Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne
Matthias Dörsam - Komponist - Saxophone - Klarinetten - Flöten - Laukas Tonstudio - Studiobühne

Matthias Dörsam

Hallo Freunde, Hi Folks, Salute, Buenos dias, Dobry Den, Bonjour 

Schön, das ihr da seid ! ...  Nice to have you here !

Es gibt Infos und Bilder zu: 

* Konzerte und Projekte von und mit mir. 

* Studiobühne - Raum für Kultur

* Laukas Tonstudio

* Konzerttermine

* Dies und das so drum herum

Schaut euch um und seht was ich so alles treibe...... Viel Spaß dabei. 

Matthias Dörsam auf Facebook

 

Meine nächstes Konzert

20.04.2026, 21:00 
Session-Opener
Johannes Stange, Trumpet
Matthias Dörsam, Sax 
Bernhard Vanecek, Trombone
Matthias TC Debus, Bass
Erwion Ditzner, Drums
Alte Feuerwache, AFM-Bar, Mannheim
 
30.04.2026
Rodgau Monotones
Riedstadt, Heinrich Bonn Halle Leeheim
 
06.05.2026, 19:00
„Atem – Klang der Seele“

Clemes Bittlinger, Voc, Git

David Plüss, Piano

David Kandert, Percussion

Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute

88212 Ravensburg, Kirche St. Jodok

Eisenbahnstr. 20

 

07.05.2026, 19:00

„Atem – Klang der Seele“

Clemes Bittlinger, Voc, Git

David Plüss, Piano

David Kandert, Percussion

Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute

79400 Kandern, Ev. Stadtkirche, Ziegelstraße 13

 

 08.05.2026, 19:00       
„Atem – Klang der Seele“

Clemes Bittlinger, Voc, Git

David Plüss, Piano

David Kandert, Percussion

Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute

79241 Ihringen, Ev. Kirche, Kirchstraße 7

 

09.05.2026, 19:00

„Atem – Klang der Seele“

Clemes Bittlinger, Voc, Git

David Plüss, Piano

David Kandert, Percussion

Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute

75365 Calw-Wimberg, Kath. Kirche Maria Frieden

Ernst-Rheinwald Straße 7

 

10.05.2025, 17:00

„Atem – Klang der Seele“

Clemes Bittlinger, Voc, Git

David Plüss, Piano

David Kandert, Percussion

Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute

67482 Böbingen, Protestantische Kirche, Hauptstraße 24   

 

15.05.2026

Rodgau Monotones

Frankfurt, Himmelfahrts-Festival, Burghof Hühnerstall

 

23.05.2026

Rodgau Monotones

Egelsbach

 

05.06.2026

Rodgau Monotones

Weinheim
Open Air, Weinheim Schloss
 
06.062026
Rodgau Monotones
Idstein, Scheuer
 
13.06.2026, 18:00
Les Primitifs

Laurent Leroi , Acc

Matthias Dörsam, Sax, Clar. Flute

Erwin Ditzner, Snaredrum

Michael Herzer, Bass

Ludwigshafen, Inselsommer

 
14.06.2026, 11:00

Trio 3D (Dörsam,Dörsam,Dörsam)

Matthias Dörsam, Clarinet

Adax Dörsam, Guitar

Franz Jürgen Dörsam, Bassoon

Viernheim, Chaiselongue 

Viernheim, TiB, Friedrich-Ebert-Straße 8

chaiselongue@web.de

 

17.07.2026

Les Primitifs

Laurent Leroi , Acc

Matthias Dörsam, Sax, Clar. Flute

Erwin Ditzner, Snaredrum

Michael Herzer, Bass

Heidelberg, Greenzhof

Liebe Freunde der Kultur

Ich bin sehr froh diesen Ausnahmenmusiker in die Studiobühne locken zu können !

Dizzy Krisch, Urgestein der deutschen jazzszene.

Ein gigantischer Musiker der mit allen Großen gespielt hat

und seinem großartigen Quartett 

Das sollte keiner verpassen !!!

 

Do. 21.05.2026, 20:00

„Dizzy Krisch Vibraphone Diaries“ 

Dizzy Krisch, Vibraphon
Karoline Höfler, Bass
Anselm Krisch, Piano
Dieter Schumacher, Drums
 

...Don't missit !

.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !

„Dizzy Krisch Vibraphone Diaries“ 

eine Hommage an

Lionel Hampton - Terry Gibbs - Victor Feldman – Milt Jackson – u.a.

Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. 1916 in den U.S.A. erfunden und patentiert, wurde es schon Mitte der 1920 Jahre im Jazz eingesetzt.

Mit seinem Programm „Vibraphone Diaries“ blättert Dizzy Krisch in den musikalischen Tagebüchern der großen Vibraphonisten des Jazz. Es spielt Stücke, die mit den bedeutendsten Vibraphonisten in Verbindung gebracht werden können. Angefangen beim swingenden, balladesken „Stardust“ eines Lionel Hampton über das bluesige „Bags Groove“ eines Milt Jackson bis hin zu den eigenwillig modernen Kompositionen eines Bobby Hutcherson durchstreift er verschiedene Epochen des Jazz.

Dizzy Krisch zelebriert Dank seiner Virtuosität, seines Timings und Sounds, kurz seiner unverwechselbaren Art das Vibraphon zu spielen und Dank seinen stets exzellent ausgewählten Mitmusikern mit seinem „Vibraphone Quartet“ Sternstunden des Vibraphon-Jazz.

Dizzy Krisch – einer der herausragenden lebenden Vertreter dieses Instruments – hat sich in seiner langen Karriere schon wiederholt mit einzelnen dieser großen Vibraphonisten intensiver auseinandergesetzt. So spielt er die Stücke der „Terry Gibbs Dream Band“ mit den verschiedensten Big Bands (Bobby Burgess Big Band, Zurich Jazz Orchestra, Volvo Big Band Regensburg etc.), feiert Erfolge mit der Musik von Benny Goodman-Lionel Hampton (Charly Antolini, Hugo Strasser Hot Five, Wine&Roses Swing Orchestra, Charles Höllering Swing Allstars, etc.), brachte die vielbeachtete CD „Tribute to Milt Jackson“ heraus und spielt mit Roberto Santamaria die Musik des Vibraphonisten Cal Tjader, der das Vibraphon in den Latin Jazz einführte.

Freuen Sie sich auf ein fulminantes Konzert mit Dizzy Krisch, einem der international angesehensten Vibraphonisten.
Eine Reise in die Welt des Vibraphons verspricht das Konzert von Dizzy Krisch & Band. Dizzy Krisch ist längst eine Koryphäe an seinem Instrument, er war ein Wunderkind, das bereits mit 9 Jahren auf Bühnen stand. Heute gehört er aufgrund seiner stilistischen Vielfalt, technischen Brillanz und improvisatorischen Meisterschaft zu den international angesehensten Vibraphonisten. Seine Spielfreude, gepaart mit ungemein charmanten Qualitäten als Entertainer, begeistert das Publikum immer wieder aufs Neue mit dem nicht alltäglichen Instrument
.

 

Dizzy Krisch – Vibraphon

Dizzy Krisch, als jüngster Spross einer Künstler-Musikerfamilie in Schramberg/Schwarzwald geboren, startete seine Karriere in den 60er Jahren mit dem „Krisch Junior Quartett“. Das als „jüngste Jazzband der Welt“ gefeierte Quartett gelangte zu internationalem Ruhm.

 

Dizzy Krisch ist Initiator vieler eigener Ensembles und Projekte, Komponist und Arrangeur, Mitwirkender auf über 30CDs/LPs und gefragter Sideman und Gastsolist. (u.a. 2012 mit der SWR Big Band:“die Besten aus Südwesten“).

Seine stilistische Vielfalt erstreckt sich vom „Klassischen Jazz“ bis hin zu „Experimenteller Klang- und Improvisationskunst“, aber auch bis in die Auseinandersetzung mit der „Barocken- und Klassischen Musik“.

 

In seiner langen Karriere trift er musikalisch mit unzähligen

Musikern zusammen u.a. mit: Albert Nicholas, Carlos Benavent, Albert und Emil Mangelsdorf, Max Greger, Randy Brecker, Ed Thigpen, Charles Mc Pherson, Tony Lakatos, Yves Torchinsky, Paul Kuhn, Horst Allgeier, Claus Stötter, Tübinger

Kammersolisten, Perry Wilson, David Gazarov, Hugo Strasser, Charly Antolini u.v.m.

 

2013 feierte er sein 50-jähriges Bühnenjubiläum. Im gleichen Jahr erschien ein 45-minütiges Filmportait.

Dizzy Krisch lebt seit 1982 in Tübingen. Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er Klavier an der SMS Waldenbuch und seit 2015 Vibraphon an der Hochschule für

Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.

www.dizzy-krisch.de

 

Anselm Krisch 

Der studierte Jazzpianist Anselm Krisch stammt wie sein Vater Dizzy Krisch aus

Tübingen. Seine Spielweise ist geprägt von der amerikanischen Jazztradition

und zeichnet sich durch Prägnanz, Geschmack und Authentizität aus. Mit

seinem Trio tritt er regelmässig vor allem in Süddeutschland auf und begeistert

das Publikum mit mitreißedem Swing und einem abgestimmten Repertoire aus

Jazzstandards und Eigenkompositionen. Darüber hinaus ist er ein gefragter

Sideman und gab schon mit zahlreichen deutschen Jazzgrößen zusammen

Konzerte.

 

Karoline Höfler am Kontrabass

ist badenwürttembergische Jazzpreisträgerin und vielseitige Akteurin in Jazz und Improvisierter Musik. Mit ihren Projekten und Performances war und ist die

Stuttgarter Musikerin in Besetzungen von Solo bis Bigband europaweit unterwegs.

Tourneen führten sie bereits in mehrere Länder Afrikas, nach Lateinamerika und Indonesien. Zahlreiche CD-Produktionen, Filmmusik in Zusammenarbeit mit Fred Frith, Lehrtätigkeit. Neben vielen weiteren namhaften Persönlichkeiten arbeitete sie auch zusammen mit Butch Morris, Irene Schweizer, Carla Cook, Don Menza, Allan Praskin, Andi Scherrer, Lauren Newton, Peter Madson.

 

Dieter Schumacher: drums

studierte an der Musikhochschule Stuttgart Schlagzeug.

War in dieser Zeit Drummer der Hochschul Big Band unter der Leitung von Erwin Lehn und Mitglied des Ensembles für Neue Musik Stuttgart.

Ab 1996 spielt er über 20 Jahre mit dem Peter Lehel Quartett

(Jazzpreisträger BW 1997) zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.

Spielte und spielt mit Dizzy Krisch, Martin Schrack, Sebastian Studnitzky, Lilly Thornton, Lauren Newton u. vielen anderen namhaften Künstlern der süddeutschen Jazzszene. Mitwirkung bei über 30 CD Produktionen.

www.dieterschumacher.de

 
 
Studiobühne 
Programm 
Frühjahr/Sommer 2026

Tickets

Vorverkauf 18€, Abendkasse 20€

 

Do. 22.01.2026, 20:00

"Hildegard Knef"

Nicole Metzger - Voc

Daniel Prandl - Piano

Lukas Hatzis, Bass

 

12.02.2026, 20:00

WERNER KÖHLER

„Hello Goodbye“ - Die Beatles

Ihre Geschichte, Ihre Musik, das Geheimnis ihres Erfolgs

 

Do. 26.02.2026, 20:00

Ingrid Schwarz Band

 

Do.19.03.2026, 20:00

The "in Crowd"

Thomas Wind, Piano

Fritz Heieck, Bass

Christian Maurer, Drums

 

So. 29.03.2026, 11:00 

Die Original Blütenweg-Jazzer

Dorstewitz, Dr. Rainer - Tenorbanjo
Ensinger, Hubert - Kornett, Flügelhorn, Akkordeon, Gesang
Flassak, Günter - E-Bass
Götz, Hans-Jürgen Schlagzeug
Jörg, Markus - Klarinette, Saxofon
Kordes, Dieter - Piano,
Prof. Dr. Bruno Weis, - Akkordeon, Gesang
Bandleitung, Gitarrenbanjo, Ukulele Waschbrett, Moderation

 

Do. 16.04.2026, 20:00

„Die Motive des Richard W.“

Lömsch Lehmann, Clarinets

Erwin Ditzner, Drums

Matthias Debus, Bass

 

Do. 21.05.2026, 20:00

„Dizzy Krisch Vibraphone Diaries“ 

Dizzy Krisch, Vibraphon
Karoline Höfler, Bass
Anselm Krisch, Piano
Dieter Schumacher, Drums

 

Do.18.06.2026, 20:00

CLAUS HESSLER TRIAD

Claus HESSLER, drums

Thomas Langer, guitars

Paul Gehrig - moogs

 

Studiobühne-Jamsession

   Studiobühne-Jamsession -33- 26.01.2026, 20:00   

Studiobühne-Jamsession -34- 23.02.2026, 20:00

   Studiobühne-Jamsession -35- 16.03.2026, 20:00   

Studiobühne-Jamsession -36- 27.04.2026, 20:00

   Studiobühne-Jamsession -37- 18.05.2026, 20:00   

Studiobühne-Jamsession -38- 22.06.2026, 20:00

   Studiobühne-Jamsession -39- 28.09.2026, 20:00   

Studiobühne-Jamsession -40- 26.10.2026, 20:00

Studiobühne-Jamsession -41- 30.11.2026, 20:00

Studiobühne-Jamsession Eintritt

10€, für mitwirkende Musiker 5€, Musikprofies frei.

Das Filmprojekt

"What else..." 

Ein Live-Film-Musik Special, das durch das

GEMA Stipendium - Neustart Kultur 

ermöglicht wurde.... vielen Dank dafür !

Live Improvisierte Musik zu Filmen von Matthias Dörsam.

An drei Abenden wurden in der Studiobühne jeweils zwei Filme a ca. 40 Min. bespielt. Die Musiker reagierten spontan darauf und wurden danach mit Ton und Bild von mir

in die Filme eingebaut. 

 

 Dezember 2021 

mit Ali Neander (Guitar) - Erwin Ditzner (Drums) - Matthias Dörsam (Woodwinds)

What else...-1- Numbers 

What else...-4- Movements

 

Januar 2022 

mit David Heintz (GuitarMatthias Dörsam (Woodwinds)

What else...-2- The Eye

What else...-5- Signs

 

Februar 2022 

mit Johannes Stange (Trumpet, .Flgh.) Kurt Holzkämper (Bass, Sounds) 

Matthias Dörsam (Woodwinds)

What else...-3- Graffiti

What else...-6- Wondering

 

Matthias Braun (Live-Camera)

Jürgen Kilian (Live Recording)

 

.... und jeweils mit einem tollen Publikum, sind die

sechs Folgen der Reihe "What else" fertig.

Für das Livepublikum an den drei Abenden war es ein spannendes Erlebnis beim Zusammenspiel von

Film - Musik - Emotion - Reaktion und Improvisation

und der Entstehung eines Gesamtwerkes dabei zu sein. 

 

Der Entstehungsprozess der Filme ist ein Improvisatorischer Akt.

Es war also jede Menge Freigeist angesagt.

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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum ersten Abend:

In der Studiobühne wird der Soundtrack
für zwei Filme vor Publikum eingespielt
Odenwälder Zeitung 11.12.2021
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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum zweiten Abend:
David Heintz und Matthias Dörsam vertonen in der Studiobühne zwei weitere selbst produzierte Filme
Odenwälder Zeitung, 17.01.2022

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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum dritten Abend:
Live-Musik zum Video: Matthias Dörsam,
Kurt Holzkämper und Johannes Stange 
Odenwälder Zeitung - 12.02.2022
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What else...  auf Youtube.
Hier die Links:

What else...-6- Wondering

What else...-5- Signs

What else...-4- Movements

What else...-3- Graffiti

What else...-2- The Eye
What else...-1- Numbers

Weitere Filme von Matthias Dörsam 

"Stein - Wort - Musik"

 

Film (46 Min.)

"Stein - Wort - Musik"

Mitwirkende

Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber

Ralph Dutli

Bildhauer

Martin Hintenlang

Musiker

Matthias Dörsam

 

Drei Künste werden zusammengefügt, gegeneinander gestellt, miteinander verschmolzen, verwoben, reiben sich und vereinigen sich 

Ohne sich mit Worten zu erklären stellen sich die Künste miteinander auf und klären alles.

Es lebe die Kunst !

 

Auch dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm

„Hessen innovativ eröffnen"

der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden.

Ich bedanke mich sehr auch für diese tolle Unterstüzung !!!!

 

Hier der Youtubelink:

Matthias Dörsam lässt im Film Musik, Bildhauerei sowie Schriftstellerei verschmelzen Odenwälder Zeitung 28.12.2021

Eine schöne Kritik zu meinen Film "Stein-Wort-Musik" im Mannheimer Morgen von Martin Vögele:

Die Kunst erzählt sich selbst

Mannheimer Morgen 23.02.2022

Martin Vögele

"Zwischenzeiten - Between Times"

"Zwischenzeiten - Between Times"

ein 1 Stunde und 55 Minuten Werk, das sich mit dem Thema Zeit beschäftigt....

Dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm

„Hessen innovativ eröffnen"

der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden möglich.

Ich bedanke mich sehr für diese tolle Unterstüzung !!!!

 

Hier ein toller Artikel dazu vom 27.04.2021 

von

Martin Vögele

im Kulturteil des Mannheimer Morgen

Jazzmusiker Matthias Dörsam aus Fürth im Odenwald stellt sein neues Multimedia-Projekt
„Zwischenzeiten – Between Times“
fertig
Eine klangliche Reise in die Mitte der Zeit
 
Mannheimer Morgen - Kultur - 27.04.2021

 

Von Martin Vögele

Fast ist es, als gäbe es in der Mitte dieses Films ein dunkles Gravitationszentrum, das die Zeit, das Licht und den Klang jenseits seiner Ränder einfängt. Der Zuschauer, der zugleich ein Zuhörer und Reisender ist, wird in Dunkelheit und Stille hineingezogen, bis sich tiefe Basstöne erheben, Hörnerklang durch die Unergründlichkeit streift, flatternde Luftverwirbelungen hörbar werden und sich schließlich – langsam und erhaben – Kopf und Arme von Tänzerin Saori Ando aus der völligen Finsternis schälen, deren kraftvoll aufgeladene Bewegungen schließlich in eine rotglühende Naturimpression überblendet werden: ein grandios in Bild und Ton gefasster Schlüsselmoment von Matthias Dörsams Filmprojekt „Zwischenzeiten – Between Times“. Der Jazzmusiker und Komponist aus Fürth im Odenwald setzt sich in seinem neuen, knapp zweistündigen Werk mit der Zeit und dem Zeitempfinden ins visuell-musikalische Benehmen – und hat dafür allerhand hochkarätige Mitstreiter um sich versammelt: Erwin Ditzner und Tommy Baldu am Schlagwerk, Maurice Kühn am Kontrabass, Stephan Kirsch (Posaune und Basstrompete), Tom Schüler (Trompete, Flügelhorn) und Rainer Michel am sogenannten Waterphone. Außer der Nationaltheater-Tänzerin Saori Ando wirkt auch Tanz-Betriebsdirektor Johannes Grube als künstlerischer Unterstützer an der Produktion mit, die Dörsam gleichsam als filmmusikalischer Auteur verwirklicht hat: Für Kamera und Komposition zeichnet der Klarinettist und Saxofonist verantwortlich, der darin viele weitere Instrumente spielt und die im eigenen Laukas Tonstudio aufgenommenen Stücke ebenso wie das synchron erstellte Filmmaterial selbst geschnitten und gemischt hat. Wir können hier die Zeit als Veränderung von Zuständen und Tempi, als fließende Bewegungen im Raum wahrnehmen. Den Eingang in die wortlose Filmwelt bilden die Darstellung eines Zifferblatts und das Ticken einer Uhr. Bald folgt man einem unsichtbaren Protagonisten („Der Läufer“) durch urbanes Terrain und sich wandelnde Landschaften. Die Tiefe der Natur trifft gleichsam auf den Jazz der Großstadt, experimentelle Klangstruktur und feinsinnig Auskomponiertes auf digitale Verfremdung.

Suggestive Bildsprache

Die Bildsprache ist assoziativ und suggestiv – Dörsam arbeitet mit Filtern, langen Einstellungen und Überblendungen. Wobei visuelles und musikalisches Vokabular teils dezidiert aufeinander bezogen sind, teils kontrastreiche Spannungen zueinander aufbauen. Wer kommerzielle Großkinoproduktionen und zugängliche Alltagsmusik bevorzugt, mag sich hiervon befremdet fühlen. Wer aber gern ins Unbekannte reist und erweiterte Sinneseindrücke schätzt, kann hier ein veritables, freischwingend jazzendes Abenteuer erleben. Das von der Hessischen Kulturstiftung geförderte Projekt ist eine Weiterführung von Dörsams letztjährigem Film „covid 19 follows amber 575“. „Zwischenzeiten“ soll im Laufe der kommenden zwei Wochen auf USB-Stick direkt auf der Homepage (www.matthiasdoersam.de) zu erwerben sein.
Bild: Tom Rittler

Studiobühne

Raum für Kultur

Fahrenbacherstr. 22       64658 Fürth/Odw.

Musik verschiedenster Art

Lesungen, Vorträge,

Vernissagen, 

Grenzüberschreitende Projekte.

Alles was die Sinne schärft !

Trio 3D (Dörsam,Dörsam,Dörsam)

Zwei mit denen wir gerne zu tun habe.

Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit 

DOPPELSPITZE Management²

für Künstler, Agenturen und Veranstalter.

 

.......  Es sind drei neue 3D Videos online:

Trio 3D

(Dörsam,Dörsam,Dörsam)

HINGEHEN !!!!

Das Jazzportal 

in Deutschland

seit 1997

Meine aktuellen Empfehlungen:

Das Regentropfenmännchen

Eine wahre Geschichte

von

Pia Maria Graf & Raphael Graf

Musik

Matthias Dörsam

https://listen.music-hub.com/SDMBNv

Adax "25"

Uli Wehrmann "DONE"

Frank Basler

Otmar Prokein

Markus Wagner

Gerd Beier

Robert Bittner

Matthias Dörsam

Olaf Schönborn

Tim Pfau:

Producer, Guitar, Bass, Drums, Arrangements, Programming.

Matthias Dörsam:

Sopranosax, Altosax, Tenorsax, Baritonsax, Flute, Altoflute, Basssflute, Horn Arrangements

Ali Neander

Boomer Bends

 

THE ART OF TWO

"Komprovisation"

Erschienen bei Rodenstein Records.

Bestellungen auch gerne direkt bei mir 

(Doppel-CD, 15€)

 

Es ist eine Doppel-CD mit einerseits Kompositionen von

Matthias Dörsam

und

David Heintz

und andererseits 

Improvisationen

deren Themen von

Dieter Heimlich

von Softtech

(Software für Gerüstebau)

vorgegeben wurden.

 

Diese geniale Verbindung von Musik und einem scheinbar vollkommen fachfremden Gebiet wie Gerüstebau ist für die Künstler eine Herausvorderung, die hier aufs genialste gelöst wurde.

Die Idee dazu entstand bei Konzerten von The Art of Two bei denen das Publikum Themen vorschlägt die Dörsam und Heintz spontan in Musik umsetzten. 

Ohne Netz und doppeltem Boden und ohne eine zweite Chance gelingen diese "Musikalische Improtheater Capriolen" immer perfekt.

Matthias Dörsam und David Heintz verstehen sich musikalisch blind.

 

Tim Pfau:

Producer, Guitar, Bass, Drums, Arrangements, Programming.

Matthias Dörsam:

Sopranosax, Altosax, Tenorsax, Baritonsax, Flute, Altoflute, Basssflute, Horn Arrangements

Günther Hornung: Piano

SILVIA BROWN, Voc

Florian Kueppers, Git, 

Konrad Hinsken, Keyboards

Constantin herzog, Bass

Julian Losigkeit, Drums

Matthias Dörsam, Sax

Julian Maier-Hauff Sax

Rec. Jan Kalt, Schraubfabrik

....Besucher seit 12.07.2018

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