr stellt hier eine Reihe bekannter Plakate

- sämtlich original signiert - aus.
Durch Auflösung der Sammlung stehen die Plakate zum Verkauf.

....Besucher seit 12.07.2018

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