Hallo Freunde, Hi Folks, Salute, Buenos dias, Dobry Den, Bonjour
Schön, das ihr da seid ! ... Nice to have you here !
Es gibt Infos und Bilder zu:
* Konzerte und Projekte von und mit mir.
* Studiobühne - Raum für Kultur
* Laukas Tonstudio
* Konzerttermine
* Dies und das so drum herum
Schaut euch um und seht was ich so alles treibe...... Viel Spaß dabei.
Liebe Freunde
"Unter Brüdern"
Trio 3D
(Dörsam, Dörsam, Dörsam)
in Birkenau !!!
......don't miss it ......
Es startet am
10.09.2026 mit Flut'n' Bass Elektrolyte feat. Matthias Dörsam
und T.C. Breuer mit seinem Programm"Gesünder Kränkeln" am 17.09.2026..... und der wunderbaren Studiobühne Jamsession am 28.09.2026
....... und es geht schon sehr bald los !
Don't miss it !
.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !
10.09.2026
Flut'n' Bass Elektrolyte feat. Matthias Dörsam
Stephanie Wagner, Flutes
Norbert Dömling, Bass
Matthias Dörsam, Clarinets
Flut'n' Bass Elektrolyte feat. Matthias Dörsam
Stephanie Wagner & Norbert Dömling – Flute ’n’ Bass überraschen seit Jahren mit eine rBesetzung, die man so nicht erwartet: Querflöte und Kontrabass, minimalistisch im Setup, maximal in Ausdruck und Klangfarben.
Als "special guest" dabei.
Der Klarinetitst, Flötist und
Saxofonist Matthias Dörsam
Mit virtuoser Leichtigkeit, feinem Humor und einer beeindruckenden stilistischen Offenheit schaffen die beiden eine Musik, die gleichzeitig intim
und kraftvoll wirkt.
Nach vielen erfolgreichen Konzerten und der vielbeachteten CD Traces, welche für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert wurde, schlagen sie ein weiteres Kapitel auf:
Statt Kontrabass, kommt nun E‑Bass und 6‑string fretless Bass zum Einsatz, und beide Musiker*innen erweitern ihr Instrumentarium um Effekte und Live‑Looper. Doch eines bleibt unverändert:
Alles entsteht in Echtzeit, ohne vorbereitete Loops, ohne Backingtracks, ohne Netz und doppelten Boden. Die Spontaneität, das Risiko und die unmittelbare Kommunikation zwischen Flöte und Bass bleiben das Herzstück.
Am 15. April 2026 erscheint die neue CD Elektrolyte bei JazzHausMusik Köln. Diese verbindet organische Virtuosität mit elektrischer Energie. Die Stücke pulsieren, schimmern, flirren – mal atmosphärisch, mal rhythmisch dicht, mal überraschend verspielt. Wagner und Dömling zeigen, wie weit man mit zwei Instrumenten gehen kann, wenn man Klang, Technik und
Improvisation neu denkt.
Stephanie Wagner nutzt das gesamte Spektrum moderner Flöten Spieltechniken – darunter Beatboxen, simultanes Singen und Spielen, perkussive Spielweisen sowie Luft‑ und Klappengeräusche. Mit dem Looper gestaltet sie sowohl präzise rhythmische Strukturen als auch weitläufige Klangflächen und bereichert ihr Spiel zusätzliche durch den kreativen
Einsatz elektronischer Effekte.
Norbert Dömling ist dabei weit mehr als das Fundament des Duos. Mit Flageoletts, perkussiven Spieltechniken, Akkordspiel, melodischen Linien, Obertonfarben und subtilen Geräuschklängen baut er Klangflächen, Texturen und atmosphärische Räume auf, die sich mit den Flöten verweben. Seine Bässe und Live-Loopings werden zu eigenständigen Stimmen, die
harmonisch, rhythmisch und klanglich ständig neue Impulse setzen – oft überraschend, immer organisch.
"Elektrolyte" verbindet Bass und Flöte zu faszinierenden Klangwelten: rhythmische Loops, perkussive Flötenimprovisationen, transkribierte Vogelgesänge, subsonische Tiefen und intime Solo-Momente. Mal kraftvoll, mal zart, mal experimentell – Stephanie Wagner undNorbert Dömling erkunden Improvisation, Effektvielfalt und Klangcollagen, von introspektiven
Nachtstücken bis zu kosmischen Raumklängen. Eine Reise durch Sound, Gefühl und lebendige Musik, die virtuos zwischen sorgfältiger Planung und spontaner Improvisation wechselt.“
(Wolfram Knauer)
17.09.2026, 20:00
T.C. Breuer
"Gesünder Kränkeln".
T.C. Breuer
Ein Abend mit Thomas C. Breuer
Wo soll man anfangen? Hiking oder Biking? Rebirthing oder Rebalancing? Völlerei oder Low Carb? Landleben oder Urban Farming? Gleitflieging oder Stubenhocking? Und was war noch gleich Dingolfing?
Angebote für die seelische und physische Gesundheit gibt es mehr, als einem lieb sein kann, ein flächendeckendes Wohlfühlbombardement im 24/7-Selbstoptimierungsstress zwischen Carpe-Diem-Terror und Bucketlist-Zwang.
Vieles verschwindet ebenso rasch wie Dubaischokolade – wieso sind Flow und Hygge schon wieder out? Wieso geht das alles so schnell? Manche Menschen fangen deswegen an zu kränkeln, die richtige Body-Positivity mag sich nicht einstellen.
Sollte man sich denn nicht mit all den Wohlfühltrends auch wohlfühlen?
Wie gut, dass da endlich mal einer aufräumt und aussortiert:
Thomas C. Breuer,
mit der geballten Erfahrung von über 40 Jahren Kabarett, auf Bühnen und im Radio, in Deutschland und der Schweiz.
Mittlerweile bewegt er sich virtuos in der Grauzone zwischen Humor und Coaching.
Wie gelingt es, in einer immer unübersichtlicheren Welt stabil zu bleiben?
Tatsächlich nur mit Humor und einem gewissen Sicherheitsabstand. Herbeiatmen lässt sich das seelische Gleichgewicht leider nicht.
Aber wenn schon kränkeln an der Moderne, dann doch bitte schön gesünder – stabil und heiter.
Menschen, die sich bei dem Riesenangebot überfordert fühlen, möge dieser Abend als Orientierungshilfe dienen, als Kompass, als Wegweiser (auch in Buchform Carl Auer-Verlag, Heidelberg, ab Herbst 2025).
Niveauvoller Humor ist Breuers Kernkompetenz.
Er arbeitet streng ausgewogen und verteilt seine Frechheiten nach allen Seiten und plädiert für einen pragmatischeren Umgang mit dem Seelenheil.
Oft hilft es schon, wenn man Probleme einfach auslacht und ihnen zu verstehen gibt:
Mich kriegt ihr nicht klein!
Alles andere sehen, hören oder lesen Sie unbedingt selbst!
28.09.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -39-
Don't miss it !
.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !
Das weitere Herbst/ Winter Programm,
siehe unten.
Flut'n' Bass Elektrolyte feat. Matthias Dörsam
Stephanie Wagner, Flutes
Norbert Dömling, Bass
Matthias Dörsam, Clarinets
17.09.2026, 20:00
T.C. Breuer
"Gesünder Kränkeln"
01.10.2026, 20:00
Thomas Bachmann Group feat. Peter Reiter
Thomas Bachmann, Sax
Peter Reiter Piano
Ralf Cetto, Bass
Uli Schiffelholz, Drums
22.10.2026, 20:00
Stephanie Neigel meets Hanno Busch
Stephanie Neigel, Git , Voc
Hanno Busch, Gitarre
19.11.2026, 20:00
Denis Wittberg & seine Schellack Solisten
"MOMENTS...of the 20´s
ein Abend zum Glücklichsein"
03.12.2026, 20:00
Trio Kircher / Nuss / Lehel
Julius Kircher, Klarinette
Benyamin Nuss, Piano
Peter Lehel, Saxofon
Kein Vorverkauf.
Eintritt 10€, für mitwirkende Musiker 5€, Musikprofies frei.
LIVE TERMINE - Matthias Dörsam
06.08.2026, 19:00
Monia
Monia, Voc
Danielle Aprile, Guitar
Matthias Dörsam , Sax Flute
Vogel der Nacht Festival, Bensheim
10.08.2026
Les Primitifs
Landau
15.08.2026
Rodgau Monotones
64846 Groß Zimmern
Rodgau Monotones
60388 Frankfurt Bergen Enkheim
Do. 03.09.26, 17:00
WDR5 Radioshow
Gäste: Jochen Malmsheimer, Carmela del Feo
Thema „60 Jahre WDR“
Zeltfestival Ruhr
05.09.2026
Trio 3D (Dörsam,Dörsam,Dörsam) Matthias Dörsam, ClarinetBirkenau, Bürgerhaus
09.09.2026
Flut'nBass
feat. Matthias Dörsam, Clarinets, Flutes
Stephanie Wagner, Flutes
Norbert Dömling, Bass
Matthias Dörsam, Clarinets
Hürth, Loher Hof
10.09.2026
Flut'n' Bass Elektrolyte
feat. Matthias Dörsam, Clarinets
Stephanie Wagner, Flutes
Norbert Dömling, Bass
Matthias Dörsam, Clarinets
Fürth/Odw. Studiobühne
12.09.2026
Flut'n' Bass Elektrolyte
feat. Matthias Dörsam, Clarinets, Flutes
Stephanie Wagner, Flutes
Norbert Dömling, Bass
Matthias Dörsam, Clarinets
Bad Hersfeld Buchcafé
Das Filmprojekt
"What else..."
Ein Live-Film-Musik Special, das durch das
GEMA Stipendium - Neustart Kultur
ermöglicht wurde.... vielen Dank dafür !
Live Improvisierte Musik zu Filmen von Matthias Dörsam.
An drei Abenden wurden in der Studiobühne jeweils zwei Filme a ca. 40 Min. bespielt. Die Musiker reagierten spontan darauf und wurden danach mit Ton und Bild von mir
in die Filme eingebaut.
Dezember 2021
mit Ali Neander (Guitar) - Erwin Ditzner (Drums) - Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-1- Numbers
What else...-4- Movements
Januar 2022
mit David Heintz (Guitar) - Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-2- The Eye
What else...-5- Signs
Februar 2022
mit Johannes Stange (Trumpet, .Flgh.) Kurt Holzkämper (Bass, Sounds)
Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-3- Graffiti
What else...-6- Wondering
Matthias Braun (Live-Camera)
Jürgen Kilian (Live Recording)
.... und jeweils mit einem tollen Publikum, sind die
sechs Folgen der Reihe "What else" fertig.
Für das Livepublikum an den drei Abenden war es ein spannendes Erlebnis beim Zusammenspiel von
Film - Musik - Emotion - Reaktion und Improvisation
und der Entstehung eines Gesamtwerkes dabei zu sein.
Der Entstehungsprozess der Filme ist ein Improvisatorischer Akt.
Es war also jede Menge Freigeist angesagt.
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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum ersten Abend:
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What else...-6- Wondering
What else...-5- Signs
What else...-4- Movements
What else...-3- Graffiti
"Stein - Wort - Musik"
Film (46 Min.)
"Stein - Wort - Musik"
Mitwirkende
Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber
Ralph Dutli
Bildhauer
Martin Hintenlang
Musiker
Matthias Dörsam
Drei Künste werden zusammengefügt, gegeneinander gestellt, miteinander verschmolzen, verwoben, reiben sich und vereinigen sich
Ohne sich mit Worten zu erklären stellen sich die Künste miteinander auf und klären alles.
Es lebe die Kunst !
Auch dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm
„Hessen innovativ eröffnen"
der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden.
Ich bedanke mich sehr auch für diese tolle Unterstüzung !!!!
Hier der Youtubelink:
Eine schöne Kritik zu meinen Film "Stein-Wort-Musik" im Mannheimer Morgen von Martin Vögele:
"Zwischenzeiten - Between Times"
"Zwischenzeiten - Between Times"
ein 1 Stunde und 55 Minuten Werk, das sich mit dem Thema Zeit beschäftigt....
Dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm
„Hessen innovativ eröffnen"
der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden möglich.
Ich bedanke mich sehr für diese tolle Unterstüzung !!!!
Hier ein toller Artikel dazu vom 27.04.2021
von
Martin Vögele
im Kulturteil des Mannheimer Morgen
Von Martin Vögele
Fast ist es, als gäbe es in der Mitte dieses Films ein dunkles Gravitationszentrum, das die Zeit, das Licht und den Klang jenseits seiner Ränder einfängt. Der Zuschauer, der zugleich ein Zuhörer und Reisender ist, wird in Dunkelheit und Stille hineingezogen, bis sich tiefe Basstöne erheben, Hörnerklang durch die Unergründlichkeit streift, flatternde Luftverwirbelungen hörbar werden und sich schließlich – langsam und erhaben – Kopf und Arme von Tänzerin Saori Ando aus der völligen Finsternis schälen, deren kraftvoll aufgeladene Bewegungen schließlich in eine rotglühende Naturimpression überblendet werden: ein grandios in Bild und Ton gefasster Schlüsselmoment von Matthias Dörsams Filmprojekt „Zwischenzeiten – Between Times“. Der Jazzmusiker und Komponist aus Fürth im Odenwald setzt sich in seinem neuen, knapp zweistündigen Werk mit der Zeit und dem Zeitempfinden ins visuell-musikalische Benehmen – und hat dafür allerhand hochkarätige Mitstreiter um sich versammelt: Erwin Ditzner und Tommy Baldu am Schlagwerk, Maurice Kühn am Kontrabass, Stephan Kirsch (Posaune und Basstrompete), Tom Schüler (Trompete, Flügelhorn) und Rainer Michel am sogenannten Waterphone. Außer der Nationaltheater-Tänzerin Saori Ando wirkt auch Tanz-Betriebsdirektor Johannes Grube als künstlerischer Unterstützer an der Produktion mit, die Dörsam gleichsam als filmmusikalischer Auteur verwirklicht hat: Für Kamera und Komposition zeichnet der Klarinettist und Saxofonist verantwortlich, der darin viele weitere Instrumente spielt und die im eigenen Laukas Tonstudio aufgenommenen Stücke ebenso wie das synchron erstellte Filmmaterial selbst geschnitten und gemischt hat. Wir können hier die Zeit als Veränderung von Zuständen und Tempi, als fließende Bewegungen im Raum wahrnehmen. Den Eingang in die wortlose Filmwelt bilden die Darstellung eines Zifferblatts und das Ticken einer Uhr. Bald folgt man einem unsichtbaren Protagonisten („Der Läufer“) durch urbanes Terrain und sich wandelnde Landschaften. Die Tiefe der Natur trifft gleichsam auf den Jazz der Großstadt, experimentelle Klangstruktur und feinsinnig Auskomponiertes auf digitale Verfremdung.Suggestive Bildsprache
Die Bildsprache ist assoziativ und suggestiv – Dörsam arbeitet mit Filtern, langen Einstellungen und Überblendungen. Wobei visuelles und musikalisches Vokabular teils dezidiert aufeinander bezogen sind, teils kontrastreiche Spannungen zueinander aufbauen. Wer kommerzielle Großkinoproduktionen und zugängliche Alltagsmusik bevorzugt, mag sich hiervon befremdet fühlen. Wer aber gern ins Unbekannte reist und erweiterte Sinneseindrücke schätzt, kann hier ein veritables, freischwingend jazzendes Abenteuer erleben. Das von der Hessischen Kulturstiftung geförderte Projekt ist eine Weiterführung von Dörsams letztjährigem Film „covid 19 follows amber 575“. „Zwischenzeiten“ soll im Laufe der kommenden zwei Wochen auf USB-Stick direkt auf der Homepage (www.matthiasdoersam.de) zu erwerben sein.