Hallo Freunde, Hi Folks, Salute, Buenos dias, Dobry Den, Bonjour
Schön, das ihr da seid ! ... Nice to have you here !
Es gibt Infos und Bilder zu:
* Konzerte und Projekte von und mit mir.
* Studiobühne - Raum für Kultur
* Laukas Tonstudio
* Konzerttermine
* Dies und das so drum herum
Schaut euch um und seht was ich so alles treibe...... Viel Spaß dabei.
Meine nächstes Konzert
Clemes Bittlinger, Voc, Git
David Plüss, Piano
David Kandert, Percussion
Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute
88212 Ravensburg, Kirche St. Jodok
Eisenbahnstr. 20
07.05.2026, 19:00
„Atem – Klang der Seele“Clemes Bittlinger, Voc, Git
David Plüss, Piano
David Kandert, Percussion
Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute
79400 Kandern, Ev. Stadtkirche, Ziegelstraße 13
08.05.2026, 19:00 „Atem – Klang der Seele“
Clemes Bittlinger, Voc, Git
David Plüss, Piano
David Kandert, Percussion
Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute
79241 Ihringen, Ev. Kirche, Kirchstraße 7
09.05.2026, 19:00
„Atem – Klang der Seele“Clemes Bittlinger, Voc, Git
David Plüss, Piano
David Kandert, Percussion
Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute
75365 Calw-Wimberg, Kath. Kirche Maria Frieden
Ernst-Rheinwald Straße 7
10.05.2025, 17:00
„Atem – Klang der Seele“Clemes Bittlinger, Voc, Git
David Plüss, Piano
David Kandert, Percussion
Matthias Dörsam, Sax, Klar. Flute
67482 Böbingen, Protestantische Kirche, Hauptstraße 24
Rodgau Monotones
Frankfurt, Himmelfahrts-Festival, Burghof Hühnerstall
23.05.2026
Rodgau Monotones
Egelsbach
05.06.2026
Rodgau Monotones
Weinheim Open Air, Weinheim Schloss 06.062026 Rodgau Monotones Idstein, Scheuer 13.06.2026, 18:00 Les PrimitifsLaurent Leroi , Acc
Matthias Dörsam, Sax, Clar. Flute
Erwin Ditzner, Snaredrum
Michael Herzer, Bass
Ludwigshafen, Inselsommer
14.06.2026, 11:00Trio 3D (Dörsam,Dörsam,Dörsam)
Matthias Dörsam, Clarinet
Adax Dörsam, Guitar
Franz Jürgen Dörsam, Bassoon
Viernheim, Chaiselongue
Viernheim, TiB, Friedrich-Ebert-Straße 8
17.07.2026
Les Primitifs
Laurent Leroi , Acc
Matthias Dörsam, Sax, Clar. Flute
Erwin Ditzner, Snaredrum
Michael Herzer, Bass
Heidelberg, Greenzhof
Liebe Freunde der Kultur
Ich bin sehr froh diesen Ausnahmenmusiker in die Studiobühne locken zu können !
Dizzy Krisch, Urgestein der deutschen jazzszene.
Ein gigantischer Musiker der mit allen Großen gespielt hat
und seinem großartigen Quartett
Das sollte keiner verpassen !!!
Do. 21.05.2026, 20:00
„Dizzy Krisch Vibraphone Diaries“
...Don't missit !
.......bitte rechtzeitig Karten checken, die Studiobühne ist klein !
„Dizzy Krisch Vibraphone Diaries“
eine Hommage an
Lionel Hampton - Terry Gibbs - Victor Feldman – Milt Jackson – u.a.
Das Vibraphon ist eines der klassischen Instrumente im Jazz. 1916 in den U.S.A. erfunden und patentiert, wurde es schon Mitte der 1920 Jahre im Jazz eingesetzt.
Mit seinem Programm „Vibraphone Diaries“ blättert Dizzy Krisch in den musikalischen Tagebüchern der großen Vibraphonisten des Jazz. Es spielt Stücke, die mit den bedeutendsten Vibraphonisten in Verbindung gebracht werden können. Angefangen beim swingenden, balladesken „Stardust“ eines Lionel Hampton über das bluesige „Bags Groove“ eines Milt Jackson bis hin zu den eigenwillig modernen Kompositionen eines Bobby Hutcherson durchstreift er verschiedene Epochen des Jazz.
Dizzy Krisch zelebriert Dank seiner Virtuosität, seines Timings und Sounds, kurz seiner unverwechselbaren Art das Vibraphon zu spielen und Dank seinen stets exzellent ausgewählten Mitmusikern mit seinem „Vibraphone Quartet“ Sternstunden des Vibraphon-Jazz.
Dizzy Krisch – einer der herausragenden lebenden Vertreter dieses Instruments – hat sich in seiner langen Karriere schon wiederholt mit einzelnen dieser großen Vibraphonisten intensiver auseinandergesetzt. So spielt er die Stücke der „Terry Gibbs Dream Band“ mit den verschiedensten Big Bands (Bobby Burgess Big Band, Zurich Jazz Orchestra, Volvo Big Band Regensburg etc.), feiert Erfolge mit der Musik von Benny Goodman-Lionel Hampton (Charly Antolini, Hugo Strasser Hot Five, Wine&Roses Swing Orchestra, Charles Höllering Swing Allstars, etc.), brachte die vielbeachtete CD „Tribute to Milt Jackson“ heraus und spielt mit Roberto Santamaria die Musik des Vibraphonisten Cal Tjader, der das Vibraphon in den Latin Jazz einführte.
Freuen Sie sich auf ein fulminantes Konzert mit Dizzy Krisch, einem der international angesehensten Vibraphonisten.
Eine Reise in die Welt des Vibraphons verspricht das Konzert von Dizzy Krisch & Band. Dizzy Krisch ist längst eine Koryphäe an seinem Instrument, er war ein Wunderkind, das bereits mit 9 Jahren
auf Bühnen stand. Heute gehört er aufgrund seiner stilistischen Vielfalt, technischen Brillanz und improvisatorischen Meisterschaft zu den international angesehensten Vibraphonisten. Seine
Spielfreude, gepaart mit ungemein charmanten Qualitäten als Entertainer, begeistert das Publikum immer wieder aufs Neue mit dem nicht alltäglichen Instrument.
Dizzy Krisch – Vibraphon
Dizzy Krisch, als jüngster Spross einer Künstler-Musikerfamilie in Schramberg/Schwarzwald geboren, startete seine Karriere in den 60er Jahren mit dem „Krisch Junior Quartett“. Das als „jüngste Jazzband der Welt“ gefeierte Quartett gelangte zu internationalem Ruhm.
Dizzy Krisch ist Initiator vieler eigener Ensembles und Projekte, Komponist und Arrangeur, Mitwirkender auf über 30CDs/LPs und gefragter Sideman und Gastsolist. (u.a. 2012 mit der SWR Big Band:“die Besten aus Südwesten“).
Seine stilistische Vielfalt erstreckt sich vom „Klassischen Jazz“ bis hin zu „Experimenteller Klang- und Improvisationskunst“, aber auch bis in die Auseinandersetzung mit der „Barocken- und Klassischen Musik“.
In seiner langen Karriere trift er musikalisch mit unzähligen
Musikern zusammen u.a. mit: Albert Nicholas, Carlos Benavent, Albert und Emil Mangelsdorf, Max Greger, Randy Brecker, Ed Thigpen, Charles Mc Pherson, Tony Lakatos, Yves Torchinsky, Paul Kuhn, Horst Allgeier, Claus Stötter, Tübinger
Kammersolisten, Perry Wilson, David Gazarov, Hugo Strasser, Charly Antolini u.v.m.
2013 feierte er sein 50-jähriges Bühnenjubiläum. Im gleichen Jahr erschien ein 45-minütiges Filmportait.
Dizzy Krisch lebt seit 1982 in Tübingen. Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er Klavier an der SMS Waldenbuch und seit 2015 Vibraphon an der Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.
www.dizzy-krisch.de
Anselm Krisch
Der studierte Jazzpianist Anselm Krisch stammt wie sein Vater Dizzy Krisch aus
Tübingen. Seine Spielweise ist geprägt von der amerikanischen Jazztradition
und zeichnet sich durch Prägnanz, Geschmack und Authentizität aus. Mit
seinem Trio tritt er regelmässig vor allem in Süddeutschland auf und begeistert
das Publikum mit mitreißedem Swing und einem abgestimmten Repertoire aus
Jazzstandards und Eigenkompositionen. Darüber hinaus ist er ein gefragter
Sideman und gab schon mit zahlreichen deutschen Jazzgrößen zusammen
Konzerte.
Karoline Höfler am Kontrabass
ist badenwürttembergische Jazzpreisträgerin und vielseitige Akteurin in Jazz und Improvisierter Musik. Mit ihren Projekten und Performances war und ist die
Stuttgarter Musikerin in Besetzungen von Solo bis Bigband europaweit unterwegs.
Tourneen führten sie bereits in mehrere Länder Afrikas, nach Lateinamerika und Indonesien. Zahlreiche CD-Produktionen, Filmmusik in Zusammenarbeit mit Fred Frith, Lehrtätigkeit. Neben vielen weiteren namhaften Persönlichkeiten arbeitete sie auch zusammen mit Butch Morris, Irene Schweizer, Carla Cook, Don Menza, Allan Praskin, Andi Scherrer, Lauren Newton, Peter Madson.
Dieter Schumacher: drums
studierte an der Musikhochschule Stuttgart Schlagzeug.
War in dieser Zeit Drummer der Hochschul Big Band unter der Leitung von Erwin Lehn und Mitglied des Ensembles für Neue Musik Stuttgart.
Ab 1996 spielt er über 20 Jahre mit dem Peter Lehel Quartett
(Jazzpreisträger BW 1997) zahlreiche Konzerte im In- und Ausland.
Spielte und spielt mit Dizzy Krisch, Martin Schrack, Sebastian Studnitzky, Lilly Thornton, Lauren Newton u. vielen anderen namhaften Künstlern der süddeutschen Jazzszene. Mitwirkung bei über 30 CD Produktionen.
www.dieterschumacher.de
Tickets
Vorverkauf 18€, Abendkasse 20€
Do. 22.01.2026, 20:00
"Hildegard Knef"
Nicole Metzger - Voc
Daniel Prandl - Piano
Lukas Hatzis, Bass
12.02.2026, 20:00
WERNER KÖHLER
„Hello Goodbye“ - Die Beatles
Ihre Geschichte, Ihre Musik, das Geheimnis ihres Erfolgs
Do. 26.02.2026, 20:00
Ingrid Schwarz Band
Do.19.03.2026, 20:00
The "in Crowd"
Thomas Wind, Piano
Fritz Heieck, Bass
Christian Maurer, Drums
So. 29.03.2026, 11:00
Die Original Blütenweg-Jazzer
Do. 16.04.2026, 20:00
„Die Motive des Richard W.“
Lömsch Lehmann, Clarinets
Erwin Ditzner, Drums
Matthias Debus, Bass
Do. 21.05.2026, 20:00
„Dizzy Krisch Vibraphone Diaries“
Do.18.06.2026, 20:00
CLAUS HESSLER TRIAD
Claus HESSLER, drums
Thomas Langer, guitars
Paul Gehrig - moogs
Studiobühne-Jamsession
Studiobühne-Jamsession -33- 26.01.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -34- 23.02.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -35- 16.03.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -36- 27.04.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -37- 18.05.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -38- 22.06.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -39- 28.09.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -40- 26.10.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession -41- 30.11.2026, 20:00
Studiobühne-Jamsession Eintritt
10€, für mitwirkende Musiker 5€, Musikprofies frei.
Das Filmprojekt
"What else..."
Ein Live-Film-Musik Special, das durch das
GEMA Stipendium - Neustart Kultur
ermöglicht wurde.... vielen Dank dafür !
Live Improvisierte Musik zu Filmen von Matthias Dörsam.
An drei Abenden wurden in der Studiobühne jeweils zwei Filme a ca. 40 Min. bespielt. Die Musiker reagierten spontan darauf und wurden danach mit Ton und Bild von mir
in die Filme eingebaut.
Dezember 2021
mit Ali Neander (Guitar) - Erwin Ditzner (Drums) - Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-1- Numbers
What else...-4- Movements
Januar 2022
mit David Heintz (Guitar) - Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-2- The Eye
What else...-5- Signs
Februar 2022
mit Johannes Stange (Trumpet, .Flgh.) Kurt Holzkämper (Bass, Sounds)
Matthias Dörsam (Woodwinds)
What else...-3- Graffiti
What else...-6- Wondering
Matthias Braun (Live-Camera)
Jürgen Kilian (Live Recording)
.... und jeweils mit einem tollen Publikum, sind die
sechs Folgen der Reihe "What else" fertig.
Für das Livepublikum an den drei Abenden war es ein spannendes Erlebnis beim Zusammenspiel von
Film - Musik - Emotion - Reaktion und Improvisation
und der Entstehung eines Gesamtwerkes dabei zu sein.
Der Entstehungsprozess der Filme ist ein Improvisatorischer Akt.
Es war also jede Menge Freigeist angesagt.
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Hier die Kritik der Odenwälder Zeitung zum ersten Abend:
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What else...-6- Wondering
What else...-5- Signs
What else...-4- Movements
What else...-3- Graffiti
"Stein - Wort - Musik"
Film (46 Min.)
"Stein - Wort - Musik"
Mitwirkende
Romanautor, Lyriker, Essayist, Biograph, Übersetzer und Herausgeber
Ralph Dutli
Bildhauer
Martin Hintenlang
Musiker
Matthias Dörsam
Drei Künste werden zusammengefügt, gegeneinander gestellt, miteinander verschmolzen, verwoben, reiben sich und vereinigen sich
Ohne sich mit Worten zu erklären stellen sich die Künste miteinander auf und klären alles.
Es lebe die Kunst !
Auch dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm
„Hessen innovativ eröffnen"
der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden.
Ich bedanke mich sehr auch für diese tolle Unterstüzung !!!!
Hier der Youtubelink:
Eine schöne Kritik zu meinen Film "Stein-Wort-Musik" im Mannheimer Morgen von Martin Vögele:
"Zwischenzeiten - Between Times"
"Zwischenzeiten - Between Times"
ein 1 Stunde und 55 Minuten Werk, das sich mit dem Thema Zeit beschäftigt....
Dieses Filmprojekt wurde möglich durch das Kulturförderprogramm
„Hessen innovativ eröffnen"
der Hessischen Kulturstiftung (HKST) in Wiesbaden möglich.
Ich bedanke mich sehr für diese tolle Unterstüzung !!!!
Hier ein toller Artikel dazu vom 27.04.2021
von
Martin Vögele
im Kulturteil des Mannheimer Morgen
Von Martin Vögele
Fast ist es, als gäbe es in der Mitte dieses Films ein dunkles Gravitationszentrum, das die Zeit, das Licht und den Klang jenseits seiner Ränder einfängt. Der Zuschauer, der zugleich ein Zuhörer und Reisender ist, wird in Dunkelheit und Stille hineingezogen, bis sich tiefe Basstöne erheben, Hörnerklang durch die Unergründlichkeit streift, flatternde Luftverwirbelungen hörbar werden und sich schließlich – langsam und erhaben – Kopf und Arme von Tänzerin Saori Ando aus der völligen Finsternis schälen, deren kraftvoll aufgeladene Bewegungen schließlich in eine rotglühende Naturimpression überblendet werden: ein grandios in Bild und Ton gefasster Schlüsselmoment von Matthias Dörsams Filmprojekt „Zwischenzeiten – Between Times“. Der Jazzmusiker und Komponist aus Fürth im Odenwald setzt sich in seinem neuen, knapp zweistündigen Werk mit der Zeit und dem Zeitempfinden ins visuell-musikalische Benehmen – und hat dafür allerhand hochkarätige Mitstreiter um sich versammelt: Erwin Ditzner und Tommy Baldu am Schlagwerk, Maurice Kühn am Kontrabass, Stephan Kirsch (Posaune und Basstrompete), Tom Schüler (Trompete, Flügelhorn) und Rainer Michel am sogenannten Waterphone. Außer der Nationaltheater-Tänzerin Saori Ando wirkt auch Tanz-Betriebsdirektor Johannes Grube als künstlerischer Unterstützer an der Produktion mit, die Dörsam gleichsam als filmmusikalischer Auteur verwirklicht hat: Für Kamera und Komposition zeichnet der Klarinettist und Saxofonist verantwortlich, der darin viele weitere Instrumente spielt und die im eigenen Laukas Tonstudio aufgenommenen Stücke ebenso wie das synchron erstellte Filmmaterial selbst geschnitten und gemischt hat. Wir können hier die Zeit als Veränderung von Zuständen und Tempi, als fließende Bewegungen im Raum wahrnehmen. Den Eingang in die wortlose Filmwelt bilden die Darstellung eines Zifferblatts und das Ticken einer Uhr. Bald folgt man einem unsichtbaren Protagonisten („Der Läufer“) durch urbanes Terrain und sich wandelnde Landschaften. Die Tiefe der Natur trifft gleichsam auf den Jazz der Großstadt, experimentelle Klangstruktur und feinsinnig Auskomponiertes auf digitale Verfremdung.Suggestive Bildsprache
Die Bildsprache ist assoziativ und suggestiv – Dörsam arbeitet mit Filtern, langen Einstellungen und Überblendungen. Wobei visuelles und musikalisches Vokabular teils dezidiert aufeinander bezogen sind, teils kontrastreiche Spannungen zueinander aufbauen. Wer kommerzielle Großkinoproduktionen und zugängliche Alltagsmusik bevorzugt, mag sich hiervon befremdet fühlen. Wer aber gern ins Unbekannte reist und erweiterte Sinneseindrücke schätzt, kann hier ein veritables, freischwingend jazzendes Abenteuer erleben. Das von der Hessischen Kulturstiftung geförderte Projekt ist eine Weiterführung von Dörsams letztjährigem Film „covid 19 follows amber 575“. „Zwischenzeiten“ soll im Laufe der kommenden zwei Wochen auf USB-Stick direkt auf der Homepage (www.matthiasdoersam.de) zu erwerben sein.