Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

Matthias Dörsam

Hallo Freunde - Music, Musik, Composer, Composition, Komponist, Saxophone, Saxofon, Sopraninosax, Sopranosax 

Hi Folks - Salute - Buenos dias amigos - Dobry Den -  Sopransax,, Altosax,

Bonjour mes amis !! Altsax, Tenorsax, Baritonesax, Basssax, Clarinet, Klarinette, Bassclarinet, Bassklarinette,

 

Schön, das ihr da seid !!! Flute, Flöte, Querflöte, Querflöte, Altoflute, Altflöte, Bassflute, Bassflöte, Piccoloflute, 

Es gibt Infos und Bilder zu: Piccolo, Tonstudio, Jazz, Accoustic, Akustische Musik, Klassik, Folk, Neue Musik,

* Konzerten und Projekten von und mit mir. Crossover, Chamber Music, Kammermusik, 

* Der Studiobühne - Raum für Kultur Soul, Funk, Mannheim,  Heidelberg, Frankfurt, Darmstadt,  

* Produktionen im Laukas Tonstudio Working Act, Herrencombo, New York, Freejazz, Swing, g,

* Konzerttermine Jazz, Marching Band,  Klassik, Bach, Beethoven, Stravinsky, Bartok, Miles Davis, Bob Berg, 

* Dies und das so drum herum John Coltrane,  Miles Davis, Bob Berg, Michael Brecker, Improvisation

Saxshop, Frankfurt City Blues Band, Les Primitifs, Torsten Zwingenberger, Berlin 21, Trio, Frieder Berlin, Swing Size Orchestra

Schaut euch um und seht was ich so alles treibe......

Viel Spaß dabei. Madeleine Sauveur, Clemens Maria Kitschen, NDR, WDR, SWR, Jeff Jensen, Ali Neander, Rodgau Monotones

Matthias Dörsa m, Sheila Jordan, Christof Sänger, Piano, Gustl Mayer, Saxofon, Werner Acker, Max Hacker, Flux, 

 !!!! AKTUELL !!!!

Studiobühne

Mi. 17.10.2018, 20:00

Torsten Zwingenberger - Berlin 21 Trio

 

Torsten Zwingenberger - Drums
Lionel Haas - Piano
Martin Lillich - Bass

 

BERLIN 21 on tour „Odds On“

 

Das Jazz Trio BERLIN 21 steht für das quirlig multikulturelle Lebensgefühl Moabits. Dieser temperamentvolle Stadtteil Berlins ist geprägt von Dynamik und parallelen Lebenswelten. Mit ihrem zweiten Album „Odds On“ setzen die drei Virtuosen einen neuen Meilenstein.  

Für BERLIN 21 bedeutet Musik Lust und Sinnlichkeit und gespielt wird, was allen Spass macht. Mit ihren Stücken, allesamt Eigenkompositionen, angereichert mit viel Soul- und Bluesfeeling, nehmen sie ihr Publikum mit auf eine musikalische Weltreise von Afrika übers Schwarze Meer nach Nord- und Südamerika. Fünfe werden gerade gelassen, New Orleans Groove wird mit arabischem Funk gemixt, rasender Bebop trifft auf loungigen Smooth Jazz und sogar Boogie Woogie bekommt ein neues rhythmisches Gesicht. Das gemeinsame Swingen und Grooven ist dabei oberste Prämisse. Die Vier setzen damit aufs richtige Pferd. Das klingt nach Vielseitigkeit? Ja, klar, BERLIN 21 stehen für Frische, Unterhaltung und Spaß!

 

Der Schlagzeuger Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene und ist die treibende Kraft der Band BERLIN 21. Über hundert Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda. Bereits als Mitzwanziger arbeitete er mit Jazzlegenden wie Buddy Tate, Harry „Sweets“ Edison und Joe Pass zusammen. Darüber hinaus hat er mit Drumming 5.1 eine sensationelle Technik des Schlagzeugspiels entwickelt, für die er das klassische Drumset um vielfältige Perkussionsinstrumente erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt.

 

Seit 1980 lebt Torsten Zwingenberger in Moabit, dem zentral gelegenen Berliner Stadtviertel, das früher den Postzustellcode 1000 Berlin 21 trug. Dieser lang unterschätzte Bezirk ist so typisch für Berlin: ehrlich und direkt, schnodderig, witzig und charmant. Inmitten der bunten Moabiter Vielfalt hat Zwingenberger viele seiner legendären Bandformationen gegründet, so auch BERLIN 21.

 

Der Pianist Lionel Haas, 1971 in Bonn geboren, spielt seit seinem 9. Lebensjahr Klavier. Nach einem vier Jahre langen Aufenthalt in Washington DC ist er seit 1999 in Berlin zuhause und arbeitet neben seinen Trio-, Quintett- und Octettformationen als einer der gefragtesten Sidemen der Berliner Jazzszene. Er ist in vielen Jazzstilen zuhause und beweist sich immer wieder als hochvirtuoser Solist mit ausgeprägtem Bluesfeeling.   

 

Martin Lillich, Autodidakt auf dem E-Bass, studierte Kontrabass an der Hochschule der Künste bei Klaus Stoll. Er spielt auch 6 saitigen Akustik Fretlessbaß. Musikalisch zuhause in Klassik, Karibik, Jazz, Balkan und Bosporus, New Klezmer-Szene, Flamenco. Lillich ist als Solist und als Sideman fester Bestandteil der Berliner und der deutschen Jazz-Szene. Von 1995 bis 2005 war er Lehrbeauftragter an der Jazzhochschule Hans Eisler. Ab 2003 war er mehrere Jahre Bandleader bei Pompduck & Circumstance. Seit 2010 arbeitet er bei der Global Music Academy.

 

Weitere Infos unter:

Bandwebsite: http://www.BERLIN21.Info 

Torsten Zwingenberger: http://www.zwingenberger.berlin

Facebook: https://www.facebook.com/BandBERLIN21

 Studiobühne Herbst/Winterprogramm 2018

 

So.16.09.18,17:00

LES PRIMITIFS

10 Jahre Studiobühne  

DAS JUBILÄUMSKONZERT

Laurent Leroi - Accordeon 

Matthias Dörsam - Clar, Sax, Fl.

Erwin Ditzner - Drums

Michael Herzer - Bass

 

Mi. 17.10.2018, 20:00

Torsten Zwingenberger - Berlin 21 Trio

Torsten Zwingenberger - Drums

Lionel Haas - Piano

Martin Lillich - Bass

 

So. 04.11.2018, 17:00

Swing Size Orchestra

Saxes: Thomas Bachmann - Alto, Stephan Völker - Tenor, 

Jens Hunstein-Bariton,

Trumpets: Ralph Mosch Himmler,  Joachim Lösch

Trombones: Stephan Schlett, Garrelt Sieben

Rhythmsection: Andi Manns - Bass, Sven Claussen - Guitar, Michael Grün, Piano/Voc. - Dirk Wagner, Drums

Vocal: Jeanine du Plesis

 

Do.15.11.2018, 20:00 
Frieder Berlin Trio  
"Jazzhistory einmal anders“ 
Geschichten, Anekdoten und Facts zu Stilrichtungen,
Musikern und Komponisten. 
Frieder Berlin – piano - Hansi Schuller – bass - Peter Schmidt – drums

 

Do.13.12.2018, 20:00 

Madeleine Sauveur

mit der Engelskapelle

Clemens Maria Kitschen

„Lichterkettensägenmassaker“

Musikkabarett

Große Kunst auf kleiner Bühne 
Odenwälder Zeitung - FÜRTH, 24.08.2018 
Studiobühne präsentiert wieder Künstler, die sonst große Hallen füllen

Fürth. Es begann an einem sonnigen Spätsommer-Sonntagvormittag im Jahr 2008. In der Fahrenbacher Straße in Fürth fand sich in dem ehemaligen Verkaufsraum des etablierten Fürther Musikfachgeschäfts von Dieter Knapp an Tischen, auf Stühlen und Sesseln (wie in einem Wohnzimmer) eine illustre Schar an Zuschauern ein. Auf der Bühne standen die „Coleumnes“ – so hießen „Les Primitifs“ damals noch, mit Laurent Leroi am Akkordeon, dem Franzosen aus dem Alsace und Bandleader sowie mit dem Hausherrn Matthias Dörsam an Flöte, Klarinette, Saxofon.

Das war die Geburtsstunde der „Studiobühne“ Fürth – Raum für Kultur. Zehn Jahre ist das jetzt her. Und pünktlich zur Geburtsstunde werden die „Primitifs“ am 16. September um 17 Uhr nicht nur die Herbst/Winter-Spielzeit der Studiobühne eröffnen, sondern auch den Reigen der Zehn-Jahr-Feierlichkeiten, den Hausherr Matthias (Mattl) Dörsam nicht ohne Stolz mit seiner Familie und seinen zahlreichen Freunden feiern kann.

Feste Größe im Kulturgeschehen

Die „Studiobühne“ ist längst eine feste Einrichtung im Weschnitztaler Kulturgeschehen geworden, mit einer treuen Besucherschar aus Fürth, den umliegenden Dörfern und einem treuen Fachpublikum von weither, so auch aus Darmstadt, Heidelberg und Mannheim. Matthias Dörsam, Komponist mit eigenem Tonstudio (das gibt seine historische Wohnstätte her), ist selbst Mitglied in namhaften Formationen, von den Rodgau Monotones bis zum Trio 3D mit seinen Brüdern. Er ist als Saxofonist und Klarinettist gefragter Studiomusiker und sitzt bei manchen Fernseh-Kabarettsendungen auf der Bühne in der ersten Reihe.

Von Anfang an präferierte er für seine Studiobühne anspruchsvolle Musik aller Stilrichtungen, von Jazz über Blues bis Rock, mit Ausflügen und Untertönen in die Genres Kabarett, Liedgut und Chansons. Der Spaß ist immer dabei und die gute Unterhaltung vorprogrammiert. Das hat sich herumgesprochen. Die meisten Auftritte seiner in Fachkreisen sehr bekannten Gäste sind ausverkauft.

Zehn Jahre Unterhaltung

Gerade mal 60 Sitzplätze umfasst sein Wohnzimmer. Reich werden können damit seine Musikergäste nicht. Das wissen sie auch – sie kommen dennoch, beispielsweise als Zwischenstation bei ihren Deutschlandtourneen, zwischen Frankfurt und Stuttgart. Gewisse Abende lang macht Mattl die Provinz zur Metropole. Dafür gilt sein Dank zahlreichen Freunden und Helfern, seiner Frau Jana, seinem Sohn Milan, Achim Nörber, Wolfgang Helfrich und Kerstin Arnold an der Kasse. Die Besucher genießen die familiäre und freundliche Atmosphäre und Sohn Milan ist genauso alt wie die Studiobühne. Seit Jahren schmückt sein Konterfei – seine Figur in Aktion – das Titelbild zum jeweiligen Spielzeitprogramm der Studiobühne.

Herbst- und Winterprogramm

Auch im Herbst bietet die Studiobühne wieder ein musikalisch erhebendes und nicht weniger unterhaltsames Programm. Die „Les Primitifs“ in der Besetzung Akkordeon, Blasinstrumente, Drums und Kontrabass haben als internationales Kollektiv die Fähigkeit, einen eigenen authentischen Sound zu kreieren.

Ob mit Wagner, Traditionals, Musette-Walzer oder eigener Musik: „Les Primitifs“ klingen immer wie „Les Primitifs“ und machen am 16. September den Anfang. Es gibt ein Wiedersehen mit dem „Swing Size Orchestra“, das allein die Studiobühne ausfüllen kann.

Zwischendrin treten Trios aus Berlin oder mit dem Namen „Berlin“ (Namensvetter des großen Irving Berlin) auf. Den Abschluss der Spielzeit macht pünktlich zur Adventszeit die charmante, wunderschöne Madeleine Sauveur, bekannt von so mancher Kleinkunstbühne aus der Umgebung. Sie liefert dem jahreszeitlichen Ereignis entsprechend ihre Interpretationen des „Lichterkettensägenmassakers“. Begleitet wird sie „engelsgleich“ von Clemens Maria Kitschen.

Im Gegensatz zum martialisch anmutenden Titel präsentiert die Musikkabarettistin ein absolut schönes, gewaltfreies, satirisches Weihnachtsprogramm. Getreu der Weisheit: „Weihnachten ist reine Nervensache, und nach dem Fest ist der Mensch die Krone der Erschöpfung.“

Auch 2019 viel vor

Bereits jetzt steht weitgehend das Frühjahrs- und Sommerprogramm 2019 der Studiobühne fest. Die Formation „Lichtenberg“ aus Ober-Ramstadt füllt Säle und Festzelte in der Umgebung.

Und dennoch wollen die Mundartkabarettisten und Musiker noch einmal zurück in die „Studiobühne“. Auch Bruder Adax und der begnadete Claus Boesser-Ferrari kommen in die Studiobühne. Sie präsentieren ihre neue CD mit den wunderbaren „Winnetou-Tapes“. mk 

Ausgehtipp !!!!!

Klangbilder: Musik und Kunst im Purrmann-Haus

 

 

 Laurent Leroi & Matthias Dörsam

Laurent Leroi: Akkordeon

Matthias Dörsam: Klarinette, Saxophon

Bildpatin: Karin Germeyer-Kihm

 

           Donnerstag, 27. September 2018, 19.00 Uhr

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde des Purrmann-Hauses,

 

Matthias Dörsam ist ein vielfacher Grenzgänger und Grenzverletzer. Bei seinen Wanderungen zwischen den Stilen, den musikalischen Landschaften und Kontinenten wirkt er jedoch nicht als dilettierender Tourist, sondern als kompetenter Einheimischer. Er ist in der Lage, gleichwohl ein erdiges, funky Tenorsaxophon zu spielen wie ein alter Rhythm 'n' Blues-Musiker aus Texas, als auch eine gefühlige Klarinette, deren Musik uns mit Traurigkeit erfüllt, und den Wunsch erweckt, mehr und immer mehr zu hören. Matthias Dörsam studierte an der Musikhochschule Mannheim und der Swiss Jazz School Bern Klarinette, Flöte, Saxophon, Arrangement und Komposition. Neben der Arbeit als Komponist wirkt er in Orchestern, Big Bands und kleinen Besetzungen, in Studios, bei Konzerten, bei Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit. Er arbeitete und arbeitet unter anderem mit den Rodgau Monotones, Jule Neigel, Sidney Youngblood, den Stuttgarter Philharmonikern, Les Primitifs, zahlreichen Kammerorchestern und Crossover Projekten. 

Laurent Leroi ist einer, der Geschichten erzählen kann. Er ist viel durch die Welt gereist, immer das Akkordeon dabei. Das erklärt wohl, warum er in vielen Genres zuhause ist. 1960 in Strasbourg geboren, wuchs Laurent Leroi im Elsass zwischen Valse, Musette und Chanson-Klassikern auf. Mit acht Jahren trat er ins Akkordeonorchester ein und hatte schon bald Unterricht bei Akkordeon-Guru Gilbert Veit. Mit achtzehn Jahren verschlug es ihn mit seinem Akkordeon in die Fußgängerzonen Mannheims und Heidelbergs. Schnell knüpfte er Kontakte zur Musikszene. Auftritte und Studioaufnahmen ließen nicht lange auf sich warten. Bis 2004 lebte Laurent Leroi als freischaffender Musiker in Mannheim, seitdem in Ludwigshafen. Einige seiner Musikprojekte sind: Laurent Leroi and the Stomping Zydeco, Les Primitifs, Leroi Herzer, LeRoi Julie. Er gehörte zum Adolf Wölfli Projekt, war lange Zeit Mitglied der Mardi Gras BB und Gründer der Coleumes, deren Spirit in der Band Les Primitifs weiterlebt. Am Theater hat Laurent Leroi regelmäßig Engagements als Komponist und Bühnenmusiker. 

 

Die Bildpatin des Konzerts, die Speyerer Künstlerin Karin Germeyer-Kihm, hat die Gemälde aus dem Purrmann-Haus für die klangliche Interpretation der Kunstwerke ausgewählt. Zu Beginn des Konzerts wird sie somit je ein Werk des Malers Hans Purrmann und eines von dessen Frau und Künstlerkollegin Mathilde Vollmoeller-Purrmann vorstellen, gefolgt von den „Klangbildern“ der Musiker. 

Karin Germeyer-Kihm absolvierte ihr Studium der Bildenden Kunst und Geografie sowie der Freien Malerei an der Johannes Gutenberg-Universität/Mainz. Sie lebt und arbeitet in Speyer als Künstlerin sowie als Oberstudienrätin für Kunst und Erdkunde am Gymnasium am Kaiserdom in Speyer. Karin Germeyer-Kihm ist Mitglied im BBK-Karlsruhe und im Künstlerbund Speyer. Zahlreiche Ausstellungen begleiten ihren künstlerischen Weg und bezeugen die große malerische Kraft ihrer ausdrucksstarken Gemälde und Zeichnungen an der Schwelle zwischen Figürlichkeit und Abstraktion. 

 

Das Purrmann-Haus ist am Veranstaltungsabend ab 18.00 Uhr geöffnet. Vor Konzertbeginn besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch die Sammlung teilzunehmen. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 27. September im Purrmann-Haus begrüßen zu dürfen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Ihre                           

Maria Leitmeyer M.A., Kustodin des Purrmann-Hauses             

Bernhard Sperrfechter,  Leiter der Musikschule der Stadt Speyer

 

Information

 

Konzertbeginn: 19.00 Uhr

Einlass: ab 18.00 Uhr mit dem Angebot, an einer Führung durch das Haus teilzunehmen

Eintritt: 10,- €, ermäßigt 6,- €

Tickets sind im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich.

Vorverkauf:

Tourist-Information Speyer, Maximilianstr. 13, Tel.: 06232 142392 

sowie bei www.reservix.de und bei allen ReserviX-Vorverkaufsstellen

http://vimeo.com/channels/kommtaiweiwei

"Kommt Ai Weiwei mit dem Fahrrad ?"

 Ein Film von Paul Depprich.

Hier die Links zu den Liveaufnahmen  der Performance in der

Studiobühne am 07.10.2012 in 9 Teilen

Mitwirkende:

Matthias Debus - Bass, Otto Engelhardt - Piano, Trombone,

Gerd Baier - Piano, Mario Fadani - Bass,

Paul Depprich - LCC-Composition, JörgTeichert - Guitar/Voc, Elvira Plenar - Piano, Norbert Dömling - Bass,

Hans Reffert - Guitar, Bernd Hoffman - Guitar,

Michael Dorka - Uilleann pipes, Claudia Hutter,- Wort,

Ax Genrich Trio, Norbert Reichard - Didgeridoo,

Ralf-Werner Kopp - Trompete, T.U.E.S - 

Jochen Seiterle (guit )- Peter Antony (Piano/Keyb),

You Win Again, Alfred Baumgartner - Kunstpfeifer/Gitarre,

Dirik Schilgen - Drums, Franz Jürgen Dörsam - Fagott -

Michael Valentin (Gesang), Stephan Schmolck - Bass,

Martin Bärenz - Cello, Manuel Bärenz - Piano,

Jean-Michel Räber - Wort, Martina Pracht - Klangschalen, tevana.eu - Ingvo Clauder (Perc.), Claudio Spieler (Piano),

Tony Clark - Shakuhachi, Michi Köhler (Pianotuning),

Jürgen Kilian (Tr.) Matthias Dörsam (Klari. Sax.),

Tom Rittler - Akk, Olaf Schönborn - Altosax, tevana.eu,

Martina Pracht - Flöte,  Michael Köhler - Piano.

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Neu !!!!!

Trio 3D - "Threesome"

Matthias Dörsam

Klar, Fl, Sax.

 Adax Dörsam

Gitarre uvm. 

Franz Jürgen Dörsam

Fagott

Erschienen bei Ring Musik

Rec.: Laukas Tonstudio und A.D.AX Studio

mit spannenden Gästen und meisterlich gemastert von

Lopazz lopazz@mixmastering.de 

und die genialen Fotos von

http://b7ue.com

Neu !!!!!

Die neue CD von:

Les Primitifs "petit"

ist da !!!!

Vorbestellungen hier:  laurentleroi@gmx.de 

 

les primitifs:

Laurent Leroi-Accordéons, Matthias Dörsam-Clar, Fl, Sax, Erwin Ditzner-Batterie, Perc , Michael Herzer-Contrebasse

Bild: Tom Rittler

Studiobühne 

- Raum für Kultur -

Fahrenbacherstr. 22       64658 Fürth/Odw.

Musik verschiedenster Art

Lesungen, Vorträge,

Vernissagen, Grenzüberschreitende Projekte

Alles was die Sinne schärft !

Das Jazzportal 

in Deutschland

seit 1997

Studiobühne Austellung ab September 2017             Horst Janssen 

Der 1929 in Hamburg geborene Ausnahmekünstler, gilt mit seinen Zeichnungen, Aquarellen, Gouachen, Radierungen, Holzschnitten und Lithographien als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts.
Er verfasste Aufsätze, Traktate, Kurzgeschichten und schuf Plakate, viele davon sin im „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg zu sehen.
Klaus Ruhr stellt hier eine Reihe bekannter Plakate

- sämtlich original signiert - aus.
Durch Auflösung der Sammlung stehen die Plakate zum Verkauf.

 Cafe Central 

HINGEHEN !!!!

Hi Leute, das war echt mal wieder der Oberhammer

"40 Jahre Rodgau Monotones"

Offenbach Stadthalle 10.03.2018 

..... Bild klicken zu den super Bildern von Rockpictures:

...oder direkt zur HP von  www.Rockpictures.de

Meine aktuellen Musik-

empfehlungen:

Fin de Siglo

Rainer Michel

Korridor Orchester


Rainer Michel, Git/Luigin/Böhmat/

Geigenbaum/Comp.  

Martin Wagner, Akkordeon Matthias Dörsam, Klarinette/ Querflöte/ Saxophon

Raphael Zweifel, Cello

Gregor Praml, Kontrabass  

Lei Cheng, Violine  

Tianshu Jin, Violine/ Viola  Karina Japarova, Violine 

Chanson-Lounge CD "Cafe Blauer Engel"

 

Ali Neander und Sabine Fischmann haben vor ein paar Jahren ein "Chanson-Lounge" Projekt in Angriff genommen: Klassische deutsche Chansons als Lounge Versionen. Sabine Fischmann hat mehrstimmig gesungen, Ali hat elektronische Arrangements dazu gemacht und die wunderbaren Musiker Joo Kraus (Trompete und Flügelhorn) und Matthias Dörsam (Flöte und Saxofon) haben dazu improvisiert. Wir haben lange daran rumgebastelt und jetzt ist sie fertig: die Chanson-Lounge CD 
"CAFE BLAUER ENGEL".

„Werner Acker Roots“ Werner Acker, guitar - Andreas Francke, Alto - Matthias Dörsam, Tenor, Baritonsax - Uli Gutscher, Trombone - Rainer Scheithauer, keyb. - Hansi Schuller, bass - Herbie Wachter, drums

                                            The Legendary                 Rodgau Monotones !!!!!

....Besucher seit 12.07.2018

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Matthias Dörsam