Hallo Freunde, Hi Folks, Salute, Buenos dias, Dobry Den, Bonjour
Schön, das ihr da seid ! ... Nice to have you here !
Es gibt Infos und Bilder zu:
* Konzerte und Projekte von und mit mir.
* Studiobühne - Raum für Kultur
* Laukas Tonstudio
* Konzerttermine
* Dies und das so drum herum
Schaut euch um und seht was ich so alles treibe...... Viel Spaß dabei.
01.10.2026, 20:00
Thomas Bachmann Group feat. Peter Reiter
Peter Reiter Piano
Ralf Cetto, Bass
Uli Schiffelholz, Drums
......don't miss it ......
28.09.2026, 20:00
........ das weiter Programm siehe unten...
......übrigens.....
Studiobühne Gutscheine sind eine super Geschenkidee.
01.10.2026, 20:00
Thomas Bachmann Group feat. Peter Reiter
Thomas Bachmann, Sax
Peter Reiter Piano
Ralf Cetto, Bass
Uli Schiffelholz, Drums
Thomas Bachmann Group
feat. Peter Reiter
Lust auf einen neuen Sound
Wer Lust hat, Jazz einmal anders zu erleben, ist bei der Thomas Bachmann
Group genau richtig.
Freuen sie sich auf fließenden Swing, pulsierende Grooves, anspruchsvolles
Instrumentalspiel und improvisatorische Höchstleistungen, alles in geballter
Form, spontan und interaktiv ...
Für die Studiobühne ergänzt der ehemalige Pianist der hr-Big Band, Peter
Reiter, die Formation.
„(...) eine bewundernswert aufeinander eingespielte Jazzformation, deren Spieltrieb
und klangliche Neugier immer neue Wege finden und das Publikum immer neu
überraschen.
Toll, wie die Musiker aufeinander hören und miteinander musizieren ... "
(Armin Knaur, Reutlinger General-Anzeiger, 8.12.2018)
Bandleader Thomas Bachmann (Saxophone) gründete seine „Group“
bereits 1998. Die aktuelle CD heißt „Hier und Jetzt“ (2020) und ist beim
Schweizer Label unitrecords erschienen. Thomas Bachmann spielt außerdem
in der Frankfurt Jazz Big Band und dem Bob Degen Quartett. Er unterrichtet
Jazz-Saxophon und Improvisation an der Musikhochschule in Mainz.
Der Pianist Peter Reiter (Piano) ist seit 1999 Mitglied der hr-Big Band und
ging gerade in den wohlverdienten „Un-„ Ruhestand ... Er spielte u.a. mit
Tobias Langguth, Fritz Hartschuh, Al Foster, Tony Lakatos, Dusko Goykovich,
Heinz Sauer und Chaka Khan.
Ralf Cetto spielt Kontrabass und unterrichtet an den Musikhochschulen in
Mainz und Frankfurt. Neben diesem Quartett wirkt er u.a. auch im Bob Degen
Quartett und im Trio von Aziza Mustafa Zadeh mit.
Der Schlagzeuger Uli Schiffelholz ist Träger der Arbeitsstipendiums Jazz
2011 der Stadt Frankfurt. Musikalisch aktiv ist er außerdem im Jazzensemble
des Hessischen Rundfunks.
www.thbachmann.de
28.09.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -39-
Don't miss it !
.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !
Das weitere Herbst/ Winter Programm,
siehe unten.
Flute 'n' Bass Elektrolyte feat. Matthias Dörsam
Stephanie Wagner, Flutes
Norbert Dömling, Bass
Matthias Dörsam, Clarinets
17.09.2026, 20:00
T.C. Breuer
"Gesünder Kränkeln"
01.10.2026, 20:00
Thomas Bachmann Group feat. Peter Reiter
Thomas Bachmann, Sax
Peter Reiter Piano
Ralf Cetto, Bass
Uli Schiffelholz, Drums
22.10.2026, 20:00
Stephanie Neigel meets Hanno Busch
Stephanie Neigel, Git , Voc
Hanno Busch, Gitarre
19.11.2026, 20:00
Denis Wittberg & seine Schellack Solisten
"MOMENTS...of the 20´s
ein Abend zum Glücklichsein"
03.12.2026, 20:00
Trio Kircher / Nuss / Lehel
Julius Kircher, Klarinette
Benyamin Nuss, Piano
Peter Lehel, Saxofon
Kein Vorverkauf.
Eintritt 10€, für mitwirkende Musiker 5€, Musikprofies frei.
Meine Ausgehempfehlung:
Das Filmprojekt
"What else..."
Ein Live-Film-Musik Special, das durch das
GEMA Stipendium - Neustart Kultur
ermöglicht wurde.... vielen Dank dafür !
Live Improvisierte Musik zu Filmen von Matthias Dörsam.
An drei Abenden wurden in der Studiobühne jeweils zwei Filme a ca. 40 Min. bespielt. Die Musiker reagierten spontan darauf und wurden danach mit Ton und Bild von mir
in die Filme eingebaut.
Dezember 2021
mit Ali Neander (Guitar) - Erwin Ditzner (Drums) - Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-1- Numbers
What else...-4- Movements
Januar 2022
mit David Heintz (Guitar) - Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-2- The Eye
What else...-5- Signs
Februar 2022
mit Johannes Stange (Trumpet, .Flgh.) Kurt Holzkämper (Bass, Sounds)
Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-3- Graffiti
What else...-6- Wondering
Matthias Braun (Live-Camera)
Jürgen Kilian (Live Recording)
.... und jeweils mit einem tollen Publikum, sind die
sechs Folgen der Reihe "What else" fertig.
Für das Livepublikum an den drei Abenden war es ein spannendes Erlebnis beim Zusammenspiel von
Film - Musik - Emotion - Reaktion und Improvisation
und der Entstehung eines Gesamtwerkes dabei zu sein.
Der Entstehungsprozess der Filme ist ein Improvisatorischer Akt.
Es war also jede Menge Freigeist angesagt.
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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum ersten Abend:
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What else...-6- Wondering
What else...-5- Signs
What else...-4- Movements
What else...-3- Graffiti
"Stein - Wort - Musik"
Film (46 Min.)
"Stein - Wort - Musik"
Mitwirkende
Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber
Ralph Dutli
Bildhauer
Martin Hintenlang
Musiker
Matthias Dörsam
Drei Künste werden zusammengefügt, gegeneinander gestellt, miteinander verschmolzen, verwoben, reiben sich und vereinigen sich
Ohne sich mit Worten zu erklären stellen sich die Künste miteinander auf und klären alles.
Es lebe die Kunst !
Auch dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm
„Hessen innovativ eröffnen"
der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden.
Ich bedanke mich sehr auch für diese tolle Unterstüzung !!!!
Hier der Youtubelink:
Eine schöne Kritik zu meinen Film "Stein-Wort-Musik" im Mannheimer Morgen von Martin Vögele:
"Zwischenzeiten - Between Times"
"Zwischenzeiten - Between Times"
ein 1 Stunde und 55 Minuten Werk, das sich mit dem Thema Zeit beschäftigt....
Dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm
„Hessen innovativ eröffnen"
der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden möglich.
Ich bedanke mich sehr für diese tolle Unterstüzung !!!!
Hier ein toller Artikel dazu vom 27.04.2021
von
Martin Vögele
im Kulturteil des Mannheimer Morgen
Von Martin Vögele
Fast ist es, als gäbe es in der Mitte dieses Films ein dunkles Gravitationszentrum, das die Zeit, das Licht und den Klang jenseits seiner Ränder einfängt. Der Zuschauer, der zugleich ein Zuhörer und Reisender ist, wird in Dunkelheit und Stille hineingezogen, bis sich tiefe Basstöne erheben, Hörnerklang durch die Unergründlichkeit streift, flatternde Luftverwirbelungen hörbar werden und sich schließlich – langsam und erhaben – Kopf und Arme von Tänzerin Saori Ando aus der völligen Finsternis schälen, deren kraftvoll aufgeladene Bewegungen schließlich in eine rotglühende Naturimpression überblendet werden: ein grandios in Bild und Ton gefasster Schlüsselmoment von Matthias Dörsams Filmprojekt „Zwischenzeiten – Between Times“. Der Jazzmusiker und Komponist aus Fürth im Odenwald setzt sich in seinem neuen, knapp zweistündigen Werk mit der Zeit und dem Zeitempfinden ins visuell-musikalische Benehmen – und hat dafür allerhand hochkarätige Mitstreiter um sich versammelt: Erwin Ditzner und Tommy Baldu am Schlagwerk, Maurice Kühn am Kontrabass, Stephan Kirsch (Posaune und Basstrompete), Tom Schüler (Trompete, Flügelhorn) und Rainer Michel am sogenannten Waterphone. Außer der Nationaltheater-Tänzerin Saori Ando wirkt auch Tanz-Betriebsdirektor Johannes Grube als künstlerischer Unterstützer an der Produktion mit, die Dörsam gleichsam als filmmusikalischer Auteur verwirklicht hat: Für Kamera und Komposition zeichnet der Klarinettist und Saxofonist verantwortlich, der darin viele weitere Instrumente spielt und die im eigenen Laukas Tonstudio aufgenommenen Stücke ebenso wie das synchron erstellte Filmmaterial selbst geschnitten und gemischt hat. Wir können hier die Zeit als Veränderung von Zuständen und Tempi, als fließende Bewegungen im Raum wahrnehmen. Den Eingang in die wortlose Filmwelt bilden die Darstellung eines Zifferblatts und das Ticken einer Uhr. Bald folgt man einem unsichtbaren Protagonisten („Der Läufer“) durch urbanes Terrain und sich wandelnde Landschaften. Die Tiefe der Natur trifft gleichsam auf den Jazz der Großstadt, experimentelle Klangstruktur und feinsinnig Auskomponiertes auf digitale Verfremdung.Suggestive Bildsprache
Die Bildsprache ist assoziativ und suggestiv – Dörsam arbeitet mit Filtern, langen Einstellungen und Überblendungen. Wobei visuelles und musikalisches Vokabular teils dezidiert aufeinander bezogen sind, teils kontrastreiche Spannungen zueinander aufbauen. Wer kommerzielle Großkinoproduktionen und zugängliche Alltagsmusik bevorzugt, mag sich hiervon befremdet fühlen. Wer aber gern ins Unbekannte reist und erweiterte Sinneseindrücke schätzt, kann hier ein veritables, freischwingend jazzendes Abenteuer erleben. Das von der Hessischen Kulturstiftung geförderte Projekt ist eine Weiterführung von Dörsams letztjährigem Film „covid 19 follows amber 575“. „Zwischenzeiten“ soll im Laufe der kommenden zwei Wochen auf USB-Stick direkt auf der Homepage (www.matthiasdoersam.de) zu erwerben sein.