Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

Matthias Dörsam

Hallo Freunde, Hi Folks, Salute, Buenos dias, Dobry Den, Bonjour 

Schön, das ihr da seid ! ...  Nice to have you here !

Es gibt Infos und Bilder zu: 

* Konzerte und Projekte von und mit mir. 

* Studiobühne - Raum für Kultur

* Laukas Tonstudio

* Konzerttermine

* Dies und das so drum herum

Schaut euch um und seht was ich so alles treibe...... Viel Spaß dabei. 

Matthias Dörsam auf Facebook

 

Meine nächstes Konzert

 

28.03.2026

Rodgau Monotones

Bad Homburg, Kulturzentrum Englische Kirche

 

30.03.26

WDR5 Radioshow

Gäste: Frank Goosen, Zucchini Sistaz

Thema: „80 Jahre NRW“

Zeche Zollern

 

20.04.2026, 21:00 
Session-Opener
Johannes Stange, Trumpet
Matthias Dörsam, Sax 
Bernhard Vanecek, Trombone
Matthias TC Debus, Bass
Erwion Ditzner, Drums
Alte Feuerwache, AFM-Bar, Mannheim
 
30.04.2026
Rodgau Monotones
Riedstadt, Heinrich Bonn Halle Leeheim

Liebe Freunde der Kultur

Das war ein super Konzert mit The "in Crowd"

Vielen Dank dafür !

Und schon geht es weiter in der Studiobühne,

es kommen:

So. 29.03.2026, 11:00 

Die Original Blütenweg-Jazzer

...Don't missit !

.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !

So. 29.03.2026, 11:00 

Die Original Blütenweg-Jazzer

Dr. Rainer Dorstewitz - Tenorbanjo
Hubert Ensinger - Kornett, Flügelhorn, Akkordeon, Gesang
Günter Flassak- E-Bass
Hans-Jürgen Götz Schlagzeug
Markus Jörg - Klarinette, Saxofon
Dieter Kordes - Piano,
Prof. Dr. Bruno Weis, - Akkordeon, Gesang
Bandleitung, Gitarrenbanjo, Ukulele Waschbrett, Moderation
 
Die Original Blütenweg-Jazzer

Die durch mehr als 1700 regionale, überregionale und internationale Auftritte bekannten. 

Original Blütenweg-Jazzer haben im Jahr 2019 ihr 40-jähriges Jubiläum gefeiert.

„Original“ steht für die unverwechselbare Art und die teils humorvolle Interpretation bekannter und weniger bekannter Jazzstandards und verjazzter Oldies. „Blütenweg“ heißt die Straße in Bensheim, in der sich die Gruppe von begeisterten Amateurmusikern im Jahr 1979 um Prof. Dr. Bruno Weis formiert hatte. „Jazzer“ bezieht sich auf den Musikstil der Gruppe: Klassischer Dixieland, Blues, Oldies, Jazz-Standards und Rock' n' Roll sind geprägt durch die ganz persönliche Handschrift der Musiker, die sich dieser Musik mit Herz und Seele verschrieben haben. Das sehr umfangreiche Repertoire wächst beständig weiter.

 

Zum 25-jährigen Jubiläum im Jahr 2004 erhielt die Band den Titel „Botschafter der Bergstraße“ und wurde anlässlich ihrer Jubiläumsreise zu „Ehrenbürgern von New Orleans“ ernannt.

Weitere Reisen führten die Musiker und ihre vielen Fans zu Konzerten der Band unter anderem nach Südafrika, Litauen, Irland, Österreich, Polen, Frankreich, Holland, Russland, Italien, Luxemburg, in die Schweiz und in die Tschechische Republik. Zu den Touren kamen Auftritte in Hörfunk und Fernsehen ("Der fröhliche Weinberg", "Bilderbuch Deutschland", „Ferien in Hessen“ usw.) sowie regelmäßige Einladungen zu überregionalen Jazz-Festivals etwa nach Bingen, Dillenburg, Dresden, Esslingen, Idstein, Kaiserslautern, Speyer und Worms sowie ins litauische Klaipeda und nach Polessk in Russland.

 

Aber auch bei Benefizkonzerten, Firmenjubiläen oder Geburtstagsfeiern sowie in kleiner Besetzung oder "unplugged" überzeugt die Band mit großer Spielfreude ihre stets begeisterten Zuhörer.

 

Die Vielfalt und Professionalität der Truppe bestätigen auch die bislang acht Tonträger, die die Band im Laufe der Jahre veröffentlich hat. 1991 erschien mit „Dixieland & Oldies“ der Erstling. Seither folgten „Jazz for fun“, „Die Original Blütenweg-Jazzer und der Stargeiger Schnuckenack Reinhardt“, „Jazz with friends“, sowie Aufnahmen mit Peter Petrel und eine Live-CD mit Lew Green aus den USA. Nach der CD „35 Jahre live“ ist als neueste Aufnahme „40-Jahre OBJ“ erschienen und zuletzt eine DVD vom Mitschnitt eines Konzertes 2020 in der Kirche „Sankt Georg“ in Bensheim.

 

Seit 2007 haben die Original Blütenweg-Jazzer einen eigenen Fanclub. Für die inzwischen mehr als 250 Mitglieder werden regelmäßig besondere Treffen und Veranstaltungen organisiert.

 

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...und im April....

Do. 16.04.2026, 20:00

„Die Motive des Richard W.“

Lömsch Lehmann, Clarinets

Erwin Ditzner, Drums

Matthias Debus, Bass

 

...und natürlich die nächste wunderbare

Studiobühne-Jamsession 27.04.2026, 20:00 

 

...Don't miss it !

.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !

 

Karten im Vorverkauf:

Buchhandlung am Rathaus 

64658 Fürth/Odw. Hauptstrasse 16,

Tel. 06253 3661 (Fax 06253 2399415) 

mailto:info@buchhandlung-fuerth.de

 
Karten im Vorverkauf:

UNVERPACKT

Gymnasiumstr.12

64668 Rimbach

Tel. 06253 94 88 918

 

 Gerne Karten auch

per Mail bei mir vorbestellen

matthiasdoersam@gmx.de

 

Die Studiobühne bei Facebook: Studiobühne-Fürth
 
 
Studiobühne 
Programm 
Frühjahr/Sommer 2026

Tickets

Vorverkauf 18€, Abendkasse 20€

 

Do. 22.01.2026, 20:00

"Hildegard Knef"

Nicole Metzger - Voc

Daniel Prandl - Piano

Lukas Hatzis, Bass

 

12.02.2026, 20:00

WERNER KÖHLER

„Hello Goodbye“ - Die Beatles

Ihre Geschichte, Ihre Musik, das Geheimnis ihres Erfolgs

 

Do. 26.02.2026, 20:00

Ingrid Schwarz Band

 

Do.19.03.2026, 20:00

The "in Crowd"

Thomas Wind, Piano

Fritz Heieck, Bass

Christian Maurer, Drums

 

So. 29.03.2026, 11:00 

Die Original Blütenweg-Jazzer

Dorstewitz, Dr. Rainer - Tenorbanjo
Ensinger, Hubert - Kornett, Flügelhorn, Akkordeon, Gesang
Flassak, Günter - E-Bass
Götz, Hans-Jürgen Schlagzeug
Jörg, Markus - Klarinette, Saxofon
Kordes, Dieter - Piano,
Prof. Dr. Bruno Weis, - Akkordeon, Gesang
Bandleitung, Gitarrenbanjo, Ukulele Waschbrett, Moderation

 

Do. 16.04.2026, 20:00

„Die Motive des Richard W.“

Lömsch Lehmann, Clarinets

Erwin Ditzner, Drums

Matthias Debus, Bass

 

Do. 21.05.2026, 20:00

„Dizzy Krisch Vibraphone Diaries“ 

Dizzy Krisch, Vibraphon
Karoline Höfler, Bass
Anselm Krisch, Piano
Dieter Schumacher, Drums

 

Do.18.06.2026, 20:00

CLAUS HESSLER TRIAD

Claus HESSLER, drums

Thomas Langer, guitars

Paul Gehrig - moogs

 

Studiobühne-Jamsession

   Studiobühne-Jamsession -33- 26.01.2026, 20:00   

Studiobühne-Jamsession -34- 23.02.2026, 20:00

   Studiobühne-Jamsession -35- 16.03.2026, 20:00   

Studiobühne-Jamsession -36- 27.04.2026, 20:00

   Studiobühne-Jamsession -37- 18.05.2026, 20:00   

Studiobühne-Jamsession -38- 22.06.2026, 20:00

   Studiobühne-Jamsession -39- 28.09.2026, 20:00   

Studiobühne-Jamsession -40- 26.10.2026, 20:00

Studiobühne-Jamsession -41- 30.11.2026, 20:00

Studiobühne-Jamsession Eintritt

10€, für mitwirkende Musiker 5€, Musikprofies frei.

Das Filmprojekt

"What else..." 

Ein Live-Film-Musik Special, das durch das

GEMA Stipendium - Neustart Kultur 

ermöglicht wurde.... vielen Dank dafür !

Live Improvisierte Musik zu Filmen von Matthias Dörsam.

An drei Abenden wurden in der Studiobühne jeweils zwei Filme a ca. 40 Min. bespielt. Die Musiker reagierten spontan darauf und wurden danach mit Ton und Bild von mir

in die Filme eingebaut. 

 

 Dezember 2021 

mit Ali Neander (Guitar) - Erwin Ditzner (Drums) - Matthias Dörsam (Woodwinds)

What else...-1- Numbers 

What else...-4- Movements

 

Januar 2022 

mit David Heintz (GuitarMatthias Dörsam (Woodwinds)

What else...-2- The Eye

What else...-5- Signs

 

Februar 2022 

mit Johannes Stange (Trumpet, .Flgh.) Kurt Holzkämper (Bass, Sounds) 

Matthias Dörsam (Woodwinds)

What else...-3- Graffiti

What else...-6- Wondering

 

Matthias Braun (Live-Camera)

Jürgen Kilian (Live Recording)

 

.... und jeweils mit einem tollen Publikum, sind die

sechs Folgen der Reihe "What else" fertig.

Für das Livepublikum an den drei Abenden war es ein spannendes Erlebnis beim Zusammenspiel von

Film - Musik - Emotion - Reaktion und Improvisation

und der Entstehung eines Gesamtwerkes dabei zu sein. 

 

Der Entstehungsprozess der Filme ist ein Improvisatorischer Akt.

Es war also jede Menge Freigeist angesagt.

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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum ersten Abend:

In der Studiobühne wird der Soundtrack
für zwei Filme vor Publikum eingespielt
Odenwälder Zeitung 11.12.2021
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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum zweiten Abend:
David Heintz und Matthias Dörsam vertonen in der Studiobühne zwei weitere selbst produzierte Filme
Odenwälder Zeitung, 17.01.2022

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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum dritten Abend:
Live-Musik zum Video: Matthias Dörsam,
Kurt Holzkämper und Johannes Stange 
Odenwälder Zeitung - 12.02.2022
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What else...  auf Youtube.
Hier die Links:

What else...-6- Wondering

What else...-5- Signs

What else...-4- Movements

What else...-3- Graffiti

What else...-2- The Eye
What else...-1- Numbers

Weitere Filme von Matthias Dörsam 

"Stein - Wort - Musik"

 

Film (46 Min.)

"Stein - Wort - Musik"

Mitwirkende

Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber

Ralph Dutli

Bildhauer

Martin Hintenlang

Musiker

Matthias Dörsam

 

Drei Künste werden zusammengefügt, gegeneinander gestellt, miteinander verschmolzen, verwoben, reiben sich und vereinigen sich 

Ohne sich mit Worten zu erklären stellen sich die Künste miteinander auf und klären alles.

Es lebe die Kunst !

 

Auch dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm

„Hessen innovativ eröffnen"

der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden.

Ich bedanke mich sehr auch für diese tolle Unterstüzung !!!!

 

Hier der Youtubelink:

Matthias Dörsam lässt im Film Musik, Bildhauerei sowie Schriftstellerei verschmelzen Odenwälder Zeitung 28.12.2021

Eine schöne Kritik zu meinen Film "Stein-Wort-Musik" im Mannheimer Morgen von Martin Vögele:

Die Kunst erzählt sich selbst

Mannheimer Morgen 23.02.2022

Martin Vögele

"Zwischenzeiten - Between Times"

"Zwischenzeiten - Between Times"

ein 1 Stunde und 55 Minuten Werk, das sich mit dem Thema Zeit beschäftigt....

Dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm

„Hessen innovativ eröffnen"

der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden möglich.

Ich bedanke mich sehr für diese tolle Unterstüzung !!!!

 

Hier ein toller Artikel dazu vom 27.04.2021 

von

Martin Vögele

im Kulturteil des Mannheimer Morgen

Jazzmusiker Matthias Dörsam aus Fürth im Odenwald stellt sein neues Multimedia-Projekt
„Zwischenzeiten – Between Times“
fertig
Eine klangliche Reise in die Mitte der Zeit
 
Mannheimer Morgen - Kultur - 27.04.2021

 

Von Martin Vögele

Fast ist es, als gäbe es in der Mitte dieses Films ein dunkles Gravitationszentrum, das die Zeit, das Licht und den Klang jenseits seiner Ränder einfängt. Der Zuschauer, der zugleich ein Zuhörer und Reisender ist, wird in Dunkelheit und Stille hineingezogen, bis sich tiefe Basstöne erheben, Hörnerklang durch die Unergründlichkeit streift, flatternde Luftverwirbelungen hörbar werden und sich schließlich – langsam und erhaben – Kopf und Arme von Tänzerin Saori Ando aus der völligen Finsternis schälen, deren kraftvoll aufgeladene Bewegungen schließlich in eine rotglühende Naturimpression überblendet werden: ein grandios in Bild und Ton gefasster Schlüsselmoment von Matthias Dörsams Filmprojekt „Zwischenzeiten – Between Times“. Der Jazzmusiker und Komponist aus Fürth im Odenwald setzt sich in seinem neuen, knapp zweistündigen Werk mit der Zeit und dem Zeitempfinden ins visuell-musikalische Benehmen – und hat dafür allerhand hochkarätige Mitstreiter um sich versammelt: Erwin Ditzner und Tommy Baldu am Schlagwerk, Maurice Kühn am Kontrabass, Stephan Kirsch (Posaune und Basstrompete), Tom Schüler (Trompete, Flügelhorn) und Rainer Michel am sogenannten Waterphone. Außer der Nationaltheater-Tänzerin Saori Ando wirkt auch Tanz-Betriebsdirektor Johannes Grube als künstlerischer Unterstützer an der Produktion mit, die Dörsam gleichsam als filmmusikalischer Auteur verwirklicht hat: Für Kamera und Komposition zeichnet der Klarinettist und Saxofonist verantwortlich, der darin viele weitere Instrumente spielt und die im eigenen Laukas Tonstudio aufgenommenen Stücke ebenso wie das synchron erstellte Filmmaterial selbst geschnitten und gemischt hat. Wir können hier die Zeit als Veränderung von Zuständen und Tempi, als fließende Bewegungen im Raum wahrnehmen. Den Eingang in die wortlose Filmwelt bilden die Darstellung eines Zifferblatts und das Ticken einer Uhr. Bald folgt man einem unsichtbaren Protagonisten („Der Läufer“) durch urbanes Terrain und sich wandelnde Landschaften. Die Tiefe der Natur trifft gleichsam auf den Jazz der Großstadt, experimentelle Klangstruktur und feinsinnig Auskomponiertes auf digitale Verfremdung.

Suggestive Bildsprache

Die Bildsprache ist assoziativ und suggestiv – Dörsam arbeitet mit Filtern, langen Einstellungen und Überblendungen. Wobei visuelles und musikalisches Vokabular teils dezidiert aufeinander bezogen sind, teils kontrastreiche Spannungen zueinander aufbauen. Wer kommerzielle Großkinoproduktionen und zugängliche Alltagsmusik bevorzugt, mag sich hiervon befremdet fühlen. Wer aber gern ins Unbekannte reist und erweiterte Sinneseindrücke schätzt, kann hier ein veritables, freischwingend jazzendes Abenteuer erleben. Das von der Hessischen Kulturstiftung geförderte Projekt ist eine Weiterführung von Dörsams letztjährigem Film „covid 19 follows amber 575“. „Zwischenzeiten“ soll im Laufe der kommenden zwei Wochen auf USB-Stick direkt auf der Homepage (www.matthiasdoersam.de) zu erwerben sein.
Bild: Tom Rittler

Studiobühne

Raum für Kultur

Fahrenbacherstr. 22       64658 Fürth/Odw.

Musik verschiedenster Art

Lesungen, Vorträge,

Vernissagen, 

Grenzüberschreitende Projekte.

Alles was die Sinne schärft !

Trio 3D (Dörsam,Dörsam,Dörsam)

Zwei mit denen wir gerne zu tun habe.

Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit 

DOPPELSPITZE Management²

für Künstler, Agenturen und Veranstalter.

 

.......  Es sind drei neue 3D Videos online:

Trio 3D

(Dörsam,Dörsam,Dörsam)

HINGEHEN !!!!

Das Jazzportal 

in Deutschland

seit 1997

Meine aktuellen Empfehlungen:

Das Regentropfenmännchen

Eine wahre Geschichte

von

Pia Maria Graf & Raphael Graf

Musik

Matthias Dörsam

https://listen.music-hub.com/SDMBNv

Adax "25"

Uli Wehrmann "DONE"

Frank Basler

Otmar Prokein

Markus Wagner

Gerd Beier

Robert Bittner

Matthias Dörsam

Olaf Schönborn

Tim Pfau:

Producer, Guitar, Bass, Drums, Arrangements, Programming.

Matthias Dörsam:

Sopranosax, Altosax, Tenorsax, Baritonsax, Flute, Altoflute, Basssflute, Horn Arrangements

Ali Neander

Boomer Bends

 

THE ART OF TWO

"Komprovisation"

Erschienen bei Rodenstein Records.

Bestellungen auch gerne direkt bei mir 

(Doppel-CD, 15€)

 

Es ist eine Doppel-CD mit einerseits Kompositionen von

Matthias Dörsam

und

David Heintz

und andererseits 

Improvisationen

deren Themen von

Dieter Heimlich

von Softtech

(Software für Gerüstebau)

vorgegeben wurden.

 

Diese geniale Verbindung von Musik und einem scheinbar vollkommen fachfremden Gebiet wie Gerüstebau ist für die Künstler eine Herausvorderung, die hier aufs genialste gelöst wurde.

Die Idee dazu entstand bei Konzerten von The Art of Two bei denen das Publikum Themen vorschlägt die Dörsam und Heintz spontan in Musik umsetzten. 

Ohne Netz und doppeltem Boden und ohne eine zweite Chance gelingen diese "Musikalische Improtheater Capriolen" immer perfekt.

Matthias Dörsam und David Heintz verstehen sich musikalisch blind.

 

Tim Pfau:

Producer, Guitar, Bass, Drums, Arrangements, Programming.

Matthias Dörsam:

Sopranosax, Altosax, Tenorsax, Baritonsax, Flute, Altoflute, Basssflute, Horn Arrangements

Günther Hornung: Piano

SILVIA BROWN, Voc

Florian Kueppers, Git, 

Konrad Hinsken, Keyboards

Constantin herzog, Bass

Julian Losigkeit, Drums

Matthias Dörsam, Sax

Julian Maier-Hauff Sax

Rec. Jan Kalt, Schraubfabrik

....Besucher seit 12.07.2018

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